2012
Jan
18
avatar ADMIN Querulant

Wenn Sie das Videofenster auf einem Smartphone anschauen möchten, hier entlang.

Die Kippe zwischendurch: Für viele Raucher eine Gelegenheit, in der Arbeit den Kopf frei zu bekommen – immer mehr ihrer nicht rauchenden Kollegen aber fühlen sich benachteiligt: schließlich hätten sie keinen Grund, ständig die Arbeit zu unterbrechen. Jetzt fordert ein Mittelstandsverband das Aus für die Raucherpause.

quer fragt: Verschwindet wieder ein Stück Freiheit, oder wird die Arbeitswelt doch ein Stück gesünder und gerechter? Sagen Sie es uns per Kommentar. Unsere (mittlerweile abgeschlossene) Onlineumfrage ergibt folgendes Bild:

Abstimmungsergebnis © BR

Das Ergebnis ist nicht repräsentativ.

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150 Kommentare zu „Blauer Dunst: Wird die Raucherpause verboten?“

  1. avatar rehse sagt:

    Warum wird kein Rauchkommissar eingestellt? Dann noch ein Arbeitszeitkommissar.n Ein Fehlzeitenkommissar etc. Geht es noch? Hoffentlich setzen sich nicht die Spießer weoter durch.

  2. avatar Frank Konrad sagt:

    Wenn ich Unternehmer wäre würde ich keine Raucher beschäftigen. Viele Probleme gäbe es dann nicht.

  3. avatar Alexander Schmidtke sagt:

    Ich lese dass Raucher den Kopf freibekommen müssen, oder auf einmal kreativ werden. Das ist doch alles Unsinn. Der Raucher möchte/muss seiner Sucht nachkommen, nichts anderes. Er möchte seinen puren Egoismus durchsetzen. Es ist ja nicht nur, dass der Raucher seine Freizeit verlängert, er belästigt seine Arbeitskollegen, die mit dem Gequalme nichts am Hut haben. Die Raucher machen sich keine Gedanken darüber, dass sie nach einer frisch gerauchten Zigarette ekelhaft stinken, da hilft es nichts ob sie sich an der sogenannten “frischen Luft” befinden. Früher dachte ich auch, lass doch die Raucher in Ruhe, das ist vorbei, denn der Raucher denkt nur an sich und nicht an andere.

    • avatar fofi sagt:

      Der Raucher kann tatsächlich den Kopf frei bekommen. Allerdings wird es vermutlich wie immer schon ablaufen: wo es dem Weisen ein Wink vermag, da braucht der Narr einen Hammerschlag. Schon 1975 gab es ein “Gesetz zum Schutz der Nichtraucher am Arbeitsplatz”. Um es durchzusetzen, mussten die Nichtraucher nicht nur ihr Recht täglich neu anmelden sondern auch Grundsatzdiskussionen ohne Ende ausfechten. Ohne Unterlass wurde an die Toleranz der Nichtraucher appelliert. Eine Toleranz der Raucher gab es damals nicht und gibt es heute auch nicht. Jeder Raucher müsste nach seiner Zigarettenpause noch eine halbe Stunde lang lüften, um nicht zu stinken wie ein seit Wochen nicht gewaschener Aschenbecher. Um einen Lernprozess bei den Rauchern einzuleiten, müssten sog. Light-Produkte bis zum Filter verboten werden. Der erste Zug aus dem Glimmstengel müsste das Drama Rauchen sofort veranschaulichen. Nur, eine starke Industrie und die dazugehörende Lobby wissen das erfolgreich zu verhindern. Eine Verlängerung der Sucht verlängert das Geschäft. Sch….ade.

