2012
Feb
1
avatar ADMIN Querulant

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Seit einiger Zeit macht die Polizei rund um Nürnberg seltsame Entdeckungen: Einige Bäume direkt an Spazierwegen sind bis zur Mitte angesägt worden – von der Windseite her. Das heißt, beim nächsten Windstoß könnte so ein Baum umfallen und Menschen tödlich verletzen. Wer steckt hinter dem Baumfrevel? Ist es eine Gruppe oder ein einzelner Serientäter? Und was ist das Motiv? Eine Spurensuche in fränkischen Wäldern.

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5 Kommentare zu „Gefährliche Säge: Baumfrevel macht Franken Angst“

  1. avatar K.Schmid sagt:

    Das gibt´s nicht nur in Franken! Bei uns in Niederbayern bohrt und hackt jemand Bäume am Feldrand an. Weiter so, lieber Mitbürger! Wir machen Flurbereinigung und jetzt selbst! Dafür vielerorts ausufernde Supermärkte und Thujenhecken. Mal schauen, was von unserem schönen Bayern bald noch übrig ist – und wer dann noch auf Urlaub kommt!?

  2. avatar M. Fruth sagt:

    Neumarkt liegt nicht in Franken -.-

  3. avatar meyer sagt:

    dank quer weiss ich jetzt dass dieser Unmensch noch immer am werken ist jaaaaaaaaaahrelang trieb er sein Unwesen in Luxemburg und hat einen
    sehr hooooooooooooohen Schaden hinterlassen.

  4. avatar Skeptiker sagt:

    Irgendwie lustig wie sich gerade die Herren Experten verzweifelt in Erklärungsversuchen üben von komplexen Persönlichkeitsstrukturen des Täters (Rache an den Menschen der Region. Kompensierung von Ohnmachtsgefühlen etc.). Damit können sie vielleicht sogar richtig liegen. Aber unter Umständen ist es auch ganz einfach: Es könnte jemand sein der schlichtweg Freude daran hat, wenn jemand anderes zu Schaden kommt.

  5. avatar Peter Mueller sagt:

    Zu den angesägten Bäumen und dem durchgegebenen Profil des Täters: Anfang März vor zwei Jahren gab es in Nuernberg einen Skandal, weil ein hoher Beamter (vom Wasserwirtschaftsamt?) die Fa. SÖR mit einem wahrlichen Massaker an Bäumen entlang des Wörder Sees beauftragt hat! Entsetzte Bürger stürmten daraufhin das Umweltamt, etc. Dieser hohe Beamte, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß, der jedoch damals eine ganze Zeit lang die lokale Presse beschäftigte, mußte als Konsequenz seinen Posten in Nürnberg räumen und wurde irgendwohin ins Umland “versetzt”.

    Ob hier ein möglicher Zusammenhang besteht, ist damit noch lange nicht gesagt. Womöglich hat dieser Mensch überhaupt nichts damit zu tun. Das Profil “eines hohen Beamten, der aufgrund seiner Entlassung aus dem Amt einen Haß auf Bäume haben könnte” trifft aber zu, so dass man da zumindest genauer nachforschen sollte, um einen solchen Zusammenhang ausschließen zu können.

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