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Im fränkischen Bruckberg sollten acht behinderte Jugendliche gemeinsam mit anderen Kindern konfirmiert werden. Doch einige Eltern der nicht-behinderten Kinder liefen dagegen Sturm – angeblich, weil der zuständige Pfarrer sie nicht rechtzeitig und umfassend informiert hätte. Sie wollen nun ihren Nachwuchs im Nachbarort konfirmieren lassen.




mich würde mal interessieren was die Gestaltung der Konfirmation damit zu tun haben soll welche Kinder daran teilnehmen dürfen und wer ausgesondert werden soll. Sonnstags oder auch zu Kirchlichen Feiern/Festen ist mir neu dass darüber diskutiert werden muss wer in die Kirche darf oder nicht und wer das zu beurteilen oder zu entscheiden hat. Die Kirche ist für jeden offen. Es ist schon trraurig genug dass ja scheinbar schon andere Gemeinden diese Kinder ausgegrenzt haben und sich einige dieser besagten Bruckberger Eltern jetzt zu unrecht behandelt fühlen weil sie nicht ebenso das Recht zum Ausgrenzen bekommen haben.
Vieleicht sollte ich beim nächsten Gottesdienst einfordern, dass ich auch mitgestalten möchte und deshalb vorab darüber informiert werdenmöchte in welchen geistigen, körperlichen oder seelischen Zuständen sich meine Mitmenschen befinden um dann zu entscheiden wer nicht rein darf, wenn das unter Gestaltung fällt. Einfach nur traurig sowas. Und eine Diskussion darüber erst recht weil es niemanden etwas angeht wer in der Kirche ist oder geht, danach kann seine Feier jeder nach seinem Belieben halten, aberes keiner muss gefragt werden wer in die Kirche darf oder nicht egal wann! Niemand!
Meine Meinung zu dem Beitrag Konfirmation in Bruckberg:
Erstens will ich folgendes zu dem Beitrag gestern in der Sendung Quer sagen:
Der gesendete Beitrag entspricht doch absolut nicht der Realität um was es eigentlich bei der ganzen Diskussion geht. Und ich meine auch das sich manche Ortsbewohner vielleicht erst mal genauer informieren sollten bevor sie Unwahrheiten im Fernsehen erzählen.
Ich persönlich finde die ganze Aufregung völlig überzogen! Denn erstens hat in Bruckberg niemand aber auch wirklich niemand was gegen Behinderte. Denn sie leben seid über 100 Jahren in Bruckberg und sie gehören zum Ortsbild wie in Berlin das Brandenburger Tor oder die Ureinwohner in Afrika.
Die Bewohner können sich frei bewegen und sie sind doch auch zu allen Veranstaltungen die im Ort stattfinden immer wieder gern gesehen. Sei es zur Kirchweih oder zu den ganzen Vereinsfesten die das Jahr über stattfinden. Wer den Ort Bruckberg kennst der müsste normalerweise auch wissen das viele Bewohner in Wohnungen wohnen die sich außerhalb des Heimbereichs befinden und die auch nicht auf irgendwelchen Gruppen sich befinden. Im gegen teil solchen wird bei Problemen auch noch geholfen wenn sie Hilfe brauchen oder bei irgendwelchen Problemen nicht weiter wissen. Ich finde bei solchen heiklen Themen sollte man auch den Bürgerinnen und Bürger mal die Möglichkeit geben sich zu äußern ob sie was gegen Behinderte haben. Ich kann mir vorstellen sie werden keinen finden der eine negative Meinung abgibt.
Zu dem Punkt wegen der Konfirmation schreibe ich folgendes:
Mann sollte in allererster Linie nicht zuerst die betroffenen Eltern der Kinder aus Bruckberg an den Pranger stellen. Sondern erst mal in den Gemeinden anfangen von wo die Kinder herstammen, aber scheinbar ist das ja unrelevant in der ganzen Diskussion die hier betrieben wird. Ich finde da sollte mal angefragt werden bei den Pfarrern ob sie was dagegen haben Behinderte Kinder zu Konfirmieren. Es wird aller Anschein nach vergessen das nicht nur in einem Ort Behinderte leben sonder in der ganzen Republik.
