2012
Jan
31

Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot

report-Redaktion

Ohne Zweifel gehört der oberbayerische Imam Benjamin Idriz zu den bedeutendsten islamischen Persönlichkeiten in Deutschland. Seine Integrationsarbeit wird von Kirchen und Politik seit Jahren gelobt. Doch jetzt tauchen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit als Gelehrter und Theologe auf. Mehr

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22 Kommentare zu „Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot“

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  1. avatar alex sagt:

    Was Gutenberg kann, das kann der Imam Idriz schon lange !
    Wer weiß wie lang der Herr Idriz noch an seinem Posten klebt , der Herr
    Gutenberg ist kurz danach von der Bildfläche verschwunden…..

  2. avatar Helmut Maciej sagt:

    Es ist schön, daß diese Sendung kam. Es stärkt meine Zweifel an der Geeignetheit des Herrn Idris, “die” Moslems zu vertreten oder das Projekt “ZIEM”(Zentrum für Islam in Europa in München) repräsentativ führen zu können. Wie ich bereits mehrfach anmerkte (an die AZ, die Grünen Münchens, Herrn Hep Monatzeder, 3.Bürgermeister Münchens, Herrn Alois Glück, CSU u.v.a.) würde mich brennend vor allem interessieren:

    WIE FINANZIERT SICH HERR IDRIS? WIE FINANZIERT ER SEIN ZENTRUM?
    WAS IST DRAN AN DEN GERÜCHTEN, HERR DR. SULTAN BIN MOHAMMED AL QASSIMI-SHEICH VON SHARJAH-FINANZIERE IHN? DER SHEICH GEHÖRE EINER ISLAMISCHEN SEKTE DER MORABITUN AN? WAS VERTRITT DIESE SEKTE?

    Könnten Sie bei Gelegenheit da weiterrecherchieren? Helmut Maciej, RA/VBP/Dipl.soz

    • avatar report-Redaktion sagt:

      Sehr geehrter Herr Maciej!

      Ich schreibe Ihnen als einer der beiden Autoren des gestrigen Report-Beitrages über Benjamin Idriz. Ihre Fragen finde ich sehr interessant; nur leider kann ich Ihnen hierzu keine Antwort geben! Natürlich werden wir dieses höchst spannende Thema nicht aus dem Blickfeld verlieren!

      Mit freundlichen Grüßen,
      Stefan Meining

  3. avatar Gregor Weidninger sagt:

    Ist seine einzige Verfehlung, dass er keinen Abschluss hat und das falsch Behauptet hat.
    Nun, ist es bei Religionen Pflicht einen solchen zu haben?

    Ich finde es ist bei einem Religionsvertreter egal.

    Viele Religionen verlangen kein Studium (am Einflussreichsten siehe die evangelikalen Kirchen in den USA).

    Ein Religiöser ist kein Politiker.
    In einem sekularen Staat interessiert es höchstens die Religion intern ob ein Priester, Imam oder was auch immer über seine Bildung schweigt, täuscht oder gar lügt.

    Wulff oder auch Gutenberg sind Probleme für unsere Demokratie. Ein religiöser der verlogen ist. So what?
    Ein verlogener religiöser: Wasser – nasses Wasser?

    Leider nicht wirklich relevant.

  4. avatar Helmut Maciej sagt:

