
quer lizensiert ab sofort testweise Videoinhalte als Creative Commons. Das heißt, jeder darf diese Videos nutzen und vervielfältigen unter den Bedingungen:
- die Nutzung geschieht nicht-kommerziell
- unsere Inhalte werden nicht verändert oder gekürzt
- quer und der Bayerische Rundfunk werden als Quelle genannt
Damit geben wir Ihnen die Möglichkeit diese Videos z.B. auf Ihrer Homepage, Ihrem Blog, Videoplattformen oder sozialen Netzwerken einzubinden, ohne dass Sie mit dem Urheberrecht in Konflikt zu geraten.
Im Regelfall verhindert schon alleine die Gesetzes- und Lizenzlage eine Freigabe zu cc-Bedingungen. Wenn wir beispielsweise Musik oder andere Fremdwerke in Berichten verwenden, besitzen wir keine Sublizenzierungsrechte für Dritte.
Wir starten unseren Test mit zwei Rubriken aus der wöchentlichen quer-Sendung (donnerstags, 20.15 im BR und Livestream), die Sie auf der quer-Homepage oder im quer-Blog herunterladen und Weiterverwenden können. Es handelt sich um den von uns sogenannten “quer-Schläger” in dem Christoph Süß sich mit sich selbst über ein aktuelles Konfliktthema unterhält und den Dialog mit dem quer-Ministerpräsidenten am Ende der Sendung. Beide Rubriken enthalten weder Musik noch Fremdwerke. Sie erkennen Sie durch dieses Symbol als Creative Commons-Inhalt:
Wir freuen uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen und Sie uns Anregungen oder Kritik geben. Beachten Sie bitte die Lizenzbedingungen: keine kommerzielle Nutzung, keine Veränderung unserer Inhalte. Beim Rechtevermerk nennen Sie bitte quer, den Bayerischen Rundfunk (idealerweise als Link auf den jeweiligen Beitrag hier im quer-Blog) als Quelle und die Creative Commons Lizenz BY-NC-ND 3.0 DE.




Für mich als “Nordlicht” ist der Sendebeitrag “QUER” aus Bayern inzwischen so etwas wie ein MUSS geworden. Eine hervorragende Sendung die mich begeistert! So etwas habe ich bisher aus dem Süden unserer Republik nicht erwartet.
Wenn man mal so fragen darf: was hätten sie denn aus Süddeutschland bzw. insbesondere Bayern so erwartet?
Was habe ich schon erwartet nachdem sich Bayern in der Vergangenheit mehrfach aus politischen Gründen aus bundesweiten Übertragungen ausgklinkt hat? Auf der anderen Seite: der Simplicissimus stammt aus München. Daher hat Bayern für mich immer noch den Status eines Landes, in dem Satire (trotz der CSU) eine Heimat hat. Die Münchner Lach- und Schießgesellschaft war für mich früher einmal ebenfalls ein MUSS. Der Süden ist durchaus in der Lage, die Republik zu bereichern!
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Viele Grüße, ADMIN Querulant]
Danke!
finde ich einen klasse schritt!
als an sich glücklich im norden lebendes südlicht bedaure ich es allein schon wegen QUER, dass der BR nicht über DVB-T hier empfangbar ist. ;)
auch wenn es glücklicherweise dank QUER-blog/internet und 3sat ja nicht an möglichkeiten mangelt, eine der BESTEN SENDUNGEN zu sehen, frage ich mich dennoch jedesmal wieder, WARUM QUER keinen guten sendetermin – den es zweifellos verdienen würde! – im programm der ARD bekommt? weil wir dann womöglich auf andere “präziosen” wie brisant & co eventuell verzichten dürften???
klasse sendung jedenfalls (auch fern ab jeglicher nord-süd-west-ost-animositäten), tolle online-plattform…weiter so!!!
richtige richtung, aber warum darf ich euren inhalt nicht verändern? das schließt zb. aus dass ich dinge per audio verwende (und das video weglasse)
Hallo Morlokkk,
daran, dass jemand nur das Audio verwenden möchte, haben wir noch nicht gedacht. Warum würden Sie das gerne bzw. wie würden Sie den Ton veröffentlichen wollen?
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Ich plane ein Webradio mit freien Inhalten, v.a. CC-Lizenzen. Steht ein AUDIIOfile unter CC, kommt er für eine Verwendung in Frage. Bei der von Euch geplanten Lizenz ist dies nicht möglich, aus zwei Gründen.
