2011
Dez
7
avatar ADMIN Querulant

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Wochenlang haben sich die Hersbrucker Stadträte die Köpfe zerbrochen, welches Kunstwerk ihre Kreisverkehrsinsel zieren soll. Nun steht der Gewinner fest: Es ist eine überlebensgroße (Quietsche-)Ente. Seitdem herrscht Streit in Hersbruck. Ist das Kunst? Muss Hersbruck in Entenhausen umbenannt werden? Dabei haben die Hersbrucker noch Glück. Andere Kreisverkehrsinseln schmücken Bratwürste und rostige Stahlwildsauen.

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27 Kommentare zu „Zum Quietschen: Streit um Hersbrucker Entenskulptur“

  1. avatar wrzlbrnft sagt:

    Zweifelhaft schön, aber lustig. Vielleicht auch verkehrsgefährdend, da die Ente sicher große Aufmerksamkeit erzielen wird.

    • avatar Friedrich der Große sagt:

      stell dir mal vor, ich kenne eine Stifts-Gemeinde, in der es im Orbit von 2km rund um das Stift, sagenhafte 14 Bordelle gibt.
      Was würdest Du dazu sagen, wenn da auf einer Verkehrsinsel ein übergroßer Falus dargestellt werden würde in dem sich der Gemeinderat samt Bürgermeister verewigen?
      Passend halt zum Motto der Gemeinde, oder?

      Diese Gemeinde gibt es wirklich und das Stift auch!!!

    • avatar Anatomieprofessor sagt:

      Was ist denn ein “Falus”? Neue Rechtschreibung?

    • avatar herbie sagt:

      Zwecks Fallus- bzw. Penisskultptur hatte Hersbruck im Winter 2009 bereits eine kreative und kunstvolle Kreiselgestaltung am “Scharfen Eck”. Es wäre für Hersbruck ratsam, sich mit diesem Hersbrucker Künstler in Verbindung zu setzen!

  2. avatar Herbie sagt:

    da ich hier in der Umgebung wohne und die Leserzuschriften in der örtlichen Presse
    kenne, wird die Sache spannend (nicht lustig) Ein gaanz kleines Gremium hat entschieden und der Rest der Bevölkerung kann garnicht drüber lachen und schon gar nicht ernstnehmen (der angrenzende Ort Altensittenbach wird demnach in Entensittenbach umbenannt…

  3. avatar Elke sagt:

    Einfach nur peinlich und provinziell! Die anderen Vorschläge in der engeren Wahl waren übrigens auch nicht besser. Das Gremium konnte sich also nur zwischen Not und Elend entscheiden. Warum hat man nicht alle Hersbrucker gefragt? Warum fällt einem professionellen Designer zum Thema “Wasser” nur so was Blödes wie ein Badewannenstöpsel oder eben eine Badeente ein? Hätte es nicht ein moderner Brunnen zum Beispiel sein können? Vielleicht im Hundertwasserstil? Wahrlich “Entenhausen”, aber das passt ja zur Schnecke von der selbst ernannten “slow city”.

  4. avatar Friedrich der Große sagt:

    Das nennt man Mut. Wenn man sich so manche Verkehrsinsel bzw. Kreisverkehrsdekoration ansieht, wundert man sich schon was da alles zum besten gegeben wird.
    Hersbruck ist jedenfalls zu gratulieren. Anstatt irgendwelche rostogen Skulpturen oder Steinhaufen von unbedarften “Künstlern” darauf auszustellen, haben die den Mut bewiesen und Farbigkeit, Fröhlichkeit und Freude duch diese Skulptur zu vermiteln.
    Die Welt ist eben Bunt, fröhlich und wunderschön.

  5. avatar Gregor Walter sagt:

    Ja ließe sich dieser Bericht nicht hervorragend mit dem Giga-Liner Bericht verbinden? Wenn jetzt so ein Giga-Line um die Ente rum fährt, dann von der Ente verunsichert oder unter umständen sogar verängstigt einen Unfall baut?

    Ich bin da ganz der Meinung von Quer – Veränderung ist schlecht (jede), Kunst ist [Unsachlichkeit entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion] und Kreisverkehre sind einfach ästhetisch der Hammer und sollten auf keinen Fall mit Kunst oder so [Unsachlichkeit entfernt] verunstaltet werden!

    p.s. Vielleicht brütet auch noch eine seltene Molch-Art auf dem Kreisverkehr, die jetzt – wo die Ente droht – gerettet werden muss? Wurde das überhaupt schon geprüft – kann so etwas ausgeschlossen werden???