[hier hat ADMIN Querulant DAUERGROSSSCHRIFT entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]
Wenn dann schon das Konfirmation in Bruckberg stattfinden soll, dann finde ich sollten auch alle gleich informiert werden und nicht erst paar Wochen später zufällig es erfahren. Und nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen das noch von anderen Orten Behinderte Kinder dazukommen. Aber scheinbar haben die obrigen der Kirche das Recht sich alles raus zunehmen was sie wollen. Mich würde gern interessieren für was es eigentlich einen Kirchenvorstand gibt! Ob der nicht mal dazwischen gehen kann weiß ich nicht oder haben die Pfarrer noch mehr macht alles alleine zu entscheiden!
Meiner Meinung nach gehört einfach eine zweite Konfirmation gefeiert um hier das Öl aus dem Feuer zu nehmen. Es muss doch möglich sein einmal im Jahr an einem Wochenende 2 Konfirmationen zu feiern und dies vernünftig mit Leuten aus der Kirche zu besprechen. Scheinbar geht das aber nicht wenn man die ganzen Kommentare so anschaut hier oder den Bericht gestern vom Fernsehen her nimmt. Da wird lieber gleich das volle Programm aufgefahren, und Leute als Behinderten feindlich abgestempelt die es gar nicht sind.
Wenn ich einer von den betroffenen Elternpaare wäre dann würde ich mir das so nicht gefallen lassen. Ich würde mich nicht so hinstellen lassen. Ich ginge notfalls bis zum höchsten der Evangelischen Kirche gehen das ist der Landesbischof.
Ist es denn in der heutigen Zeit nicht mehr möglich einen vernünftigen Konsens zu finden mit der beide Parteien zufrieden sind! Scheinbar wenn man die ganze Diskussion anschaut nicht da wird lieber nochmal Öl ins Feuer gegossen das alles richtig brennt. Da wird gleich mal das Fernsehen eingeschaltet und mal die Presse informiert und alles aufgebauscht das es nimmer besser geht.
Ich schreibe diesen Brief weil ich in einer Nachbargemeinde von Bruckberg wohne und finde so was passt nicht ganz zu einer friedlichen Dorfgemeinschaft so wie es in Bruckberg laut den Bericht sein soll.
Ich finde sehr schade, dass über dieses Thema überhaupt diskutiert werden muß!!!
Wie war das doch gleich…
… vor Gott sind ALLE Menschen GLEICH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Denkt mal drüber nach
Genau, da stimmte ich zu…..auch dieses Mädchen, das in der Familienrunde zu sehen war, der waren auch die Geschenke wichtiger als alles andere, denn jeden Früh gab es an der Bushaltestelle Kommentare, wie der aktuelle Geschenkestand ist. Und der behinderte Junge, der in der Familienrunde war, war ja auch nicht schwerstbehindert, wie die behinderten in diesem Konfirmationsjahrgang
@ Hanni : Ich finde es sehr großzügig von den Bruckbergern, daß sich “Behinderte” frei bewegen dürfen und die Festchen besuchen dürfen. Auch daß “den Behinderten” geholfen, wird wenn denn nötig, zeugt doch von wirklicher Nächstenliebe.
Daß Sie so etwas überhaupt erwähnen……… unglaublich.
Ob nun behindert oder nicht, sich frei zu bewegen ist selbstverständlich.
wieso sind Behinderte und Nichtbehinderte Parteien? Alles Menschen der eine so der andere so…welche Parteien sollen da verhandeln? Verstehe ich nicht? Feiert doch einfach die Konfirmation ALLE zusammen ohne Diskussionen und fertig. So wird den Kindern der Tag doch erst recht versaut und zwar ALLEN beteiligten Kinder. Es muss niemand irgendwen um Erlaubnis fragen was das betrifft. Und wenn das in den anderen Gemeinden schon der FAll war muss es doch nicht in Bruckberg ebenso nachgemacht werden dass dort dann genauso gehandelt wird. Super dass der Pfarrer dort das als normal ansieht und da keinen großen Aufstand macht. Wurden den die Behinderten Kinder gefragt ob sie sich von den wie sie hier genannt werden “Normalos” veileicht auch gestört fühlen? Mensch, wir sind Menschen!!!!