1. Extraktion des Audiofiles ist nicht abgedeckt (>>>Veränderung des Videos)
2. Eine Veränderung oder Verkürzung ist unter Eurer Lizenz nicht vorgesehen. Doch viele Videoinhalte leben nun mal von der Optik und sind für akkustische Verwendung nicht praktikabel. Da würde es nur Sinn machen einzelne Ausschnitte zu extrahieren, z.B. die Begegnung mit dem Ministerpräsidenten am Ende (die auch ohne Optik funktioniert).
Hallo Mormokk,
danke für die Erläuterung. Sowohl die Rubrik quer-Schläger als auch der quer-Ministerpräsident funktionieren nur in der Kombination aus Ton und Bild. Viele Pointen wären schwächer oder blieben unverständlich, wenn man das Bild wegließe. Beide Rubriken haben eine Dramaturgie, die nicht besser wird, wenn man nur einen Ausschnitt daraus zeigte. Deshalb möchten wir, dass unsere Rubriken so wie sie sind wiederveröffentlicht werden und nicht nur in Ausschnitten oder als Tonspur. Die CC-Lizenz ist ganz bewusst so gewählt.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Liebes quer-Team!
Vorweg, quer ist für mich eine wöchentliche Pflichtsendung und ich finde Euer Format einfach nur genial.
Als Sendungsverantwortlicher einer Netzpolitiksendung im Hörfunk der Freien Radios in Österreich veröffentlich ich unsere Sendungen seit dem Start vor 6 Jahren alles in CC-Lizenz. Nicht-kommerziell, Bearbeitung erlaubt, Nennung der Quelle und Weitergabe unter gleichen Bedingungen.
Damit hab ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Es kann schon vorkommen, dass Teile unserer Sendung irgend wo verwendet werden ohne Beachtung der CC-Lizenz. Es ist auch schon vorgekommen, dass unsere Teile in privaten oder öffentlich-rechtlichen Sendern übernommen wurden ohne uns bescheid zu geben.
Dh. Täter und Opfer findet man überall. Sogar in den eigenen Reihen der öffentlichen-rechtlichen Sendern ist bei manchen Kollegen die Einstellung. Soll uns mal jemand klagen.
Wir stehen als Redaktion darüber und sehen die Vorteile die überwiegen. Wenn man fragt was bekomm ich dafür, wenn ich nicht alles unter Copyright stelle.
Technisch gesehen kann man sich ohnedies nicht schützen. Rechtlich? Was nützt es, wenn man sein Recht haben möchte. Aber unsere Gesetze aus einer Zeit stammen wo es noch keine neuen Medien gab u. die Art der Nutzung doch nur jene Zielgruppe kriminalisieren die man eigentlich für sich als Kunden gewinnen will.
Im Grunde geht es nur darum zu klären wie Autoren zu ihrem Honorar oder Einkommen für ihre geistige Leistung kommen.
Die Gesetze aktuell regeln das nicht. Die Politik versteht das Problem nicht und mauschelt auf EU-Ebene hinter verschlossenen Türen um eine ACTA-Richtlinie zu bauen.
Am Schluss gibts nur Verlierer.
Man überlege sich mal. Wenn zu Adam u. Eva alles schon patentiert gewesen wär und die beiden mangels FREIEN Möglichkeiten keinerlei Entfaltung möglich gewesen wär. Wir würden heute noch auf den Bäumen leben und es gebe kein TV, kein Radio und kein quer. ;-)
Wir müssen politisch klären wie Autoren zu ihrem Geld kommen. Aber nicht alles u. jeden kontrollieren wollen.
Wäre das Internet zu beginn so reglementiert gewesen wie heute man das versuchen will. Das Internet wär nach kurzer Zeit ein Flop gewesen.
Man nehme BTX, Bildschirmtext. Wie lange hat das überlebt? Monopole haben nie Potential wie eine Freie Gesellschaft mit Zugang mit Freien Wissen.
Mal ehrlich? Was wären Nachrichtenformate, dazu gehört auch quer ohne Plattformen wie youtube?
Unzählige Berichte die eingeblendet haben Youtube als Quelle. Wissentlich, dass das Bildmaterial urheberrechtlich geschützt ist. Man aber über einen Dritten diese Gesetze umgeht.
Als letztes zur Frage Bearbeiten ja oder nein.
Der Radiosender Bayern3, also Eure Kollegen vom Rundfunk greifen öfter zu quer-parodien und spielen die ohne Video ab. Logisch Radio ist ja nur für die Ohren.
Dennoch klingen die gekürzten Gags so genial. Dass man auch als Hörer Spass am zu hören hat. Klar habt ihr recht, dass manche Gags auch das Bild braucht.
Aber das eine schliesst das andere nicht aus.
Es ist daher eine Frage was ihr verliert oder gewinnt, wenn ihr darauf beharrt für Radiostationen das Material nicht frei zu geben.