    • avatar Skeptiker sagt:

      Na wenn der Gestank ein Problem ist, dann sollte aber auch das Schwitzen am Arbeitsplatz verboten werden…

  4. avatar So ises sagt:

    Das thema ist schon abgelutscht, man sollte sich für wichtigeres interessieren, z.b.
    wie sicher der Arbeitsplatz ist. Bin mir fast sicher das die meißten Kommentare
    während der Arbeitszeit geschrieben. Frage mich in welcher Arbeitsstelle man Radio hören kann.
    Hoffentl. stempeln sich diese aus und oder Arbeiten die Fehlzeit ein, gilt auch für jene die während der Arbeit privat im Internet auf Chefskosten surfen

  5. avatar So ises sagt:

    Sicher habe ich meinen Kommentar kein zweitesmal gesendet,
    da ich zum 1.ten mal hie kommentiere. Denke aber Ihnen ist das bekannt.

  6. avatar Smokey sagt:

    Muss denn alles in Deutschland reglementiert werden? Kommen demnächst die “PipiPausen” als Kostenfaktor in Unternehmen auch auf den Prüfstand? Ich finde, es geht langsam zu weit. Man kann nicht Alles und Jedes reglementieren!
    Apropos – ich rauche nicht während des Arbeitens – ich arbeite während des Rauchens! Und meine Chefs haben damit kein Problem – Hauptsache, die Arbeit wird erledigt.

  7. avatar Caterin Fülster-Braun sagt:

    zum allgemeinen Überwachungswahn sei anzumerken – man sollte auch mal festhalten wie oft Raucher für Nichtraucher im Krankheitsfall einspringen, da diese Gruppe doch sehr Gesundheitsbewußt ist und diese -Gesundheit – sehr oft pflegen muss. Es wäre sinnvoller – kein Krank im Jahr mit einen Urlaubstag zu vergüten. Zu dem steht einem Menschen ,der am Computer arbeitet, sowieso Stündlich eine kurze Pause zu und es steht nicht geschrieben wie er diese zu verbringen hat. Diese könnte natürlich Überwacht werden, um den Schaden an Wirtschaft und Gesundheit zu Überwachen. Nur gut das niemanden auffällt, das die Nikotinsteuer einen guten Einnahmeposten für den Staat darstellt. Da wird immer gejammert über das Haushaltsloch in Staatskasse und die, die immer Komplikationslos ihre Konsumsteuer zahlen, werden faschistoid gemobt.
    Die Diskussion Rauchverbot während des Autofahrens , Rauchen in der Öffentlichkeit im quadratisch abgesteckten gelben Bereichen außerhalb von Bahnhöfen schützt Nichtraucher ganz besonders, das Rauchen vor den Lokalen gibt den besonderen Touch von Rotlichtmilieu, kurz um wer mit einer Zigarette in der Hand lacht oder sich wohl fühlt , sollte sich fragen wen er schädigt? Ich schlage vor alle Raucher zum Psychiater zu schicken, um die Verdienststraße zu verlängern Staat – Hersteller – Angestellte und Arbeiter – Verkäufer – Psychiater –
    Ich möchte ein Lob hören für die sozialverträglichen Raucher die auch noch nicht bis zu ihren 100sten LJ der Rente auf der Tasche liegen, wo doch trotz aller Überschüsse -ich bekam eine Umfrage ,was mit den Überschüssen in der Rentenkasse getan werden soll Rentenerhöhung oder Senkung der Beiträge – ???
    nichts da ist . Große Frage wo liegt der Denkfehler. Erstmal die ach so armen Großunternehmer, den im normalen Klein- oder Mittelstandunternehmen wird das untereinander geregelt.
    Und weil wir schon am reden sind möchte ich noch anmerken, der Silberstreifen des Alters am Horizont ermöglicht Arbeitnehmern die Arbeit bis zum 67zigsten LJ, der Führeschein wird mit 65 eingezogen wegen Altersgründen , verzögerte Reaktion u.s.w.
    LG aus Schilda

  8. avatar Mal ne Frage sagt:

    Kann mir mal jemand hier ernsthaft erklären, warum jeder Raucher, Schwätzer, Kaffeekocher, Websurfer und Dauerklohocker meint, der Chef sollte über sowas großzügig hinwegsehen und akzeptieren? Gehts noch. Dafür hat man Pause! Da kann man tun und lassen was man will. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn solche Sachen stillschweigend hingenommen werden, es ganz schnell ausartet. Da werden aus einer Kaffee bzw. Zigarettenpause gleich 8. Und wer raucht schon nur 2 Zigaretten am Tag? Das kann ganz schnell im Stundenbereich liegen wenn man alles zusammenrechnet. In meinem Betrieb herrscht weder Diktatur noch Daueraufsicht. Wir rauchen nur in der Pause und Surfen ist sowieso verboten. Wir können uns auch unterhalten, jedoch hat die Arbeit bei uns Vorrang. Dafür bin ich eingestellt worden und dafür werde ich bezahlt.
    Wir haben klare Regeln und halten uns auch daran. Alles andere wäre respektlos seinem Chef und Kollegen gegenüber. Übrigens bin ich Raucherin, habe aber keine Probleme bis zur Pause durchzuhalten.

  9. avatar bayer sagt:

    Großraumbüros abschaffen und Raucher- bzw. Nichtraucherzimmer einführen. Am Arbeitsplatz rauchen lassen. Eben wie früher, dann gibt es auch keine Diskussionen mehr. Sport verbieten, denn dadurch hat man die meisten Krankheitsausfälle lt. unserem Personaldisponenten, besonders Montags. Diskussionen über Fußball oder Wochenendflirts betrieblich verbieten, spart auch Arbeitszeit. Aber endlich Schluß mit den Raucher oder Nichtraucherkrieg.

  10. avatar Richard Hagenauer sagt:

    Allen Qualmern sei gesagt: Wir diskutieren hier nicht um die Schädlichkeit der Sahne bei einem Kaffeekränzchen, sondern in Deutschland um millionen Nikotinkranke, um zig-millionen Süchtige und um 140 000 Nikotintote p.a.! Wer will über diese Leichen gehen??? Warum liest niemand die Puplikationen des neutralen Deutschen Krebsforschungszentrums, die diese Zahlen herausgeben? Das auch schreibt, dass die Raucher bis zu 10 000 zwangsberauchte Nichtraucher ermorden!
    Darunter viele hundert Kinder! Wollen die Raucher mit dieser Bürde leben??? Oder setzt bei vielen die Sucht bereits den Verstand aus?
    Im Übrigen hat der Staat die Verpflichtung, auch die Raucher vor dem hochgiftigen Tabakrauch zu schützen! Warum gibt es Gesetze, die Verkehrsampeln zu beachten, beim Motorradfahren einen Helm zu tragen, im Auto angeschnallt zu sein und nicht zu telefonieren etc.etc.? Leuchtet dies nicht Jedem ein??? Warum sollen sich die Raucher süchtig machen lassen bis zum massenhaften Tod? Ist es wohl angenehm, an Krebs zu sterben oder an Kreislaufversagen oder an Schlaganfall? Das Stammtischgerede ist nicht mehr erträglich, wie die Steuereinnahmen. 13,5 Milliarden Steuern stehen einem volkswirtschaftlichen Schaden von 50 Milliarden entgegen! Das Gesundheitswesen wäre mit einem Schlag saniert!
    Fazit: Jeder Mensch hat das Recht sich immer und überall aufhalten zu dürfen, ohne dass ihm sein Wohlbefinden und seine Gesundheit geschädigt wird! Und niemand hat das Recht, andere Menschen irgendwo und zu keiner Zeit gesundheitlich zu schädigen. Dies ist bereits in unseren Grundgesetzen fest verankert! Tabak gehört deshalb, wie alle andere Drogen auch, für immer geächtet! Der Staat hat seiner Pflicht nachzukommen!

    • avatar SYL sagt:

      Endlich mal Tacheles !!!
      Danke für die treffenden Worte !

    • avatar Skeptiker sagt:

      Genau, und weil das bei den anderen Drogen so gut funktioniert ist es eine super Idee auch Tabak und dann gleich auch Alkohol zu verbieten…

      Prohibitionenn haben noch nie Erfolg gehabt. Wenn der Staat sich einmischt und ‘zum Wohle des Volkes’ etwas grundsätzlich verbietet entsteht nur eine illegale Szene. Das einzige was hilft ist Prävention und eine weitgehende Einschränkung (z.B.: eben Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit etc.).