Das sollte unter Christen keine Diskussion sein!
und natürlich auch unter anders Gläubigen auch nicht…
ein Fernsehbericht von nur wenigen Minuten scheint mir keine Basis für eine derart erregte Debatte. Bei allem Bemühen um sachliche Darstellung (soweit ohne Stellungnahme der 5 Elternpaare möglich) können doch keineswegs alle Aspekte des Vorfalles beleuchtet werden. Ich bedauere in erster Linie die 5 Kinder, die zweifellos nun den schwelenden Konflikt dergestalt ertragen müssen, dass sie darauf sicher nicht nur angesprochen, sondern vielleicht sogar angefeindet werden. Ob 14jährige Kinder hierdurch zu einer toleranten Weltsicht in ihrem weiteren Leben bewogen werden, ob sie Menschen mit Behinderung künftig offen annehmen, wird sich zeigen.
Die betreffenden 5 Elternpaare wurden gebeten Ihre Meinung vor der Kamera zu vertreten, haben dies aber verweigert.
Beim lesen der diversen Beiträge wird einem ja übel. Dazu kann ich nur noch sagen – Mensch Leute arbeitet bitte, bitte an Eurer Rechtschreibung!!!
Jawool Frau Oberschul-Lerherein!
[Unsachlichkeit entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion]
Ich habe selbst eine zeitlang in Bruckberg gewohnt und war mehr als entsetzt, als ich von der ganzen Sache erfahren habe. Ich habe mir den Bericht bei quer angeschaut und daraufhin mit meiner Freundin telefoniert, die übrigens eine dieser Mütter ist, die ihr Kind in der Nachbargemeinde konfirmieren läßt. Es geht bei der ganzen Sache wohl wirklich NICHT darum, daß behinderte und nicht-behinderte Jugendliche miteinander konfirmiert werden sollen, sondern um einen Vertrauensbruch mit dem Pfarrerehepaar. Trotz mehrfacher Nachfragen leugneten beide, daß noch mehr Kinder zu der Konfirmandengruppe stoßen sollten. Als dann durch Zufall herauskam, daß doch noch ein paar (schwerer) behinderte Kinder mitkonfirmiert werden sollten, baten die Konfirmanden um ein Kennenlernen, welches ihnen vom Pfarrerehepaar und den Eltern der betroffenen Kinder mehrfach verweigert wurde. Ich verstehe auch nicht, welches Problem andere mit diesem Wunsch haben, die Kinder wollen/sollen zusammen ein Fest feiern und da ist es doch normal, daß man sich vorher mal gesehen hat. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß die Pfarrerin die Presse nur eingeschalten hat, um Druck auf den Pfarrer der Nachbargemeinde auszuüben und die “Abtrünnigen” zu zwingen, in Bruckberg zu konfirmieren und so ihren Willen durchzusetzten. Das Ganze ist ein Machtspielchen!
@ Adelheid und Hallo Bruckberg: Ich finde es sehr seltsam, daß Ihr Euch so sehr daran stört, das die Kinder, diejenigen, die mit ihnen konfirmiert werden sollen, kennenlernen wollen (um Berührungs-/Ängste abzubauen, nicht um herauszufinden, ob man ihre Anwesenheit ertragen kann!), aber gar kein Problem damit habt, daß die Pfarrer der Heimatgemeinden der Kinder sich weigern, diese zu konfirmieren. Das ist der eigentliche Skandal!!!
Diese Bericht der größte Mist den ich je im Fernsehen gesehen habe. In unserem Dorf leben ca. 500 Behinderte und 600 Nicht- Behinderte sie Jahrzehnten friedlich miteinander. Und weil unser Pfarrer- Ehepaar in der Vorbereitung der Konfirmation den beteiligten Familien vorsätzlich falsche Informationen geliefert hat. Das sich selbst nicht eingestehen wollte einen Fehler begangen zu haben, wurde halt mal der BR eingespannt Stimmung gegen die verärgerten Familien zu machen. Also nicht alles Glauben was man im TV sieht !
