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Kommt das Selbstbildnis von Albrecht Dürer nach Nürnberg? Oder bleibt es in München (Vorgeschichte hier)? Der Streit um das Porträt geht in eine neue Runde und dieses Mal greifen die Franken zum härtesten Mittel, über das sie verfügen: ihren Humor! Der Kriegsschauplatz liegt in Veitshöchheim und dort müssen sich die Altbayern auf einiges gefasst machen. quer war mutig und hat seinen Krisenreporter dorthin gesandt.
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Die Stadt Erlangen gibt sich weltoffen und multikulturell. Doch ausgerechnet hier bestimmt ein Beamter über das Schicksal der Asylanten, der der Weltoffenheit zu widersprechen scheint: verordnet die Trennung einer Familie, lässt einen Asylbewerber abschieben in ein Land, in dem er gefoltert wurde. “Sheriff Gnadenlos” wird er in Erlangen genannt und um das zu belegen, trug er letztens ein T-Shirt mit dieser Aufschrift, als er in sein Büro im Rathaus kam. quer hat er erzählt, was er damit sagen wollte.
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Seit einiger Zeit macht die Polizei rund um Nürnberg seltsame Entdeckungen: Einige Bäume direkt an Spazierwegen sind bis zur Mitte angesägt worden – von der Windseite her. Das heißt, beim nächsten Windstoß könnte so ein Baum umfallen und Menschen tödlich verletzen. Wer steckt hinter dem Baumfrevel? Ist es eine Gruppe oder ein einzelner Serientäter? Und was ist das Motiv? Eine Spurensuche in fränkischen Wäldern.
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Aller Subventionen zum Trotz: Vom Flughafen Hof starten seit dieser Woche keine Linienflüge mehr. Der Traum von den – dank Fluganbindung – blühenden Geschäftskontakten hat sich nicht erfüllt. In Coburg – weniger als 100 km von Hof entfernt – könnte sich die Geschichte wiederholen: dort ist der Ausbau des Verkehrslandeplatzes Coburg für ca. 25 Millionen Euro in Planung. Und viele fragen sich: Aufwertung der Region oder Subventionsvernichtung? Was denken Sie? Sagen Sie es uns per Kommentar.
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Auf dem Fußballplatz in Kupferberg (Landkreis Kulmbach) hat sich ein 30 Meter tiefer und sieben Meter breiter Krater gebildet. Der Platz ist gesperrt, es besteht Lebensgefahr, weil weitere Einbrüche befürchtet werden. Der Grund: unter dem Fußballplatz liegt der ehemalige Bergwerksstollen. Die Gemeinde ist in heller Aufregung: Wo tut sich als nächstes die Erde auf? Und wer bezahlt die Schäden?
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Die Jagd nach dem stärksten Bier scheint beendet. Der Gunzenhausener Brauer Georg Tscheuschner hat ein Bier mit 57,5% Alkoholgehalt gebraut. Mehr Alkohol im Bier scheint kaum noch möglich. Damit haben die Franken ihren ärgsten Konkurrenten (James Watt und Martin Dickie – siehe Foto) von der schottischen Brauerei Brew Dog endgültig besiegt. Aber so leicht geben die sich nicht geschlagen…
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Eingeschlagene Autoscheiben, zerkratzter Lack, zerstochene Reifen: eine Spur des Vandalismus zieht sich derzeit durch Franken. Die Opfer: Bürger, die sich offen gegen den Rechtsextremismus stellen. Ihre Vermutung: die Täter kommen aus der Neonazi-Szene. Denn die schüchtern ihre Gegner mittlerweile systematisch und gezielt ein. Aber bis jetzt wurde keiner der Fälle richtig aufgeklärt. Den Nazi-Gegnern bleibt nur eins – mutig bleiben.
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Gold? Aktien? Immobilien? Im Jahr fünf der globalen Finanzkrise fragen sich mehr Menschen denn je, wie sie ihr Geld sicher und trotzdem einigermaßen gewinnbringend anlegen können? Ein Metzger aus Nürnberg hätte da einen Vorschlag: eine Beteiligung an seinem Geschäft. Die Dividende gibt’s an der Theke – als Einkaufsgutschein. Eine sichere Anlageform für Krisenzeiten?
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2011 war das Jahr des Karl Theodor zu Guttenberg – wenn auch im negativen Sinne. Kaum jemand in Deutschland ist mehr gut auf den einstigen Superstar in Merkels Kabinett zu sprechen. Seine Berufung zum Berater der EU-Kommission für Internet-Freiheit schlägt hohe Wellen. Aber wie sieht es in seiner Heimat, im fränkischen Guttenberg aus? Dort haben die Leute lange zu ihm gehalten. Dieser Tage jedoch stößt unser quer-Reporter Dominik von Glass auf Enttäuschung, Schweigen und den Wunsch nach “normalen” Politikern ohne Glamour-Faktor.
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Obwohl die Produzenten von Nürnberger Bratwürsten mit Regionalität werben, kommt das verwendete Fleisch oft aus Dänemark oder Polen. Die EU erwägt nun, die Bezeichnung “Nürnberger Bratwurst” nur dann zuzulassen, wenn die Wurst auch wirklich aus regionalen Zutaten besteht. Während Verbraucherschützer den Vorstoß begrüßen, warnen Nürnbergs Metzger bereits vor dem Aus für die Traditionswurst.
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Der Klimawandel macht den fränkischen Winzern schwer zu schaffen. Dürreperioden wechseln sich ab mit plötzlichem Frost und sintflutartigem Regen. Doch anstatt zu jammern, haben viele der Weinbauern nun beschlossen zu handeln – und das mit unkonventionellen Mitteln. Helikopter sollen den Frost vertreiben, und mancher Winzer steigt sogar um auf den in Franken eher seltenen Rotwein.