  6. avatar Nordseesturm sagt:

    Was haben die da für ein Problem, gibt es den kein Humor in Hersbruck???
    Die Ente währe auf jeden Fall ein absoluter Hingucker, viel Interessanter als die andere Kreisel”kunst” im Lande. Da weiß man wenigstens in welchem Kreisel man grade feststeckt.
    Also, meine Meinung: Hin das Ding ;)

  7. avatar WUli sagt:

    finde ich zwar lustig und mit Sicherheit werbewirksam, aber muß man in der heutigen Zeit mit allen Mitteln auffallen?

    Das gleiche Problem haben wir derzeit in München-Moosach. Hier soll am so genannten “Moosacher Stachus” ein Brunnen entstehen. Unter den Vorschlägen ein von einem Wiener Künstler mannhoher weißer Schneemann mit Blecheimer als Hut. Dieser Vorschlag ist in der Endausscheidung!! Das wäre auch eine Fortsetzung ihres Beitrags wert.

  8. avatar Annasusanna sagt:

    Kunst gibts koane. Wenns oana ko iss ja koa Kunst, und wenn as net ko iss erst recht koane.
    Ein Trost für die Hersbrucker von Karl Valentina

  9. avatar donald duck sagt:

    Das interessante ist doch, das unter dem Deckmantel Kunst eine Firmenwerbefigur für die Firma Fackelmann geschaffen werden soll. Dafür ist Publicity natürlich immer gut. Bei der Auswahl der Jury wäre ich doch zugerne dabei gewesen. Herr Fackelmann war natürlich im Gremium. Plus einige Honoratioren wie Herr Beckstein. Ortsansässige Künstler waren nur beratend in der Jury zugelassen!!! Ich denke, das war von vorneherein gesteuert. Die Jury soll laut Presse ja auch EINSTIMMIG entschieden haben. Hersbruck halt. Eine Informationsfreiheitssatzung will man auch nciht.

  10. avatar Skeptiker sagt:

    Probleme haben die…

  11. avatar Dagobert sagt:

    Das ehemals sehr antiquierte Hersbruck wird noch eine richtig moderne Stadt, die Spaß macht und junge Menschen anzieht. Veränderungen sind für konservative Mitbürger manchmal schmerzhaft und unverständlich.
    Was ist an einer Werbefigur falsch? Es wird die Therme bzw. der größte Arbeitgeber der Stadt beworben und auch noch die Kosten übernommen.
    Die Ente ist eine erfrischende Idee. Es gibt doch schon genug spießige Kunstwerke.
    Sehr gut finde ich auch “slow city”, damit ist man vielen Kommunen einen Schritt voraus. Nun haben wir endlich im Energie- und Finanzbereich ein umdenken erreicht, laßt uns doch am Sittenbacher Kreisel weitermachen ;)

    • avatar Hersbrucker sagt:

      Lieber Dagobert,

      du freust Dich hier offenbar über die Enten-Werbung, statt kritisch zu hinterfragen was dahintersteckt. Wenn Herr Facklelmann davon spricht, dass das werbewirksam für Restaurants(ich möchte keine Quietschente auf meinem Teller), Geschäfte, und sonstwas ist (das ist doch eine Lachnummer), dann meint er natürlich, es ist eine Superwerbung für seine Firma. Und damit hat er natürlich recht. Nach der Fackelmann-Therme und dem Fackelmann-Haus und der Fackelmann-Straße jetzt halt auch die Fackelmann-Therme. Fehlt nur noch, Hersbruck in Fackelmannstadt umzubenennen, dann hat er doch, was er will. Ich will jedenfalls keine Fackelmann-Ente am Kreisverkehr, auch nicht, wenn sie dem Bürger nichts kostet.
      Und zu den jungen Menschen: kürzlich waren in der Zeitung mehrere Leserbriefe von Hersbrucker Schülern der 10 Klasse. Und alle lehnen sie die Ente aus verschiedensten Gründen ab. Das macht doch Hoffnung. Zeigt es doch, dass die Jugend intelligenter ist, als die Jury-Mitglieder.

      Der Hersbrucker

    • avatar Echter Hersbrucker sagt:

      Lieber “Hersbrucker”,

      wir können froh sein über ein Weltunternehmen wie Fackelmann in unserer Heimatstadt. Wenn dieses Unternehmen dann auch noch Geld in die Hand nimmt, um die Verbindung zwischen Stadt und Firma nach Außen zu dokumentieren, ist das ein deutliches Bekenntnis zum Standort Hersbruck. Und unter dem Strich kann der Hersbrucker Einzelhandel und die Gastronomie davon nur profitieren. Darauf mit Polemik zu reagieren ist vollkommen fehl am Platz!

      “Dagobert” hat Recht!