    • avatar Matthias,49 sagt:

      Ich habe als Krankenpfleger schon in der Ausbildung Menschen an Lungen-CA qualvoll sterben sehen.Sowas sollte gefilmt und allgemein verbreitet werden.

    • avatar David S sagt:

      Zitat: “Fazit: Jeder Mensch hat das Recht sich immer und überall aufhalten zu dürfen, ohne dass ihm sein Wohlbefinden und seine Gesundheit geschädigt wird!”

      - da wären Sie wohl in Zeiten vor Erfindung des Ottomotors, der Dampfmaschine und des Feuers gut aufgehoben… wobei, ohne Heizung/Feuer würden Sie ja frieren, womit Ihr Wohlbefinden auch wieder geschädigt wäre.
      Vielleicht zu Zeiten des Wilden Westens in denen das Verkehrsaufkommen gering und die Besiedelung auch noch verhältnismäßig klein war? Nein, da wurde ja auch schon geraucht und getrunken… Sicher jedoch, wenn die Sonne erschöpft ist, dann brennt definitiv keine Zigarette mehr. Freuen Sie sich darauf ;)

      Im Übrigen ging es weniger um ein generelles Rauchverbot, als um die Unterbindung der Raucherpause. Und durch die Raucherpause wird Ihr Wohlbefinden/Ihre Gesundheit ja wohl nicht geschädigt. Oder verbringen Sie Ihre Pausen im Raucherzimmer/am Aschenbecher vor der Tür?

  11. avatar pengertz sagt:

    @Matthias,
    weshalb wollen Sie Ihre traumatischen Erlebnisse mit Angstfilmen verarbeiten? Oder sollen auch Sterbende nach Verkehrsunfällen plakativ evtl. sogar vor der Tagesschau vorgeführt werden.
    Wobei ich durchaus Respekt vor der Arbeit von Pflegepersonal habe – missionarischer Eifer ist mir aber zutiefst zuwider – selbst bei echten Missionaren!

    • avatar Matthias,49 sagt:

      Nein,Pengertz..es geht mir darum,aufzuzeigen,wie qualvoll der Genuss von Tabak enden kann.Das hat nichts mit einem traumatischen Erlebnis zu tun!Wenn solche Lehrfilme auch nur EINEN vom Rauchen abhält,wäre dies schon erwägenswert.

    • avatar pengertz sagt:

      @Matthias,
      dann müsste man aber auch filmisch darüber aufklären, wie qualvoll die Teilnahme am Straßenverkehr, das Essen von Brezen (Erstickungsgefahr), Treppensteigen – eigentlich das gesamte Leben ist! Wie gesagt ich respektiere Nichtraucher, bin allerdings von diesen eifernden, missionarischen Propagandamethoden mehr als genervt! Viele nehmen sich nämlich Freiheiten, die sie anderen nicht gönnen oder zumindest tolerieren

  12. avatar Tom sagt:

    Hallo Herr Süß , der Raucher Beitrag vor ein paar Wochen war echt geil…..weil soviel Verbote wie in Bayern und die E.U. lässt noch schlimmeres befürchten … da muss man ja fast schon nach Österreich auswandern….da ist es echt noch lässiger….Weiter so Quer ist eine der letzten verbliebenen Sendungen . Vor ein paar Jahren war es noch normal das jeder überall Rauchen konnte ….seit die Deppen auf dem Vormarsch sind gibt nur Ärger ! RAUERCLUBS FÜR BAYERN !!!

  13. avatar David S sagt:

    @SYL:
    genau!!! raus aus Deutschland mit dem Raucherpack! Verwirklichen wir den Traum vom nichtrauchenden Deutschen und vertreiben wir alles, was nicht unserer Idealvorstellung entspricht!
    Moment… das hatten wir doch schon mal in ähnlicher Form…

    • avatar SYL sagt:

      Was heißt hier vertreiben ? Wenn sich jemand in Deutschland nicht wohlfühlt, dann soll er halt woanders leben. Jedem sein gutes Recht. Das hat doch aber nix mit “… hamma schon mal gehabt …” (ich werde jetzt nicht das schlimme Wort sagen) zu tun. Wo denken Sie hin ? Um Himmels Willen, sowas doch nicht …. nö nö nö !!!!

