Die Bauern im fränkischen Oberndorf bewirtschaften seit je her besonders fruchtbaren Boden. Nun aber wird ihre Ackerfläche bedroht: Ein Solar-Unternehmen plant eine gigantische Solar-Anlage. Und lockt die Eigentümer der Ackerflächen mit lukrativen Pacht-Preisen. Viele Bauern können da nicht mehr mithalten und verlieren ihre Äcker. Auch in anderen bayerischen Gemeinden ist inzwischen ein regelrechter Kampf ums Land ausgebrochen: Bauern schließen sich in Genossenschaften zusammen, um Ackerflächen aufzukaufen. So wollen sie verhindern, dass ihr Land an Energie-Firmen gelangt.




Tja, bedauerlich. Es gibt Gegenden, da taugt der Boden weniger, da wäre es sinnvoller. Auf der schwäbischen Alb zum Beispiel.
Ökologische Energiegewinnung im eigenen Land, ist ja alles schön und gut. Befürworte ich auch.
Doch mein Augenmerk liegt auf dem desertec-Projekt, und darauf sollte das Augenmerk aller europäischen Stromkunden liegen!
Hallo quer *wachrüttel* berichtet doch endlich mal über das desertec-Projekt!!
Bitte!!!
Ackerflächen werden nicht mehr im Sinne des EEG’s vergütet. Somit müsste das Solarunternehmen direkt mit dem Energieversorger einen Preis /kWh aushandeln. Dieser Preis wäre jedoch so gering, dass sich die PV-Anlage nicht mehr rechnet und (bzw. zumindest oder) der Pachtpreis sehr gering wäre. Sorry, aber dieser Bericht ist entweder aus der Steinzeit oder es wurde nicht genügend recherchiert.
Hallo lol,
interessant, dass Sie das schon vor Ausstrahlung des Berichts kommentierten. Vielleicht erst mal anschauen. Video oben.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Hallo liebe Redaktion quer,
die Vorschau hinterläßt bei mir den Eindruck, als wäre Photovoltaik eine Flächenkonkurenz zur Landwirtschaft.
Das verwundert mich doch sehr.
Unser Landkreis Fürstenfeldbruck ist Agenda-Musterlandkreis und hat inzwischen 20% des Strombedarfs aus PV-Anlagen – davon auch viele Freilandanlagen.
Dieser Konflikt ist bei uns (im am dichtest besiedelten Landkreis Bayerns) kein Thema.
Ausserdem sind durch die Neuregelung seit 2010 landwirtschaftliche Flächen nur noch sehr eingeschränkt überhaupt bebaubar.
Ein Flächenproblem sind Biogasanlagen, die für die gleiche Stromerzeugung mindestens die 50-fache Fläche benötigen.
Wichtig hinsichtlich PV-Anlagen wäre, alle Flächen in das EEG zu integrieren.
Derzeit sind z.B. Wiesen – und das sind zum großen Teil Flächen mit geringer Bodenbonität – von der Einspeisevergütung weitgehend ausgenommen.
Nach Berechnungen der DGS wären für einen sinnvollen Anteil PV-Strom an einem 100%-regenerativen Mix für Deutschland max. 1% der Fläche erforderlich.
Wo hier ein Problem entstehen soll, ist mir ein Rätsel.
Hinsichtlich der Genehmigung hat es jede Gemeinde selbst in der Hand, ob sie Flächen ausweist. Eine Überflutung mit PV ist daher nicht gegeben.
Die Energiewende zu erneuerbaren Energien kann nur gelingen, wenn die Schwerpunkte auf Photovoltaik und Wind (möglichst an Land) gelegt werden. Alle anderen EE können nur geringe Potentiale erbringen.
Auf Grund fehlender verfügbarer und geeigneter Dächer muß der Schwerpunkt auf Freilandanlagen gelegt werden.
Sogar der Bund Naturschutz betrachtet diese Flächennutzung inzwischen als ökologische Aufwertung im Vergleich zu konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung.