    • avatar Hersbrucker sagt:

      Lieber “Echter Hersbrucker “,

      du hast da scheinbar etwas missverstanden: Es geht hier nicht um das ‘ob’, sondern um das ‘wie’. Es geht doch nicht darum, ob es gut ist dass Fackelmann in Hersbruck ist. Ich gebe dir völlig recht, wenn Du schreibst, “wir können froh sein über ein Weltunternehmen wie Fackelmann in unserer Heimatstadt”. Obgleich ich persönlich von Fackelmann nicht profitiere und auch nicht in Hersbruck arbeite, bin auch ich froh über eine solche Firma in unserer Stadt. Sicherlich profitiert auch die Gastronomie und der Einzelhandel von dieser Firma, aber doch nicht durch eine Quietschente! Mach’ doch mal folgenden Versuch: Frage Leute von auswärts (je weiter weg von Hersbruck, desto besser) nach ihren Assoziationen (oder Gedankenverknüpfungen) zu einer solchen Quietschente. Ich hab’ das mal mit vielen auswärtigen Kollegen spielerisch probiert, ohne vorher auf den Altensittenbacher Kreisel und die Quietschente hinzuweisen. Und siehe da: zahlreiche Antworten wie Badewanne, Loriot, Badezimmer, Badmöbel, Badezubehör kamen da zum Vorschein, Thermalbad aber nicht ein einziges mal! Wer sowas sieht, denkt doch eher an einen Freizeitpark für Kinder oder sowas wie eine Art kleines Disneyland, aber doch nicht an ein Thermalbad.
      Zum ‘wie’ ein Beispiel. Den schönen und heimatverbundenen Namen Frankenalbthermen hat man dem Namen Fackelmanntherme geopfert. Da haben sich viele drüber geärgert. Fackelmann hat die Hersbrucker Therme weder geplant noch gebaut noch bezahlt. Er sponsort sie aber (mit Summen, die der Öffentlichkeit verschwiegen werden – ich habe jedoch noch nicht gelesen, dass Fackelmann das so will – es ist wohl eher Geheimniskrämerei von Bürgermeister und Stadtratsmehrheit, aber das nur so nebenbei). Viel besser, weniger aufdringlich und trotzdem sehr wirksam für Fackelmann wäre gewesen, hätte man den Namen Frankenalbtherme gelassen und durch einen Schriftzug “unterstützt durch Fackelmann” ergänzt, damit wäre doch jedem gedient gewesen.
      Das mit Fackelmannstadt war sicher polemisch (ich bitte notfalls um Vergebung, aber ich kann nicht anders). Alles andere aber nicht …

      meint der Hersbrucker

      P.S. Übrigens, auch ich bin ein echter Hersbrucker ;-)

  12. avatar Sebastian Thiemann sagt:

    [Link entfernt. Siehe Kommentarrichtnlinien. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion]

  13. avatar Torsten R. sagt:

    Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie die quietsche-gelbe Ente in ein bis zwei Jahren aussieht ? Wer stellt sich hin und putzt das Kunstwerk regelmäßig ? Ist eine Stein- oder Rostskulptur nicht einfach praktischer, pflegeleichter und damit UMWELTVERTRÄGLICHER ?

  14. avatar Skeptiker sagt:

    Wie man dem Beitrag entnehmen kann geht es ja anscheinend eh weniger um Kunst als um Marketing…

  15. avatar Ingrid Dusolt sagt:

    Der Spruch: wer zahlt – schafft an …. ist hier halt einfach erfunden …. unser “Kunstwerk” an der neuen Volkacher Mainbürcke wurde angeblich auch “einstimmig entschieden” – im nachhinein gefällt es keinem wirklich – aber zugeben – nein das kann doch keiner der Entscheidenden wirklich ….

  16. avatar Ex-Hersbrucker sagt:

    Was macht ihr nur aus meiner schönen Heimat?

    Landschaftlich wunderbar gelegen, wirtschaftlich sicherlich verbesserungswürdig, da es im Spagat zwischen dem Großraum Nürnberg mit guter Wirtschaft und Infrastruktur und der Nähe zur eher strukturschwachen Oberpfalz liegt, setzt Hersbruck auf den Tourismus als zusätzliches Standbein. Das scheint nicht verkehrt zu sein.

    Dumm nur, dass die Therme zu einem Zeitpunkt der Thermenflut geschaffen wurde, als jeder Ort, in dem ein lauwarmes Rinnsal aus der Erde tröpfelt, auf diesen Zug aufgesprungen ist. Die Therme wurde nicht zu dem Touristenmagneten, der sie hätte werden sollen, und ist nunmehr eher ein Subventionsfall – werbewirksam subventioniert durchaus auch von Fackelmann. Doch muss man doch nicht den ganzen Ort an diese Firma verkaufen, oder?

    Vielleicht überschätzen viele auch Fackelmanns Bedeutung für Hersbruck.