Die Eltern der anderen Konfirmanden wollten die 5 behinderten Konfirmanden nur kennen um den Grad der Behinderung zu sehen und danach zu entscheiden, ob es genehm wäre das diese nicht zu behindert sind um das Fest nicht zu stören. Was mal klar gestellt werden muss das Pfarrersehepaar hat sicherlich nicht die Medien informiert. Und wegen der Heimatgemeinden der anderen Kinder, diese Konfirmanden gehen in Bruckberg zur Schule und hatten da schon ihren Konfirmandenunterricht. Warum sollen sie auch nicht da konfirmiert werden, wo sie sich wohl und akzeptiert fühlen. Und zudem Wurschtweckle, ist es nicht so das die letzten 3 Pfarrer aus Bruckberg jeweils nach 5 Jahren die Gemeinde verlassen haben. Kann es nicht auch so sein, dass der Pfarrer dort machen kann was er will und es einigen Bruckbergern einfach nicht passt, wenn die Behinderten in die Gemeinde integriert werden.
Berührungsängste sollte es in Bruckberg eigentlich überhaupt nicht geben. Wenn hier lebende Eltern ihre Kinder (die es ja von Anfang an so kennen) so erziehen, daß die behinderten Menschen in unseren Ort gehören und einfach nur anders sind (ohne ihren geistigen oder körperlichen Zustand zu vergleichen oder zu bewerten), dann können diese Ängste erst gar nicht entstehen.
Und wer sagt, daß ich kein Problem mit der Ausgrenzung der Kinder in ihren Heimatgemeinden habe?
@ Hallo Bruckberg!
Sehe an Ihrem letzten Kommentar und Ihrem Insider-Wissen, daß sie auch ein Einheimischer sind.
Ich denke auch, daß es gar nicht primär um die Konfirmation geht.
Mein erster Gedanke, als ich vor ein paar Wochen von dem sich anbahnenden Skandal gehört habe, war der…..
was ist der schwierigste und undankbarste Job in Deutschland? – Pfarrer in Bruckberg zu sein.
Nur schade, daß wir wahrscheinlich bald wieder ohne Seelsorger dastehen werden, weil – wie schon bei den Vorgängern dieses Priesterehepaares – ein paar finanzkräftige und einflussreiche Einheimische wieder mal ihre Muskeln spielen lassen.
Und das auf dem Rücken ihrer Kinder und im Zusammenhang mit einem wirklich ernst zu nehmenden kirchlichen Fest.
Ich finde es schade dass Quer immer mehr auf Sensation geschnittene Berichte macht. Ich selbst komme aus der Nähe von Bruckberg und bin immer noch vom Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten begeistert.
Das Hauptproblem ist wie in vielen Gemeinden denke ich der Platzmangel bei solchen Feierlichkeiten. Schon bei uns ist es immer ein Problem bei Festen zu denen eben auch vor allem Leute kommen die sonst das ganze Jahr nicht in der Kirche zu sehen sind.
Wenn dann wie in Bruckberg ohne Rücksprache mit den Eltern von oben herab von der Kanzel verkündet wird dass plötzlich fünf zusätzliche Kinder aus anderen Kirchengemeinden hier Konfirmation feiern, dann kann das erstmal Ärger hervorrufen. Wenn man sich dann noch so wichtig machen will wie das Pfarrersehepaar, dann kann das eskalieren und eine Gemeinde spalten.
Schade dass Quer solchen Spaltern eine Plattform bietet! Das hilft weder der Gemeinde noch den Behinderten! Nur die Medien profitieren.
Irgendwo steht geschrieben daß Gott alle Menschen liebt. Also ist es egal ob man getauft und/oder konfermiert ist, bzw ob man in der Kirche ist. Allein der Glaube, und ein Leben daß von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit erfüllt ist sollte zählen. Wenn es einen Gott gibt (bin selbst bin Atheist), wird er allein zu gegebener Zeit entscheiden was mit uns geschieht.
Soll heißen: Zur Not auf die Konfiermation verzichten. Man kann auch ohne Kirche zu Gott beten!
Zumal die Konfirmation meist wegen der Geschenke stattfindet,und die Konfirmierten hinterher nciht mehr hingehen.
Mir ging es ebenso:1 Woche nach der Konfirmation saß ich alleine in den dafür vorgesehenen Bänken.
Das mag alles sein, ich finde es dennoch verwerflich, dass überhaupt eine Diskussion zum Thema aufkommt. Wären diese, den Eltern unbekannten weiteren Konfirmanden, völlig normale Jugendliche gewesen, hätten die Eltern ihre Kinder auch in der Nachbargemeinde konfirmieren lassen?