    • avatar David S sagt:

      @ SYL:
      na dann bin ich ja beruhigt ;)

    • avatar Skeptiker sagt:

      Ach, nicht? Werden diejenigen die nicht in die Norm passen diesesmal gleich ohne Umwege an Ort und Stelle umgebracht? ;-)

  14. avatar Skeptiker sagt:

    Warum scheint es bei dem Thema fast immer nur Extrempositionen zu geben? Fast nur Hardliner auf beiden Seiten…

  15. avatar jan sagt:

    @skeptiker: Natürlich hat das bei den anderen Drogen auch funktioniert. Oder haben Sie schonmal was von einer Kokspause bei der Arbeit gehört? Und ich hab auch noch ne jemanden öffentlich ne Spritze oder sowas setzen, oder gar um sein Recht dafür (bei der Arbeit) kämpfen sehen.
    Damit will ich nicht auf eine Grundsatzdiskussion über Genussmittel hinaus, oder diese Dinge miteinander vergleichen, keine Sorge. Aber man muss hier einfach langsam mal einsehen, dass es hierbei nicht um Rechte von Minderheiten oder geistige Entfaltung, sondern schlichtweg um Sucht geht. Warum und vor wie langer Zeit sich ausgerechnet diese Tätigkeit so dermaßen durchgesetzt hat, ist wohl ein anderes Thema. Aber für die Sucht wird in der Regel nunmal niemand bezahlt. Darum gehts ja lediglich. Schätzungsweise ist der “Verlust” von Arbeitszeit dabei überall unterschiedlich. Je nach räumlichen Gegebenheiten und Nichtraucherschutz (wie er ja so schön heißt) kann da erfahrungsgemäß schon ein Weilchen zusammen kommen. Neid ist dabei doch vorprogrammiert.
    Ne Lösung hab ich natürlich nicht. Vielleicht ne halbe Stunde länger für Raucher, keine Ahnung. Wär aber auch zu pauschal. Bin auch kein militanter Nichtraucher oder sowas. Gruß und schönes Wochenende, alle miteinander!

    • avatar Skeptiker sagt:

      Sie verwechseln zwei völlig verschiedene Dinge: nämlich die Restriktion von diversen Drogen/Genussmitteln (z.B.: Altersbeschränkungen, Verbot des Genusses an bestimmten Orten wie eben öffentlichen Einrichtungen) und die Prohibition von Drogen (also das gänzliche Verbot eines Genussmittels/Droge).

      Für ersteres habe ich mich im Falle des Tabaks- bzw. Zigarettenkonsums ausgesprochen. Gegen letzteres habe ich mit Verweis auf nutzlose Verbote wie zum Beispiel bei Drogen wie Cannabis oder der zweitweisen Alkoholprohibition in den USA argumentiert.

      Schönen Tag noch.

  16. avatar Kilian Weskamp sagt:

    Wenn es im Wortsinne eine Raucherpause ist die außerhalb der Arbeitszeit statt findet finde ich es tolerierbar. Mir tun die leid die noch am Glimmstängel hängen, finde es aber ehrlich gesagt schon allein wiederlich wenn die Leute von der Rauchpause den Gestank an Körper und Klamotten in die Räume tragen. Ich war selber mal Raucher und ich finde das das Rauchen so oder so immer stärker als das wahrgenommen wird was es ist, nämlich eine Sucht.

  17. avatar Richard Hagenauer sagt:

    @ Katerin Fülster-Braun. Wer hat Ihnen denn den Unsinn erzählt, dass Nichtraucher
    öfter krank seien als Raucher. Nachgewiesenerweise ist es umgekehrt! Wie unsozial sind Sie denn eingestellt, Nichtkranksein mit Urlaubstagen zu vergüten? Was ist mit den Menschen, die Gebrechen haben und deshalb oft zu hause bleiben müssen?
    Wenn Sie schon die Tabaksteuer anführen, die übigens bei p.a. 13,5 Milliarden liegt
    sollten Sie auch wissen, dass die Raucher einen volkswirtschaftlichen Schaden von p.a. 50 Milliarden verursachen! [Unsachlichkeiten entfernt.]