Die Kollegen von Bayern3 werden Euch bestätigen, dass der Ministerpräsident Seehofer oder sein Ex-Innenminister im Radio genauso lustig klingen.
Der Vorteil oder der Mehrwert Material auch für andere Kanäle frei zu geben ist dass man damti eine noch grössere Reichweite bekommt. Was einem sonst verwehrt bliebe.
Zwar haben die Kollegen von Bayern3 nie gesagt, dass der Gag jetzt aus einer quer-Sendung ist. Aber als regelmässiger quer-Seher weiss man welchen Gag man schon mal wo gesehen hat. Entweder ist dieser Umgang im eigenen Sender so usus oder es fehlt auch da am Bewusstsein für den Umgang mit Lizenzen.
Entweder ihr vertraut darauf, dass man als Radiomacher damit verantwortungsvoll umgeht. Eventuell auch kürzen darf. Denn manchmal hat man nicht soviel Sendezeit. Aber ein GAG oder ein Sager tät gerade gut passen.
Anderseits bedient auch ihr auch aus der Community. Sei es aus Youtube, oder sonst wo aus dem Internet. Gäbe es diese Möglichkeiten nicht. Man wäre in seiner Kreativität eingeschränkt.
Als letztes gutes Beispiel für Kreativität sind die ZDF-Mashups. Wo altes Filmmaterial neu interpretiert wird.
Mashups sind längst in der Musikszene, in Clubs der Renner. Aktuell zb. ein Mashup von DJ Schmolli ein Battle zwischen Lena(Satelite) und Nadine Beiler mit dem aktuellen Eurovisionbeitrag. Klingt geil u. genial.
Urheberrechtlich klar in einer Grauzone.
Aber irgend wann würde man Lena´s Titel ohnedies nicht mehr hören wollen.
Neu interpretiert als Mashup ist es ein gelungenes Meisterwerk.
Herzliche Grüsse aus Wien, Manfred, Redaktion Netwatcher
Der Link “Lizenzbedingungen” führt übrigens ins Leere:
Derzeit “http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.o/de”
Richtig “http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de”
Hallo grml,
Schreibfehler. Verzeihung. Ist korrigiert.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Ich finde diesen Schritt wunderbar. Die Vorteile werden mit Sicherheit die Nachteile aufwiegen.
[hier hat ADMIN Querulant einen Link entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]
Ich finde den Schritt super aber schade das die Inhalte nicht verändert werden dürfen. Gerade das würde den Reiz dieser Formate ausmachen. Eine Satire der Satire sozusagen ;-)
Hallo metaph3r,
danke für Ihre Rückmeldung. Wenn Sie unsere Videos anschauen, sehen Sie, dass diese oft kritisch, spitzzüngig und politisch sind. Bei Veränderungen durch Dritte könnte ein anderer Eindruck entstehen, als von uns gewünscht. Der Sinn könnte verändert, vielleicht sogar verzerrt oder ins Gegenteil verkehrt, werden.
Öffentlich-rechtliche Sendungen stehen unter besonderer Beobachtung, wenn Sie Politik und Politiker kritisieren oder loben. Wir übernehmen für unsere Berichte die volle Verantwortung. Aber wir möchten zum jetzigen Zeitpunkt keinen Freibrief für Mashups geben, weil wir nicht abschätzen können, was die Folgen wären.
Entstünden kreative Spin-offs von Fans? Oder böswillige Manipulationen von Leuten, Gruppen, Parteien, die uns schaden wollen? Würden Kritiker ein manipuliertes quer-Video erkennen und wissen, dass wir nichts dafür können? Oder würden sie in Unkenntnis von Creative Commons uns zur Verantwortung ziehen? Oder uns die Schuld geben, weil wir Mashups durch eine CC-Lizenz, die Veränderungen gestattet, ermöglicht hätten?
Innerhalb dieses CC-Testlaufs möchten wir den Kontrollverlust klein halten und haben uns deshalb für die CC-Lizenz entschieden, die keine Veränderungen unserer Videos gestattet. Eventuell bewerten wir die Gefahren zukünftig anders. Am Ende des Tests in etwa einem halben Jahr sehen wir weiter. Wir freuen uns, wenn Sie bis dahin unser CC-Angebot nutzen und uns Feedback geben.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Herrlich! Das Thema Creative Commons schien mir in letzter Zeit etwas eingeschlafen zu sein in diesem Lande und nun das! Der Bayrische Rundfunk! Werde dann künftig dieses Format auf jeden Fall verfolgen.
Im übrigen erscheint dieser Tage auch endlich mal wieder ein CC-Spielfilm, Exodos heißt der. Freie Lizenzen vor!