    Ein “Verlogener Religiöser”, wie Herr Weidninger sagt, der für sich beansprucht, in Vertretung ALLER MUSLIME (!) ein “transparentes” (eines seiner Lieblingsworte) islamisches Zentrum in München für Europa (!) gründen und hier Imame ausbilden zu wollen, die an Schulen allen Muslimen Unterricht erteilen sollen, kann der weniger gefährlich für unsere Demokratie werden als Herr Gutenberg? Zumal seine Geldquellen immer noch unklar sind? Wenn er das aus der islamischen Gemeinde in Penzberg/München finanziell stemmt, kein Problem; die größte islamische Gemeinde Münchens, die sunnitischen Türken (DITIB) (schätzungseise 30000 Mitglieder) haben das Sendlinger Projekt finanziell nicht gestemmt, und jetzt will man einem Imam aus dem Kosovo so eine Aufgabe übertragen? Wen zu vertreten kann Herr Idris (Ich höre von 200 Mitgliedern seiner Gemeinde) denn behaupten? Hier liegt das Problem…Es liegt der Verdacht im Raum, daß er in einem Trojanischen Pferd zu uns kommt….
    Wir sollten die islamische Gemeinde selber machen lassen: erst müssen sich Sunniten (DITIB und Herr Idris) , Aleviten, Süleymancis, Feytullah-Anhänger (in den USA lebender Prediger mit weltweit über 400 Schulen) an einen Tisch setzen, überlegen, ob sie mit den Muslims in Freimann (Gerüchten zufolge Muslim-Brüder?) zusammenarbeiten, dann sich dem gemeinsamen Religionsunterricht an den Schulen zuwenden; bis dahin sollten die Kinder islamischen Glaubens an den Schulen Religionsunterricht auf deutsch von TheologInnen bekommen, die die größten Gemeinden bestimmen: Für die Sunniten DITIB, für die Aleviten die Alevitische Gemeinde München eV oder ihr Dachverband, für die Shiiten weiß ich nicht.

  5. avatar Alex sagt:

    Ich kanns nicht glauben.
    Sollte es doch noch unabhängigen Journalismus in D geben ?
    Ein Lichblick, ich hoffe nur, dass alle Beteiligten bei Report München nicht bald “an anderer Stelle” tätig werden müssen und entlassen werden.

  6. avatar Lisa Weber sagt:

    Ist es in einem streng laizistischen Staat wie Frankreich nicht üblich, dass religiöse Universitäten (egal welcher Religion) generell nicht staatlich anerkannt werden?

    • avatar Helmut Maciej sagt:

      Das Institut in Frankreich ist doch keine “religiöse Universität”, sondern dem Hörensagen nach ein aus Saudi-Arabien finanziertes Institut, eine “islamische Mission” sozusagen…..bei Herrn Idris scheint es ähnlich zu sein…auch dagegen ist nichts einzuwenden, wenn nur alles klar und deutlich gemacht würde-die christlichen Missionen treten auch nicht unter dem Deckmantel eingetragener Vereine oder so, sondern offen auf-und wenn auch Christen in muslimischen Staaten wie Moslems bei uns ungehindert ihren Glauben ausüben dürften, leider sind die Beispiele in Ägypten, Syrien u.a. eher erschreckend.

  7. avatar Martina sagt:

    Leider fehlt im Bericht eine Stellungnahme des Münchner Stadtrats, hat doch sogar der Spiegel schon vor Jahren Zweifel an der politischen Ausrichtung des Penzberger Imams
    verlautbaren lassen. Dass zur Finanzierung Gelder aus Scharia-Staaten von Hep Monatzeder persönlich requiriert werden sollen, ist ja auch kein Geheimnis mehr. Überraschend, dass nun ein solcher Bericht auftaucht, gäb’s doch über den Vorzeigeimam einige wesentlich brisantere Fakten zu berichten, beispielsweise seine Kontakte zu Islamisten, seine geistigen Führer usw….
    Oder zumindest hätten diese Erwähnung finden müssen.
    Auf der Homepage seiner Islam Gemeinde in Penzberg kann man seine Presseerklärung lesen. Leider etwas dürftig. Seine Beschwichtigungen zu seiner schulischen Ausbildung an einer Islamistenschule müssten nun auch OB Ude die Augen öffnen, Wahrheit ist halt immer relativ. So einer undurchsichtigen, aalglatten Person ein Zentrum für den Islam in Europa mit einer “Strahlkraft über die Frauentürme hinweg” im Münchner Stadtzentrum zu genehmigen ist unverständlich. Das bestehende islamische Zentrum in Freimann jedenfalls wurde innerhalb kürzester Zeit durch den Verfassungsschutz überwacht, nachdem sich die Muslimbrüder dort breit gemacht hatten.