    • avatar Caterin Fülster-Braun sagt:

      zufällig bin ich seit 44 Jahren Berufstätig und kann daruch auf eine lange Zeit zu rück blicken und ich bin es immer noch!!!! und Noch was wenn — wenn sie ich meinen , schreiben sie meinen Namen richtig. Und außerdem kann es mir nicht leisten, als Raucher ein Gebrechen zu haben!!! Andere dagen schon , wie gesagt das wäre doch unsozial, ach noch was— ich bin Krankenschwester Halleluja

  18. avatar Sandra sagt:

    Interessant, dass hier anscheinend einige der nicht rauchenden Schreiberlinge tatsächlich glauben, sie würden pausenlos arbeiten – doch merkwürdigerweise stehen gerade diese Kollegen dann allzu gern beim kleinen Kaffeeplausch im Bürogang. Deshalb hätte ich einen Vorschlag: Jeder Arbeitnehmer, ob Nichtraucher oder Raucher, stempelt ab sofort vor jeder vermeintlich privaten Handlung aus. Unternehmen, die noch nicht über die entsprechenden Erfassungssysteme verfügen, werden fix nachgerüstet. So wird dann niemand in irgendeiner Form benachteiligt … und vielleicht finden wir in diesem Zusammenhang auch noch einen Weg, die “Blaumacher” von den “wirklich Kranken” zu unterscheiden. Ärztliches Versorgungsnetz, das nach den Krankmeldungen auf Stippvisite geht? Und wo wir dabei sind – weshalb nur die “Blaumacher”? … Auch die “Nichtskönner”, “Faulenzer” und “Blender” gehören aussortiert. Am Besten mithilfe eines anonymen und geheimen Abstimmungsverfahrens. Und dann nehmen wir uns die Parkplätze vor – die mit den Schadstoffschleudern sind dann dran – denn es geht ja auch irgendwie unterschwellig noch angeblich um die Gesundheit.

    • avatar rehse sagt:

      Genau. Und finanziert wird das alles durch die 3eingesparten Milliarden an Gesundheitskosten, die das Nichtrauchen bisher schon eingebracht hat. Den kleinen Kneipiers, die ihre Lokale deshalb schließen mussten und noch müssen, werden wir dann auch eine Entschädigung aus der Ersparnis im Gesundheitssektor zukommen lassen können. Rauchpausen und Rauchverbote gehen Hand in Hand. Wie praktisch.

  19. avatar Caterin Fülster-Braun sagt:

    Eine neue Verbotsdomaine hat sich aufgetan—–Rauchverbot bei der Schifffahrt—–
    ausgerechnet –jetzt kann ich auch nicht mehr”" Schifferl fahrn”"” ich fühle mich von der Gesellschaft verstoßen -ausgeschloßen– GEMOBBT– so intolerant sind die Raucher zu keiner Zeit mit den Nichtrauchern um gegangen……Ich kann kein Lokal mehr besuchen — Kein Restaurante ( abgesehen davon das die Küche grottenschlecht geworden ist ) keine öffentliche Veranstaltung –Am besten ich bleibe zu hause – und selbst da , wenn ich die Wohnung wechseln möchte ,tut sich ein großes Problem auf . Also- warum soll ich über Raucherpause diskutieren ?? Ich mach mich klein und setzte meine geliebte Tarnkappe ( Nibelungen Sage!! ) auf und finde mich damit ab, das ich in dieser NICHT Rauchenden Biederen Engstirnigen Keifenden Gesellschaft ein Rauchender Fremdkörper geworden bin .Und jetzt mag ich erst recht nicht , mir das Rauchen abgewöhnen.
    Ich wünsche allen ein fröhliches Halleluja

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