Mal ne blöde Frage: war denn die Verwendung in Ausschnitten nicht sowieso durch das Zitierrecht abgedeckt? [[1]]
Nun muss man ja das ganze Video online stellen (“unsere Inhalte werden nicht verändert oder gekürzt”) – da kann man dann doch gleich drauf verlinken, und wäre so auch vorher schon nicht in Konflikt mit dem UrhG gekommen?
Ich bin ja sehr für CC, insbesondere bei Sachen, die wie im öffentlichen Rundfunk durch uns GEZ-Zahler bereits vollständig finanziert wurden und somit – meines Erachtens – sowieso gemeinfrei sein sollten, aber den einzigen Vorteil, den ich durch diese Aktion hier im Vergleich zur Situation zuvor sehe, ist, dass man nun ein komplettes Video kopieren und auf seinem eigenen Webspace ablegen kann, oder? Mag allerdings durchaus wichtig sein, nicht dass am Ende wegen den weinerlichen Privatsendern noch mal alles nach 7 Tagen “depubliziert” werden muss…
Hallo Marcus,
das Zitatrecht gilt natürlich grundsätzlich. Sie dürfen also im Rahmen des Zitatrechts Ausschnitte aus unser Sendung nutzen. Allerdings ist das Zitatrecht relativ streng in Deutschland und man darf nicht einfach frei zusammenzitieren und glauben, das wäre rechtlich abgedeckt. Zum Beispiel hier steht, was man beachten sollte:
http://irights.info/?q=content/zitieren-im-www
Sie schreiben weiter:
Leider sind die Inhalte nicht vollständig für jegliche Veröffentlichungsform, sondern nur für die vorgesehene Nutzung von den Gebührenzahlern finanziert. Was Sie z.B. bei quer sehen ist für die TV-Ausstrahlung sowie die Onlinestelllung auf unseren Webangeboten lizenziert und honoriert. Die Rechte für CC-Lizenzierung sind aber nicht abgegolten, das heißt, wir haben Sie bei Fremdmaterial nicht. Deshalb lizenzieren wir nur die Videos ohne Fremdmaterial als Creative Commons.
Auf den meisten quer-Videos liegen ja Fremdrechte drauf (z.B. für benutzte Musik) und wir erwerben und bezahlen für die vorgesehene Nutzung (Ausstrahlung BR und 3sat sowie Veröffentlichung auf unseren Webangeboten). CC-Veröffentlichung ist bei der von uns benutzten Librarymusik unseres Wissens gar nicht möglich. Wir müssten diese Veröffentlichungsmethode also erst aushandeln und dann zu einem wahrscheinlich höheren Preis bezahlen. Oder wir müssten auf Creative Commons Musikpools zurückgreifen, was sowohl rechtlich als auch praktisch leichter gesagt als getan ist.
Von einer einzelnen Redaktion ist es etwas viel verlangt, den Produktionsablauf umzustellen und neue Verträge mit Musiklibrarys zu schließen. Interessanter wäre da schon, wenn der BR oder die ARD mit den Librarymusiklabels Verträge zur Creative Commons-Lizenzierung abschließen würde. Vielleicht kommt das zukünftig, falls die Tests – wie z.B. unserer – positiv verlaufen. Wir hoffen es.
Zunächst einmal ein großes Lob an all die Macher der Sendung für soviel Ausdauer und Tiefgang. Den Schritt zur CC finde ich wirklich passend. Gibt es die älteren (vor 29.04.2010) Podcasts auch unter der CC und wo sind diese denn zu finden?
Ich finde es super, dass ihr die Lizenz benutzt. Ich hoffe aber ihr könnt euch am Ende der Testphase dafür entscheiden Veränderungen zuzulassen.
Ich finde den schritt zur CC absolut super! Respekt an die Entscheider (und diejenigen die die Entscheider überzeugt haben).
Sehr fortschrittlich! Vielleicht finden wir für [hier hat ADMIN Querulant einen Link entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.] ja auch das eine oder andere Video (wenn wir dürfen) ;-)
Natürlich. Unter den genannten CC-Bedingungen selbstverständlich.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
“Creative Commons-Lizenzierung mit einschränkungen” klingt für mich als laie- speziell jetzt, nachdem ich alle vorhergehenden kommentare las- wie die lizensierung einer lizenz-freien lizenz.
oder wie: hier, ich schenk dir was – kostet aber wenn du nicht aufpasst … ;)
trotzdem finde ich den freiheitlichen grundgedanken der redaktion zu diesem thema so gut wie die sendung selbst. danke, macht weiter so!
grüsse aus unterfranken
ECHT SUPER !!! MACHT WEITER SO