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Joachim Gauck soll Wulffs Nachfolge antreten. Für ihn eingesetzt hat sich neben SPD und Grünen vor allem die FDP - nicht aber die Kanzlerin. Doch was bedeutet das nun für die Koalition? Offen bleibt auch die Frage, ob Christian Wulff den üblichen Ehrensold von 199.000 Euro jährlich bekommt.
Was halten Sie von Gauck als Bundespräsidenten? Sollte dem zurückgetretenen Bundespräsident der Ehrensold verweigert werden?  Diskutieren Sie mit im report-Blog.
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Schlagworte: Politik, Präsident, Wulff





der fällt nicht hart. jedem normalen bürger der mit seinem job nicht zurecht kommt der wird in schimpf und schande davon gejagt und es wartet arbeitslosigkeit. und der hat für den rest seines lebens ausgesorgt. ungerechtigkeit mehr kann man dazu nicht sagen. da bräuchte es wohl eine eignungsprüfung für bundespräsidenten.
Der Rücktritt war überfällig, dennoch wird man den Verdacht nicht los, dass um Frau Merkel herum alle mächtigen Männer fallen. Wie schön, dass unsere Kanzlerin so gut mit Herrn Putin und dem Chinesen kann. Es wird Zeit, dass diesem Schrecken ein Ende gesetzt wird. Was ist los mit der CSU? Nu gut, nur Frau Merkel weiß, wieviele Kinder Herr Seehofer wirklich hat. Gute alte Stasi.
Bin mal gespannt, wer jetzt kommt… Gauck oder Töpfer? Bei Gauck droht Merkel ein Gesichtsverlust, also tippe ich mal auf den ehemaligen Rhein-Bademeister Töpfer!!
Der Rücktritt war überfällig und unausweichlich. Das Amt des Bundespräsidenten wurde durch sein Verhalten und die sachlich völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Einlassungen nachhaltig beschädigt. Das Vertrauen in das Amt und die Person des Bundespräsidenten wird für seinen Nachfolger nur sehr schwer wiederherzustellen sein. Ich wünsche den beteiligten Parlamentarier aller Parteien bei der Wahl der Nachfolge gemeinsam eine geeignete, integere und überparteiliche Person im Interesse der Bundesrepublik Deutschland zu finden. In diesem Sinne alles Gute. WR
Endlich. Ein Hoffnungsschimmer!?! Vieleicht wachen die deutschen Bürger langsam auf.
Auch die Abwahl des Bürgermeisters Sauerland zeigt das eben NICHT die POLITIKER das sagen haben sondern WIR das VOLK.
Wobei Wulf ja eigentlich genau das Representiert was Deutschland ist.. Leicht zu blenden und immer wieder zu verschaukeln. Die Werten Herren und Damen müssen einfach nur lange genug um den heißen Brei reden. Irgendwann hat man vergessen um was es geht.
So wünsche ich uns viel Erfolg und den Politikern mal wieder ein Rückgrat das sie Fehler einfach mal eingestehen ohne uns wochenlang mit einem erbärmlichen Gesülze volzuschwallen.
Beste Grüße
Wulff war von Anfang an nicht die geeignete Persönlichkeit. Ein Mann über 50 in Amt und Würden verlässt seine langjährige, altersmäßig zu ihm passende Ehefrau, um mit einer erheblich Jüngeren ein zweites Mal eine Familie zu gründen. Ihn und seine neue Frau mit “Glamourfaktor” vermutet man eher im Showgeschäft als im Bundespräsidialamt. Dass er dazu auch noch öffentlich das Verständnis des Papstes erbittet, hat ihn für viele nicht sympatischer gemacht. Es ist das fragwürdige Verdienst der Journalistenbranche, wenn uninformierte Mitbürger glauben, es handle sich bei den Wulffs um eine “moderne Patchworkfamilie”. Sie bildet jedoch ganz und gar nicht die moderne Wirklichkeit ab, denn die “normalen” älteren Herren über 50 ohne öffentlichkeitswirksame Ämter und Geld werden nur selten von glamourösen jungen Frauen beglückt. Sie bezahlen ihre Urlaube selbst und
müssen meist sogar dafür sparen, besonders wenn sie Kinder aus zwei Familien haben. Was ein Upgrade ist im Hotel oder im Flieger, baben viele erst durch Wulff erfahren.