Denkt mal alle nach und lasst im wahrsten Sinne des Wortes”die Kirche im Dorf”!
Warum werden denn die Kinder belächelt, wenn sie aus dem heimeligen Dorf Bruckberg kommen? Was ist denn an den anderen Kindern so anders, dass man lächeln muss und sich über ander Kinder aus dem Dorf lustig macht, weil sie aus dieser inclusiven (?) Gemeinschaft kommen? Ich abe zwei Kinder. Eines hochintelligent und eines das durch eine Infektion geisig behindert ist. An beiden ist alles gleich vorghanden. Beide haben eine Körper, ein Herz und eine Seele. Beide können lachen und weinen. Beide fühlen Schmerz wie wir.
Warum bitte, entschuldigt hier jeder jeden, weil irgendetwas an den behinderten Kindern aufzuzeigen ist, Merkt ihr denn alle gar nichts mehr? Gebe es Inklusion und alle sind vor Gott gleich, hätte es diese Diskussion niemals gegeben. Ihr könnt entschuldigen soviel ihr wollt. Wenn es nur schöne und perfekte Kinder gegeben hätte, würdet ihr nichte zu lesen bekommen haben. Alle, auch die die nach Entschuldigungen suchen haben einen Stein in der Hand.
Hallo
@Hary Bruckberger: Inwiefern hat denn der BR die “friedliche Gemeinde” Ihrer Meinung nach in die Pfanne gehauen?
Ich habe es so verstanden, dass betroffene Eltern sehr wohl die Gelegenheit bekommen hätten, sich zu äußern, es aber nicht getan haben. Die Eltern hätten doch einiges zur Aufklärung dieser “Geschichte” tun können- haben es aber nicht. Aber Hauptsache über Einseitigkeit beschweren.
Ich hätte es sehr begrüßt, hätten die 5 Elternpaare ihre Sicht der Dinge geschildert.
Mit freundlichem Gruß
Für die betroffenen Eltern, war das Thema erledigt, sie hätten ihre Kinder in Kleinhaslach zur Konfirmation geschickt und Gras wäre über die Sache gewachsen.
[Kommentar auf Wunsch des Kommentators gelöscht. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion]
Ich iiebe Zynismus :-)
Ich wünsche allen Bruckbergern ein besinnliches und frohes Weihnachten !
Und warum nur den Bruckbergern?????
(ist nicht wirklich ernst gemeint)
Ja, ich wünsche auch allen Bruckbergern Gesegnete Weihnachten. Vielleicht finden alle in der besinnlichen Zeit Ruhe, über ihre Gedanken und ihr Tun nachzudenken. Irgendjemand hat den ersten Stein geworfen und diese Aktion ins Rollen gebracht. Von nichts, kommt auch nichts.
Samira
Auch ich wünsche allen eine schöne Adventszeit, besinnliche Weihnachtstage, einen rückblickenden Silvesterabend und einen guten Start ins Jahr 2012!
Ich finde das die 5 Eltern richtig übertreiben….
Wenn Gott das lesen würde wäre er geschockt wie “Behindertenfeindlich” doch manche seien kommen…..Das wollte Jesus bestimmt nicht erreichein!!
Es hat schon die letzten Jahre, seit des Pfarrerehepaar da ist, Kinder gegeben, die in Nachbargemeinden konfirmiert wurden, weil sie sich mit den Pfarrer nicht verstanden, die Kinder zuviel Gemeindearbeit leisten mußten und weil auch manchen die Behinderten störten. da hat sich auch keiner aufgeregt, naja es wurde ja auch nicht öffentlich gemacht…
Es ist auch eine unglaubliche Zumutung, zukünftigen Konfirmanden 15 Stunden Gemeindearbeit in einem Zeitraum von 2 Jahren zuzumuten. Das ist weit mehr als 30 Minuten pro Monat. SKANDAL!!!
was mich auch stört, daß hier viele leute diskutieren, die in keinster weise was mit bruckberg zu tun haben, die zum Beispiel nicht wissen, wie es ist ständig behinderte überall dabei zu haben…..