    • avatar Helmut Maciej sagt:

      Dass der Sheich von Sharjah Herrn Idris finanziere, ist ein Gerücht, das ich im Internet fand, ich kanns nicht überprüfen; dies Herrn Moonatzeder vorhaltend meinte er zu mir, der Sheich sei für seine Spenden “ohne Vorbedingungen” bekannt…ziemlich blauäugig, fand ich, da von 20 Millionen € (!) die Rede ist.
      Woher stammt das, daß Herr Monatzeder selber diese Gelder anwirbt?

      Eine weitere Frage: Weiss jemand, wie Herr Idris seine Aufenthaltsgenehmigung bekam?

  8. avatar jetson sagt:

    Die Erklärungsnot des Herrn Idriz bezieht sich nicht nur auf seine akademischen Abschlüsse. Mich hat vor allem irritiert, dass ein so umworbener wie anerkannter Islam-Vertreter an einer Einrichtung in Frankreich studiert hat, die der Moslembruderschaft nahe steht. Denn hierdurch kommen nun doch Zweifel an seiner Weltoffenheit auf. Auf den Wikipedia-Seiten ist auch zu lesen, dass Herr Idriz vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Imam stehe in Verdacht, Kontakt zu muslimischen Extremisten zu haben, was durch Telefongespräche belegt sei. Wie kann es sein, dass ein solcher Mann von deutschen Politikern wie der BJM Leutheuser-Schnarrenberger regelrecht hofiert wurde? Das Beispiel, das der Imam Idriz abgibt, zeigt, dass bei Islamvertretern genauer hingeschaut werden muss. Sie wissen, wie sie sich in einem demokr. Staat bewegen müssen, wie mit Politikern umzugehen ist. Was gesagt wird, ist nur leider nicht unbedingt deckungsgleich mit dem, was beabsichtigt wird bzw. der Wahrheit entspricht.

    In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf einen im Spiegel 2011 veröffentlichten Leserbrief von Frau Ezhar Cezairli verweisen, die auf der Dt. Islamkonferenz die säkularen Muslime vertritt. Hierin kritisierte sie, dass weder die meisten in Deutschland lebenden Muslime, noch die islamischen Verbände einen aufgeklärten, modernen Islam vertreten. Ich halte es für bedenklich, dass in Deutschland moderne Muslime zu wenig gefördert, stattdessen unakzeptable Gruppierungen und Verbände geduldet werden, deren Haltung zu unserer rechtlichen und gesellschaftlichen Grundordung äußerst umstritten ist. So schreibt Ludwig Kandel in seinem Buch “Islamismus in D.”, dass verschiedene Islamverbände der Dt.Islamkonferenz weder unser GG noch die Menschenrechte nach der UN-Charta voll anerkennen. Das empört mich. Denn hierüber kann nicht diskutiert werden, beides ist nicht verhandelbar. Und doch gibt sich unsere Regierung den Anschein, als könnte man. Dabei sollte sie sich vielleicht an einen Satz von Sebastian Haffner erinnern: was man nicht bereit ist zu verteidigen, geht irgendwann verloren.
    Was ist uns unsere Grundordnung eigentlich wert?

  9. avatar Helmut Maciej sagt:

    Habe gerade die Presseerklärung des Herrn Idris vom 01.02.11 gelesen und die dort vorgelegten pdf-dokumente der Universitätin Beirut, insbesondere der Bestätigung der Uni vom 01.02.12(!) des Herrn Hochschulsekretärs Badr-Eddin-Nuwar.
    Ich bin gespannt, was Herr Direktor Toufic Al-Houri, vors.Beirat der Al-Imam Al-Ouzai-Universität angesichts seiner zitierten Aussagen zum Nichstudium des Herrn Idris zur Bestätigung seines Sekretärs sagen wird. Denn ich gehe doch davon aus, daß REPORT es sich nicht nehmen lassen, wird, diese Dokumente der Uni, Herrn Al-Houri zur Prüfung weiterzuleiten!