Viele Grüße
Hans Aigner
2. Vorstand ZIEL21 e.V:
Hallo Herr Aigner,
danke für Ihren Kommentar. Aber wozu über die Vorschau sprechen, wenn man auch über den Bericht reden kann? Oben finden Sie das Video zum Anschauen.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
@Hans:
Es kann auch bei Freilandphotovoltaik ein Problem entstehen. Warum sollten wir überhaupt auf Ackerflächen gehen wenn noch nicht alle geeigneten Dachflächen verbaut sind?
Die Genehmigung durch die Gemeinden kann auch ein Problem sein. In meiner Gemeinde sind schon 600 000 m2 installiert, weitere 2 000 000 m2 weitesgehend von der Gemeinde genehmigt! Wie da der BN zur Einschätzung kommt das wäre ein ökologische Aufwertung ist mir ein Rätsel – vor allem da durch das ständig nachwachsende und abzumähende Gras das auf der Fläche verfault die Stickstoffeinträge und die Lachgaswerte ansteigen.
Auf nicht landwirtschaftlich genutzen Flächen halte ich sie für sinnvoll – dort aber nicht. Bei den Größenordnungen dieser Anlagen können dort auch keine Bürger von vor Ort investieren. Dort investieren Fondsgesellschaften aus der USA, Russland und den arabischen Ländern. Wir bezahlen unseren Strom dann weiter an die Ölscheichs.
Die Energiewende lässt sich nur lösen wenn wir den Strom auch sinnvoll speichern können oder dann verbrauchen wenn er da ist. Wir haben in unserem Dorf rechnerisch eine Energieautarkietät von fast 1000% erreicht – aber wenn gerade keine Sonne scheint beziehen wir auch Atomstrom, in Zukunft den aus Temelin.
Viele Grüße,
Thomas
Ich bin jetzt mal froh und dankbar, dass wenigstens irgendwann der Atomstrom Vergangenheit ist (wir und weitere Generationen, werden noch genug mit den Altlasten zu tun haben).Jetzt wünsche ich mir, einfach, dass mit Weitblick an die Umstrukturierung heran gegangen wird. Ich bin dagegen, dass fruchtbare Felder für immer ihrer Bestimmung entzogen werden. Da kommt der berühmte Spruch, dass man Geld nicht essen kann, gleich wieder in Erinnerung. Ebenso bin ich dafür, Windkraft dort zu nützen, wo sie der Natur am wenigsten oder gar nicht schadet (Flugbahnen der Vögel, Unterwassergleichgewicht usw.). Noch anfügen möchte ich, weshalb nicht die Felder nützen, die brachliegen müssen (so wie man es früher gemacht hat), in dieser Zeit für die Sonnenenergie nützen, und dass Ganze mobiler machen. Früher hieß es Fruchtwechsel.Weshalb nicht mit einmal Sonnenkollektoren. Ich bin davon überzeugt, wenn es endlich mal gelingt, dass viele an einem Strang ziehen, dass sehr viel Sinnvolles und Umsetzbares zu Tage kommt und dann auch hoffentlich der Lobbyismus aufhört.
Grüßle
Walana
Interessant das Quer endlich mal auch dieses Problem anspricht.
In Deutschland kann dank des Klimas fast überall auf irgendeine Weise der Boden bewirtschaftet werden inkl. der Forstwirtschaft. Außerdem ist in Deutschland Boden sowieso sehr rar (Bevölkerungsdichte).
Daher dürfte es in Deutschland fast keine Freilandphotovoltaik geben.
In anderen Länder wie USA oder Spanien, die sowohl passende Flächen haben (auf denen nix brauchbares wächst und die auch in Zukunft nicht für Gewerbe oder Wohnflächen benötigt werden), als auch noch das passende Klima, sieht das ganz anders aus. Für die lohnen sich solche Anlagen, obwohl Photovoltaik mit die unwirtschaftlichste Energiequelle ist, die es z.z. auf dem Markt gibt.