Ich maße mir durchaus an,hier mitzudiskutieren,schließlich sind zwei meiner Söhne behindert.Bei der Konfirmation meines Ältesten (früher SVE St.Martin,Bruckberg)in Herrieden war die Gemeinde dabei,da gab es keine Diskussionen.
Ehrlich,Binchen..was sollen wir mit unseren Behinderten machen?Einsperren,ja nicht herzeigen,oder am besten gleich…?
Bei letzterem mache ich aber nicht mit,schließlich sind zwischen 33 und 45 2 entfernte Verwandte durch Euthanasie “verschwunden”.
Doch, ich glaube schon, dass Betroffene hier mitreden. Andere interessiert es nämlich nicht. Ich lebe seit 21 Jahren mit meinem schwerstmehrfachbehinderten Kind zusammen. Ich kenne Ausgrenzen, Abgrenzen, das nicht Dazugehören, Ekel, Abneigung und das Gefühl Minderwertig zu sein aus eigener Erfahrung.
Hallo Binchen
Warum wohnst du denn dann in Bruckberg? Wenn man in Bruckberg wohnt weiss man sehr genau auf was man sich einlässt, denn die Bruckberger Heime sind nicht erst seit gestern dort, sondern schon seit über 100 Jahren oder warst du solange im Dornröschenschlaf und bist erst gestern aufgewacht? Und zudem lebt auch das ganze Dorf gut von den Behinderten, oder hätte eine so kleine Gemeinde wirklich noch eine Bürgermeisterin und 1 Apotheke und 2 Ärzte usw. Ihr wisst ganz genau, wie Bruckberg aussehen würde wenn die Bruckberger Heime plötzlich nicht mehr da wären!
Hallo,Samira..dann wohnst Du wohl in einer gesichtslosen Großstadt,in der niemand jemand kennt.In unserer Kleinstadt gehören meine Söhne von vorneherein dazu – auch der Jüngste,der nur in den Ferien heimkommt.
Hallo,
es muss ja schlimm sein, wenn man ständig “Behinderte” um sich herum hat…
Ich fasse es einfach nicht, dass so Mancher hier nicht zu verstehen scheint,
dass es sich um MENSCHEN handelt, die selbstverständlich alle
DIE SELBEN RECHTE haben, ohne Ausnahme.
Ich habe selbst jahrelang in Bruckberg gearbeitet, wohne in Neuendettelsau und habe im Freundeskreis Kontakt zu Menschen mit schweren Behinderungen.
Desweiteren war ich bei 2 Konfirmationen sowie unzähligen weiteren Gottesdiensten, an denen Menschen mit Behinderung teilgenommen haben.
Dass Manche hier das einfach nicht verstehen wollen, ALLE Menschen haben die GLEICHEN Rechte.
Das soll natürlich nicht heißen, dass man sich nicht von anderen Personen gestört fühlen darf. Aber dann muss ich eben eine für mich passende Lösung finden,
OHNE die Rechte Anderer so grundsätzlich in Frage zu stellen bzw. OHNE mich ÜBER Andere zu stellen und deren Rechte in Abrede stellen zu wollen.
Und ich erlaube mir als Nicht-Betroffene hier sehr wohl mit zu diskutieren!
Die Diskussion ist ja zweigeteilt, zum Einen der eigentliche Anlass der Diskussion, und zum Anderen das grundsätzliche Thema “Gesellschaft und Behinderung”, und gerade Letzeres liegt mir einfach am Herzen.
Mit freundlichem Gruß
Ich melde mich zum letzten Male zu Wort, da ich den Eindruck habe, sie wollen mich nicht verstehen. Und genauso ginge es den Eltern, wenn sie sich äußerten.
Die Konfirmanden aus Bruckberg leisten, im Gegensatz zu den meisten hier sich äußernden Teilnehmern , mehr zur Integration als Sie zu verstehen vermögen! Auf der Konfirmandenfreizeit z. B. haben Sie sich intensiv um die behinderten Mitkonfirmanden gekümmert und auf sehr viel verzichten müssen.
Die Eltern haben die 5 zusätzlichen Teilnehmer NICHT verweigert, sie wollten eine saubere Information seitens der Kirche und nicht mehr!!! Sie wurden belogen und werden nun im Sinne der sich profilieren wollenden Personen vorgeführt und ihr Ruf wurde beschädigt.