Jetzt haben es die ganzen Heuchler in den Medien also geschafft Christian Wulff so zuzusetzen, dass er zurückgetreten ist. Ich glaube aner nicht, dass unsere Medien darauf stolz sein können! Fakt ist, dass es bisher keinen einzigen Beweis für eine juristische Verfehlung von Herrn Wulff gibt. Das Wort Moral wird natürlich von jeder Seite immer so definiert wie es einem gerade in den Kram passt. In den letzten Jahren gab es zahlreiche Medienkampagnen gegen konservative Politiker (Westerwelle, Guttenberg, Wulff) und Menschen mit konservativen Positionen (Thilo Sarrazin und Eva Herman). Der Marsch durch die Institutionen lässt grüßen. Die West-LB-Affäre von Johannes Rau war auch nicht gerade von schlechten Eltern. Zurückgetreten ist er nicht. Und sind es nicht gerade die linken Parteien, die normalerweise immer ganz besonders stark das Prinzip der Unschuldsvermutung betonen? Ich wünsche Christian Wulff alles Gute und vor allem viel Gesundheit!
Wofür brauchen wir überhaupt einen Bundespräsidenten?
Zum Entscheiden – Nein!
Zum Repräsentieren – Nein!
Zum Pensionen kassieren – Ja!
Als Amt für Politiker, die nicht mehr anders vermittelbar sind – Ja!
Weg mit dem Amt und wir haben viel gespart – könnte man vielleicht in die Asubildung unserer Kinder stecken ( oder Tipp für Seehofer, als Anzahlung in die Hypo- Alpe- Adria – Schulden).
Der Rücktritt war weit überfällig, Frau Käßmann hat vorgemacht, wie das geht.
Daran hätte Hr. Wulff sich halten sollen. Einen Glamourmann mit Glamourgattin brauchen wir nicht. Weder als Bundespräsident, noch als Verteidigungsminister.
Politiker wie Guttenberg oder Wulff sind als Führungspersönlichkeiten nicht wirklich geeignet. Weniger Glamour-, mehr Kompetenzfaktor.
Ich denke wir haben in Deutschland genug bedeutsame Persönlichkeiten, die in solches Amt mit Würde ausfüllen könnten. Warum nicht eine Frau – jetzt?!
Wir sollten uns nun nicht in Kleinlichkeiten über Ehrensold oder nicht verstricken.
Ein ehemaliger Bundespräsident sollte diesen erhalten, einzige Ausnahme sollte sein, wenn er sich während seiner Amtszeit als Bundespräsident etwas strafrechtlich Relevantes zuschulden hat kommen lassen.
Ein früheres Staatsoberhaupt wird nie ein Leben führen können wie ein “normaler” Bundesbürger. Ihm bleiben, ob er will oder nicht, ein Leben lang zahlreiche repräsentative Verpflichtungen. Dies gilt im Inland wie im Ausland. Auch ein Bundespräsident a. D. repräsentiert ein Stück weit stets den deutschen Staat. Ihm und seinen engsten Angehörigen wird auch immer, gleich wo sie sich bewegen, das öffentliche Augenmerk gelten. Daher muß aus gutem Grund auch ein ehemaliger Bundespräsident entsprechend ausgestattet bleiben.
Übrigens ist es wohl kaum so, wie bertl sagt, dass Bundespräsident Wulf nicht “mit seinem Job zurechtgekommen” wäre. Die erhobenen Vorwürfe beziehen sich primär auf die Zeit vor seinem Amtsantritt als Staatsoberhaupt. Sehr frag- und diskussionswürdig bleibt für mich die Rolle, die die Medien (Bild, Stern, Spiegel, …) gegenüber einem amtierenden Staatsoberhaupt eingenommen haben. Dies hat uns auch im Ausland sicherlich alles andere als gedient.
Ich muß Leibniz deutlich widersprechen. Ich bin weiterin der Meinung das Herr Wulf mit seinem Amt (Job) nicht zurecht gekommen ist. Wäre er für das Amt genügend qualifiziert gewesen, hätte er wie Leibniz erkannt, daß ihm sein Verhalten von vor der Zeit als Bundespräsidentent nicht gerade für dieses Amt qualifizieren. Außerdem sollte ein fähiger Bundespräsident ein besseres Krisenmanagement organisieren können, insbes. ein Krisenmanagement welches das Amt nicht beschädigt. Man könnte daraus zwei Schlüsse ziehen. Jeder der dieses Amt anstrebt sollte sich prüfen ob er mit seinem bisherigen Lebenslauf der Würde des Amts gerecht wird. Und zweitens sollten die Wahlmänner/frauen verstärkt auf die Qualifikation des Kandidaten und nicht so sehr auf Parteiinteressen achten.
Man macht sich ja bei vielen Gelegenheiten über die Rolle der Medien in unserem Land so seine Gedanken. In der Sache Wulff haben sie meiner Ansicht nach einen guten und wichtigen Job gemacht – auch wenn die Berichterstattung manchmal etwas überzogen war. Ich hatte mich vorher nicht groß mit dem Amt des Bundespräsidenten befasst und fand folgende kleine Studienarbeit dazu ganz hilfreich “Brauchen wir einen Bundespräsidenten?”: [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien]
Eine “Schickimicki-Mitnehmen-was-geht-Handpuppe” von Merkel sicherlich nicht.