In Deutschland hingegen gehören Photovoltaikanlagen höchstens auf das Dach, aber bitte ohne Subvention. Es kann doch nicht sein, dass der deutsche Stromkunde die weltweite Photovoltaikproduktion subventioniert und damit auch verhindert, dass die Preise für die Solaranlagen sinken.
Und das desertec-Projekt ist reine Zukunftmusik, das vielleicht irgendwann in ferner Zukunft Realität werden könnte, denn für wirtschaftliche Solaranlagen braucht man nicht nur viel Sonnenschein und freien Boden (beides hat Deutschland nicht) sondern auch politische Stabilität für lange Zeit. Diese ist ganz Afrika (mit wenigen Ausnahmen) in naher Zukunft nicht gegeben.
Die Kehrseite der Energiewende? Hmm, ich weiß nicht? Nicht so kleinkariert denken! So allmählich fange ich an, ich die ganze Ekelhaftigkeit der großen Politik zu durchschauen! Von wegen demokratische Errungenschaft für eine menschenwürdige Zukunft. Das ist lediglich eine Spaßveranstaltung, bei der nicht einmal die (allzu kurzsichtigen) Politiker begreifen, was wirklich gespielt wird! So scheint es zumindest, wenn mann die Sache unter einem anderen Licht betrachtet.
Ich kann mich erinnern, daß vor wenigen Wochen hier im Quer-Blog sehr gute Meinungen aufgeführt wurden gegen den Klimawandel: alles nur Panikmache, um mit Umweltauflagen Eigenheimbesitzern das Geld aus der Tasche zu ziehen! Genau, Wirkungszusammenhänge erkennen! Nun wird berichtet, wie durch die Energiewende die Pachtpreise sich zu erhöhen drohen. Welche Konsequenz hat das? Die Landwirte können das finanziell nicht mehr stemmen und müssen aufhören. Im Exremfall bedeutet das: Monopolisierung, wenige Agrarbetriebe, die sich vielleicht untereinander absprechen, Kartellbildung, merkt eh keiner!
Nicht so kleinkariert denken! Wirkungszusammenhänge erkennen! Dieses Endergebnis kann man auch provozieren, wenn man einfach die Panik vor der Klimakatastrophe, dem Blackout oder dem Ende des Ölzeitalters schührt, die dann die Energiewende zur Folge hat. Panikmache, hatten wir ja, siehe oben. Für die Agrarkonzerne, glühende Verfechter der Monopolisierung, wäre das ein Riesengewinn bei minimalem Aufwand.
Ich vermute, in solchen Kategorien muß man denken, wenn man mit dieser Spaßveranstaltung Weltpolitik schritthalten will. Ich fände es bitter, wenn es wahr wäre! Unerträglich fänd ich es, wenn es wahr wäre und keiner will es wahr haben!
“…fruchtbarer Boden auf dem künftig Solarzellen stehen…”
Die Sache ist nicht so einfach wie man meint. Rein mikroökologisch betrachtet, ist so ein Solarfeld eine feine Sache, sofern man es dort sprießen läßt und eventuell einmal im Jahr die Schafe kommen.
Handelt es sich jedoch um gute bis sehr gute Böden, so wird darauf wie im Bild gezeigt kein Getreide mehr produziert. Gleichzeitig fallen immer mehr Flächen den Biogasspeulanten zum opfer. Im Beitrag war quer wieder einmal der so genannten heimischen “Landwirtschaft” zu Diensten.
Die Funktionäre der AGROKRAFT durften auf Kosten des Gebührenzahlers Schleichwerbung betreiben. Ökologisch macht es keinen Unterschied ob eine landwirtschaftliche Fläche von einem bösen, bösen Ölscheich oder einem wohlhabenden Agrarier zweckentfremdet wird.
In beiden Fällen kommt es unweigerlich zu einer Verlagerung der Produktion. Meistens muss dabei der Regenwald in Südamerika dran glauben. Was wir nicht mehr produzieren (z.B. Viehfutter) kommt dann eben von dort.