Wir hier in Bruckberg leben und feiern zusammen mit den Menschen mit Behinderung und werden das weiter tun.
Wenn die Skandal-Presse für solche Beiträge die Wahrheit benötigt, dann gute Nacht.
Bitte urteilen Sie nicht über Menschen, wenn Sie die Wahrheit nicht kennen. Wir urteilen auch nicht über Sie und über die Gleichstellung aller Menschen, auch wenn Sie das glauben!
Ach Andreas,
sie verstehen einfach nicht, worum es Selbstbetroffene geht. Warum muss man es denn erst hervorheben, dass man soviel für diese “Anderen” tut, selbst dafür verzichtet? Auf was verzichten Betroffene alles und Nichtbetroffene merken es gar nicht, weil sie nicht damit berührt werden wollen. Diese ewige Erklären hier, was man gutes tut und wie toll man ist und auf was man verzichtet. Mitleid, ist das letzte, was Betroffene wollen.
Ich gehe mal davon aus, dass quer wie üblich gut recherchiert hat und auch hier ausgewogen berichtet wurde!
Dies als Grundlage hat mich der Bericht tief erschüttert und an dem angeblichem christlichen Grundwerten derer zweifeln lassen die gegen die Konfirmation von Menschen mit Behinderungen in diesem Kreise sind.
Vielleicht sollten diese Personen besser noch einmal überlegen, ob sie sich mit den christlichen (menschlichen) Grundaussagen wirklich identifizieren und ggf. entsprechende Schlüsse ziehen!
Und selbst wenn hier Behinderte konfirmiert würden die vielleicht nicht aus der unmittelbaren Pfarrei kommen; so würde ich es als meine menschliche Pflicht sehen sie hier zu akzeptieren und zu respektieren!
Und sollten mir dennoch spontan Gedanken in den Kopf kommen die darauf hindeuten könnten, mich würde deren Anwesenheit doch stören, so würde ich mich eher fragen, ob ich mich selbst immer richtig verhalte oder, was mir das Universum, der Herrgott, Allah oder das fliegende Spaghettimonster o.g.l.w. sagen soll….
P.S. und das war nun wirklich die allerhöchst diplomatischste Version dessen was mir spontan durch den Kopf gegangen ist als ich diesen Beitrag sah!
Mist, gell im evangelischen Glauben gibt es keine Exkommunizierung – oder?¿
Ich wohne im Bruckberg , gehe aber seit ein paar Jahren zum Gottesdienst in eine benachbarte Gemeinde. Ich will mit einem positiven Gefühl aus dem Gottesdienst gehen. Ohne das das man Schreie hört als würde jemand gerade abgestochen oder beim Abendmahl muss man sich als Normalo einen Weg durch eine Wand von Rollstühlen bahnen, um an den Altar zu gelangen. Ich kann die betroffenen Eltern gut verstehen, die möchten halt einen schönen Tag verleben.So, jetzt bin ich ein böser Mensch ! Weil ich als gewöhnlicher Kirchensteuerzahler auch Ansprüche an einen Gottesdienst habe.
Hallo,
ist ja auch eine Unverschämtheit, dass Sie sich als “Normalo” einen Weg durch all die störenden Rollstühle bahnen müssen. Sie als “Normalo” haben sicherlich ein Recht auf freie Sicht, barrierefreien Zugang zum Altar etc. etc.
Meine Güte, mir fällt da echt nichts mehr ein.
Ich habe in Bruckberg jahrelang an Gottesdiensten teilgenommen und habe mir manches Mal einen etwas ruhiger verlaufenden Gottesdienst gewünscht.
Allerdings bin ich deswegen wirklich noch nie auf die Idee gekommen, dass man deshalb bitte am Besten 2 verschiedene Gottesdienste feiern soll,
einmal für die “Normalos” und einmal für die “Behinderten”, so wie es ja augenscheinlich von den Bruckberger Eltern und manchen Schreibern im Forum gewünscht wird.
Es steht natürlich jedem frei, an einem anderen Gottesdienst teilzunehmen, wenn er sich durch Geräusche/ zu viele Rollstühle oder sonst etwas gestört fühlt.