  10. avatar Benno Wagner sagt:

    Ein kritischer Bericht zu diesem komischen Imam Idriz war schon laengst ueberfaellig. Schon nur die Tatsache, dass dieser Mann nicht einmal seinen richtigen Vornamen Bajrambejamin benutzt, sondern sich ganz harmlos ‘Benjamin’ nennt, hat mich an der Ehrlichkeit dieser Person zweifeln lassen – von seinen zweifelhaften Verbindungen zu fundamentalistischen islamischen Gruppierungen, die vom VS dokumentiert sind, ganz zu schweigen. Das vorbehaltlose kollektive mediale Absegnen von Figuren wie Idriz muss aufhoeren – wir muessen wachsam sein und keinen Trojanern Carte Blanche geben.

  11. avatar Wolfgang Paulus sagt:

    Das wir es hier möglicherweise mit einem verlogenen Islamisten zu tun haben könnten, ist nicht das Problem, denn die Unwahrheit zu sagen, besser gesagt zu lügen, ist grade groß in Mode, und das ohne Unterschied zur Klasse der Lügner, die kein Gewisssen haben.
    Das Problem liegt ganz woanders: wir glauben diesen Lügnern, wir fallen auf diese Lügen herein und ignorieren gleichzeitig die Stimme der Wahrheit, ja noch viel schlimmer, wir unterdrücken die Wahrheit zugunsten der Lüge, weil sie sich besser anhört.
    Wer ist “wir”? – die Gesellschaft, die Verantwortlichen, der Einzelne, es ist ja so leicht, die Masse bzw. eine bestimmte Gruppe, jeden Einzelnen zu manipulieren, um eigene, egoistische Ziele zu verfolgen.
    Und warum hört sich die Lüge besser an? – weil wir es verlernt haben, kritisch zu sein, zu hinterfragen, zu recherchieren, wir sind ganz einfach zu bequem geworden und glauben den wohlklingenden Worten der Lügner.
    Die besten Beispiele hierfür finden wir in allen Religionen und politischen Systemen der Welt, wir lassen uns allzu gern die Ohren kitzlen von deren Vertretern, und die Liste der religiösen bzw. politischen Verführer ist lang und sie zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte, die in Mesopotamien mit Nimrod ihren unheiligen Anfang nahm.
    Die Frage, auf die wir eine Antwort finden müssen lautet, wie kann sich der Einzelne, ja die Gesellschaft vor dieser religiösen Gefahr schützen?
    Wir sind es gewohnt, dass erst das Kind in den Brunnen fällt, bevor wir damit beginnen, aufzuräumen.
    Das Problem auf den Punkt gebracht: Wir gehen zu leichtfertig mit unserem Vertrauen um, das wir anderen schenken!
    Die Antwort: Bevor wir jemandem unser Vertrauen schenken, haben wir das Recht, ja die Pflicht und die Verantwortung, zu prüfen, zu recherchieren, kritische Fragen zu stellen, auch wenn dies unbequem und anstrengend ist.
    Aus diesem Grund müssen wir all denen dankbar sein, die sich diese Mühe für uns alle machen, um uns vor möglichem Schaden zu bewahren.
    Die Rede ist von mutigen Menschen, z.B. von investigativen Journalisten, die oft hohe Risiken eingehen, um der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen, um uns aufzuklären und zu helfen, die richtigen Entscheidungen in unserem Leben zu treffen. Und welche Entscheidung ist die wichtigste, die dringenste in unserer heutigen Zeit: Wem dürfen wir unser Vertrauen schenken? Und wir dürfen dieser Entscheidung nicht länger ausweichen, denn es geht um nicht weniger, als um unsere Zukunft, einer Zukunft, die uns und unseren Kinder wahres Glück und Wohlstand bringen kann. Und diese Vision steht ganz im Gegensatz zur der scheinbar glänzenden Zukunft, die uns von all den Lügnern der Welt vorgegaukelt wird, die sich stets als Wölfe in Schafspelzen erweisen – wir müssen nur den Mut haben, diese zu entlarven!
    W. Paulus

    • avatar Martina sagt:

      Herr Paulus,
      Sie sprechen mir aus dem Herzen!
      Leider sind wir Gefangene unserer traurigen Geschichte, jeder Bürger, der sich auch nur annähernd kritisch gegenüber solchen Personen äußert, kommt auf die Liste der Antifa, wird von Aktivisten, wie Betzler alias Andreasch verfolgt, fotografiert und an den Pranger gestellt, und obwohl diese Person vom Verfassungsschutz beobachtet wird, hält er Vorträge an der Akademie in Tutzing und gibt Seminare für Lehrer, die dann wiederum dafür sorgen, dass unsere Kinder mit der von Ihnen gewollten Ideologie beeinflusst werden.
      Und wieder fehlt den Politikern der Mut dagegen anzugehen, leuchtendes Beispiel dafür sind fraktionsübergreifend die Münchner Stadträte.
      Sprechen Sie Bekannte in Ihrem persönlichen Umfeld
      an, schüttelt doch jeder Nur ungläubig den Kopf. Von der politischen Kaste alleine gelassen, von den Medien verraten, so fühlt sich das für den Normalo in Deutschland an, der sich nicht der rechten Szene zugehörig fühlt, jedoch in diese Ecke geschoben wird. Hätte es sich in dem Bericht um einen Bischof gehandelt, wäre das Medienecho enorm, so ist kaum eine Meldung zu finden, komisch! Auch ausländische Bürger und der Islam müssen sich der gleichen Kritik stellen wie unsere Kirchen und unsere Bürger.

  12. avatar Martina sagt:

    Auf blu-news wird berichtet:

    “Gegenüber der Süddeutschen Zeitung gab der Imam zudem an, dass die Angabe des Titels auf seiner Internetseite nur ein Versehen des zuständigen Webmasters gewesen sei. ”

    Und weiter:

    “So steht beispielsweise in dem Buch Islam mit Europäischen Gesicht, das Idriz als Koautor mitverfasst hat, auf Seite 273: „2000 Magister in Islamischer Theologie an der Al-Ouzai-Universität in Beirut“. Und zwar an einer Stelle, an der es um den Lebenslauf – oder vielmehr den angeblichen Lebenslauf – des Imams aus dem oberbayerischen Penzberg geht. Auch auf der Rückseite des Buches ist als akademischer Grad des Koautoren Idriz „Mag. in Islamischer Theologie“ angegeben.”

    Dieses Buch kann sich ja jeder kaufen, bin schon gespannt, wer dieses Mal
    die Schuld trägt!

  13. avatar Marita Weiler sagt:

    Ein Redakteur des Magazins blu hat Strafanzeige gegen Idris gestellt – das nenne ich mals einen Schritt in die richtige Richtung – Ach und Übrigens: der Benjamin Idriz heißt nicht Benjamin – er heißt Bajrambejamin – Tja, das Bajrambejamin klingt wohl nicht so schön wie Benjamin.

  14. avatar M.Al-Faruqi sagt:

    Dass das Magazin “blu”, vertreten durch einen gewissen Herrn Jung nun eine Strafanzeige gegen Herrn B. Idriez gestellt hat, ist schon ein kleiner Ritterschlag für den Betroffenen. Schließlich ist “blu” in seiner im Internet abrufbaren Form nichts anderes als eine Ausprägung des Internetblogs “politically incorrect”, ein “pi” light sozusagen.
    MfG

    • avatar Martina sagt:

      Das ändert am Schwindelimam auch nichts, wenn Sie hier
      versuchen mit unterschwelligen Andeutungen die blu Seite
      zu diskreditieren. Fakt bleibt Fakt.

    • avatar M.Al-Faruqi sagt:

      Mit Verlaub, meine Meinungsäußerung zu “blu” stellte keine Andeutung dar. Sie war keineswegs unterschwellig, sondern deutlich und direkt.
      MfG
      M.Al-Faruqi

  15. avatar Helmut sagt:

    Herer Idris,

    bei der jetzigen Situation können Sie nur von Ihrem Titelproblem ablenken, wenn Sie die Spendenliste Ihres Vereins der letzten 10 Jahre veröffentlichen! Damit wir uns mal mit dem Kernproblem befassen können.

    Das wäre Transparenz!

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