70% des Viehfutters kommt aus Südamerika und ist zu 90% GEN-Soja.
Es wäre schön, wenn es auch einmal in quer einen halbwegs brauchbaren Beitrag gäbe, der die Zusammenhänge aufzeigt.
Sehr geehter Herr Obermayr,
Sie schreiben:
Das ist falsch. Sie unterstellen uns damit, wir hätten von Agrokraft irgendeine Gegenleistung erhalten, was eine lächerliche Behauptung ist. Gerade weil wir gebührenfinanziert sind, brauchen wir nicht auf potentielle Werbekunden oder Firmen, die sogenannte Produktionskostenzuschüsse zahlen, Rücksicht zu nehmen, sondern können das berichten, was wir für richtig halten.
Was wir für richtig halten, muss Ihnen natürlich nicht gefallen. Deshalb aber einen Schleichwerbevorwurf zu erheben, ist allerdings weder schlüssig noch treffend.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Nein, nein, ich meine natürlich nicht, dass ihr Geld oder sonstige “Gegenleistungen” bekommen habt. Es ist viel schlimmer: Ihr gebt allen möglichen Funktionären und Geschäftemachern – mit SCHEIN-Heiligenschein – immer wieder ein Podium, damit diese ihren Sermon loswerden können und das auch noch kostenlos für diese besondere Sorte von “Unternehmern”.
Üblicherweise werden die bewährten Phrasen “aus der Region und für die Region”, “Wertschöpfung”, “keine Ölscheichs”, usw. verwendet.
Kostenlos ist die Sache aber dennoch nicht, denn ich finanziere zwangsweise auch die Sendung quer mit meinen GEZ-Gebühren. Daher finanziere ich die scheinheilige Schleichwerbung all jeder, die so tun, als seien sie gleichsam als die Franziskaner der Erneuerbaren unterwegs. Und das liebe Querler ist leider nicht der Fall.
Sämtliche Personen und Firmen die in Sachen Erenerbare unterwegs sind, wollen ihren Profit maximieren und sonst gar nichts.
Gerne verkaufen die Winbarone den Strom ins Netz. Sie reden zwar keck von “autark”, sind es aber nicht. Keiner von denen nimmt auch nur einen Cent in die Hand und investiert in ausreichend dimensionierte Speicher, weil es sich schlicht nicht lohnt.
Ich lasse eine Messe lesen und bete drei Vaterunser , wenn denn dereinst einmal ein wirklich journalistisch einwandfreier Bericht zu Energiethemen in quer gesendet wird.
Sehr geehter Herr Obermayr,
wir freuen uns, dass Sie unsere Sendung schauen. Und das obwohl Sie offenbar keinen Gefallen daran finden. Schleichwerbung werden Sie allerdings dennoch nicht bei uns finden, sogerne Sie uns die auch unterstellen mögen.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Liebe Quer-Redaktion,
ich habe auf die Vorschau reagiert, weil schon die Ankündigung dem aktuellen EEG widersprach. Leider war der Bericht noch schlechter als ich dachte.
Ihr habt Themen zusammengemixt, die nichts miteinander gemein haben:
-Grundstücksspekulanten wegen Inflationsangst
-Beteiligungsmodell Genossenschaft – organisiert von einer GmbH
-Weiterverkauf der Anlage an die bösen Schechs – denen wir seit Jahrzehnten kritiklos das Geld in den Rachen werfen
Leider kommt im gangen BEitrag kein Hinweis, dass seit 2010 der Bau von PV-Anlagen auf Äckern nicht mehr möglich ist und der Bau auf bonitätsschwachen Wiesen seit 2004 lt. EEG ausgeschlossen ist.
Übrigens gibt es viele Anlagen, die geminsam mit Landwirten konzipiert und betrieben werden. Das Gras wird zur Tierfütterung genutz oder durch Schafe veredelt.
Ich ladem Sie gerne zur Besichtigung unser 2004 gemeinsam mit einem Demeterlandwirt gebauten Bürgergemeinschaftsanlage ein!