    @ “Echter Hersbrucker”: Speziell an dich: Wenn du Fackelmann als “Weltunternehmen” titulierst, dann meinst du das hoffentlich auch im Sinne des Global Players, der Ware von zweifelhafter Qualität aus Fernost importiert, wo sie unter den als kritisch zu betrachtenden Produktionsbedingungen geschaffen werden.

    Fackelmann mag ja seine Gewerbesteuer in Hersbruck abführen, aber letztendlich ist es doch eher ein Handels- als ein Produktionsbetrieb, der zu einem Großteil Arbeitsplätze in Dumpinglohnländern schafft. Die Vorrangstellung also, die hier manch einer meint, dieser Firma zugute kommen lassen zu müssen, scheint mir überdenkenswürdig. Wie ist das Verhältnis von ortsansässigen Lohn- / Gehaltsempfängern zu jenen in Fernost? Ich glaube, es lohnt sich, dass mal zu hinterfragen! Und wenn ich richtig informiert bin, dann wohnt die Familie Fackelmann – oder zumindest (geschäftsführende?) Teile von ihr – doch noch nicht einmal in Hersbruck sondern in Lauf a. d. Pegnitz. Damit liegt die Mutmaßung nahe, dass Hersbruck wohl eher als Betriebsstandort, nicht aber als „Heimat“ gesehen wird. Liegt einem solchen Betrieb also an der Verschönerung der Ortschaft oder an einem Werbemonument? Wird Fackelmann mehr von seinen „kostengünstigen“ Produkten verkaufen, wenn megr Touristen nach Hersbruck kommen oder wird die Firma eher vom Medienhype profitieren. Denn dieser ist Hersbruck und damit immer auch dieser Firma mit einer solchen Skulptur wohl leider nachhaltig sicher. Selberdenken ist an dieser Stelle erlaubt! Und wie in jeder Gemeinde, in der die Kassen nicht allzu prall gefüllt sind, wird natürlich auch in Hersbruck dem Mammon die Meinung geredet.

    Hersbruck hat landschaftlich und auch seitens der Altstadt ein derart reizvolles Potential, dass die “Macher”, die „Leistungsträger“ der Gegend gut daran täten, dieses zu fördern, aber mit durchdachten Konzepten und nicht mit halbgaren Projekten wie der Therme und erst recht nicht mit einem Kitsch wie dieser Ente (… und keinem Badestöpsel, keinem Saunahandtuch, keinem Zahnstocherfass…!)

    Viele Grüße aus der Ferne in die Heimat
    Ex-Hersbrucker

  17. avatar Kinsella sagt:

    Eine Qietschente im Megaformat- Kult!

    Obs die Künstlerin Ernst meint? Das wäre etwas lächerlich- wenn sie es aber mit Augenzwinkern bringt , ist es genial- eine Qietschente als Kunstwerk , Klasse Verballhornung.

  18. avatar r.haertl sagt:

    tolle marketing idee !
    das wäre doch ein grund mal hersbruck
    zu besuchen,kennt ja sonst kaum jemand !
    ich wusste bis jetzt auch nicht das es da eine therme
    gibt…

  19. avatar bayer sagt:

    Bäume weg aber dafür scheußliche Pseudokunstwerke in den Straßenverkehr.
    Weiter so !!!!!!

  20. avatar Kunstfreak sagt:

    Die Ergebnisse des Wettbewerbs machen eines vor allem deutlich: Den Beteiligten inklusive Jury war anscheinend überhaupt nicht klar, dass diese Verkehrsinsel nun mal auch der zentrale, erste Eindruck ist, quasi DER Eingang zur Stadt. Das bedeutet, dass eine Skulptur, die speziell für diese Insel geschaffen wird, mehr transportieren muss als “nur” ein Symbol für das Schwimmbad. Eine Hinweistafel am Straßenrand ist was anderes, als ein markantes Kunstwerk, das dann für mit einer ganze Stadt und ihre Bürgern identifiziert wird. Die Idee war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Seltsam ist: Warum hatte niemand diesen Gedanken? So wundert es nicht, dass die prämierten Ergebnisse nicht überzeugen können. Abgesehen davon,dass die Ente zu unentschieden, zu putzig ist und der Stöpsel langweilig und banal. Die geforderten Bedingungen wie Innovation oder Nachhaltigkeit wurden nicht mitbedacht. Toll ist, wenn sich ein Unternehmen in Sachen Kunst engagiert. Jedoch wenn die Grundidee schon für sich nicht funktioniert, braucht es professionelle erfahrenene hoch sensible und herausragende Künstler, die in der Lage sind dies auch zu erkennen und eine intelligente offenere Konzeption zu entwickeln, also ein kleines Wunder hinzukriegen oder ansonsten zumindest den Mut haben zu sagen: Falsche Idee für diesen Platz.

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