Hans Aigner
Sehr geehrter Herr Aigner,
der Bericht behandelt nicht das Eneuerbare Energien Gesetz (EEG), sondern einen konkreten Fall im fränkischen Oberndorf. Wir haben den Bericht so gestaltet, weil aus unser Sicht Konversion fruchtbarer Böden, Spekulation und das Genossenschaftssystem als Alternative sehr wohl zusammenpassen. Dass eine GmbH eine Genossenschaft organisiert, ist eine ungewöhnliche Idee, die gerade wegen der sogenannten Energiewende aktuell berichtenswert ist. Dass in anderen Fällen und möglicherweise bei Ihnen andere Lösungen mit Landwirten gefunden wurden, lässt den Konflikt in Oberndorf nicht verschwinden, macht das Genossenschaftsmodell nicht weniger interessant und stellt somit auch nicht unseren Bericht in Frage.
Viele Grüße
ADMIN Querulant, quer-Redaktion
Es fehlen noch ein paar Informationen:
(a) Wenn das das Oberndorf bei Schweinfurt sein soll, dann ist es
ca. 4 km von AKW Grafenrheinfeld entfernt. Kann sein dass es da
Verflechtungen zu den PV-Gegnern gibt???
(b) Die Firma, die die PV-Anlage errichten will, ist nicht sonstwo, sondern
weitere 10km entfernt und hat binnen weniger Jahre 1500 meist
lokale Arbeitsplätze geschaffen und stellt weiter en masse ein.
(c) Die betreffende Fläche liegt an der Bahn, wird also noch gefördert
(110m-Streifen entlang Autobahnen und Bahnlinien)
(d) Die Weizenpreise sind momentan wegen zu hoher Produktion im Keller.
Die Tonne Weizen bringt schlappe 200€ Großhandelspreis.
Rechnen wir mal einen Vergleich:
1kw installierte Leistung bringen ca. 1000kWh Jahresertrag elektrische Energie
und benötigen bei Großanlagen laut Errichter ca. 17m². Installationskosten ca.
2000€/kW, Jahresertrag laut aktueller Vergütung ca. 210€.
Auf den 17m² könnte man auch Weizen anbauen, macht laut Ertragsangaben
der Landwirte von 7t/ha also ca. 12kg auf den 17m², Großmarktpreise also
2,40€. Kommen da keine Neidgefühle auf?
Alleine auf unsere Hausdächer schickt uns die Sonne Jahr für Jahr schon das 4,3-Fache unseres KOMPLETTEN Primärenergiebedarfs und die Stromleitungen müssen dort nicht mal eigens gelegt werden. Sie dürfen als vorhanden angenommen werden. Auf unsere Verkehrsflächen schickt uns die Sonne nochmal das 7,3-Fache unseres Primärenergiebedarfs. Kein Grund also, landwirtschaftliche Flächen zur Nutzung der Solarenergie anzugreifen. Wir haben weit mehr als genug ohnehin schon tote Flächen, die für die Solarenergie bestens nutzbar wären. Gerade im Sommer täte eine Abschattung der Straßen und Parkplätze (auch Großparkplätze) vielen Verkehrsteilnehmern gut. Klimaanlagen hätten nicht mehr so viel tun, was zudem den Spritverbrauch der Autos senkt. Der Straßenbelag wird im Sommer nicht weich, was seine Lebensdauer entsprechend verlängert.
Beste Grüße
Christoph Müller
Das ist ja eine witzige Idee: Überdachte Parkplätze zur Stromgewinnung! Hört sich an, als wenn Science-fiction Realität werden würde. Aber an und für sich eine wirklich geniale Idee, alle verfügbaren toten Flächen derart zu nutzen. Natürlich gäbe es noch Diskussionsbedarf, denn alle Straßen zu überbauen wäre nicht schön, aber zum Beispiel Stadtautobahnen und dergleichen allemal. Ich bin begeistert, das ist wirklich eine innovative Idee!