Auch können die Eltern ihre Kinder jederzeit in einer Nachbargemeinde konfirmieren lassen.
Es kommt halt darauf an, wie man das im Zweifelsfall begründet.
Die Begründung der Eltern ist für mich schlicht indiskutabel (zu späte Information- Hallo???)
Und Ihre eigene Begründung hört sich für mich so an, als hätten Sie als “Normalo” und Kirchensteuerzahler doch tatsächlich MEHR oder andere Rechte als Menschen mit Behinderung.
Und das ist nun einmal schlicht und ergreifend nicht der Fall.
Jeder kann hierzu gerne einmal in der UN-Behindertenrechtskonvention nachlesen.
Mit freundlichem Gruß
Lieber Manni,
ich wünsche Ihnen, daß Sie nie selbst, bedingt durch einen Unfall oder Erkrankung, auf einen Rollstuhl angewiesen sein müssen. Dann würden Sie sehen, wie relativ “normal” eigentlich ist.
Noch ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest!
Also ich finde es eine bodenlose Frechheit den Behinderten gegenüber….
Was wäre wenn die 5 Eltern behindert wären…Das ist bestimmt nicht das was Jesus erreichen wollte….Oder das Wort “Gleichberechtigung” ist für die 5 Eltern ein Fremdwort….Gott hab erbahmen !!
Klaubt mir die 5 Eltern haben in Ihrem Leben mehr für Behindert getan, als die meisten Menschen, welche sich hier zu Wort melden.
Die letzten Jahre haben sich bereits Konfirmanten von dieser Bruckberger Kirchenführung abgewendet. Hat sich halt keiner dafür interessiert.
Der Umgang mit den Behinderten Bewohner war dabei niemals der Grund.
Wie kann eine Person, Ihre Stellung so ausnutzen, und eine unglaubliche Geschichte von Behindertenfeindlichkeit verbreiten.
Jegliche Kommentare sind hier zwecklos. Es ist halt einfacher eine unglaubliche Lügengeschichte (Behindertenfeinlichkeit usw) zu erzählen, als die einfach Wahrheit, dass eine Person Ihr Amt missbraucht und Macht ausübt.
Schade für so viel Wut, welche eigentlich nicht nötig ist.
Denn das Helfen von schwächeren Menschen ist uns allen sehr wichtig. Diese Gefühle für einen Machtkampf zu verwenden ist nicht richtig.
Ja die sie leben von den Behinderten und von den Bruckberger Heimen, wollen sie dass damit sagen. Der Pfarrer hat sicherlich nicht sein Amt missbraucht, wer ist denn damit an die Medien gegangen sicherlich nicht der Pfarrer und das wissen sie auch. Und zudem wollte und will ja kein Elternteil oder gar die 5 Konfirmanden reden. Nur durch ihre Haltung ist doch das ganze entstanden. Wäre die neuen 5 behinderten Konfirmanden für die Eltern kein Problem gewesen, wäre doch so was nie aufgekommen. Und denken sie die Eltern hätten genauso reagiert, wenn zum Beispiel der Nachbarpfarrer plötzlich gestoben wäre und 5 nichtbehinderte Konfirmanden aus einer anderen Kirchengemeinde wären zur bestehenden Konfirmandengruppe dazugekommen? Denken sie mal darüber nach?
Wer, wenn nicht das Pfarrerehepaar ist an die Presse gegangen. Wer hätte denn sonst Interesse. Die Eltern clicken sich doch raus und haben eine Lösung für sich gefunden. Sicherlich wäre es sogar 1 Kind mehr, das woanders zur Konfirmation gegangen wäre, die wurde dann mit Versprechen, sie dürfte den Blumenschmuck raussuchen etc bestochen. Die Mutter von diesem Kind ist jedenfalls aus dem Kirchenvorstand ausgetreten und das sagt doch schon alles.
So gerne ich Ihnen zustimmen würde, das ist Blödsinn. Die so genannte Dimissoriale, mit der die Bindung an die WOhnortgemeinde aufgehoben wird, kann in einem solchen Fall rechtlich nicht verweigert werden – ebenso nicht die Aufnahme in eine andere Kirchengemeinde. Dazu ein Auszug aus einer Agenturmeldung zu diesem Thema:
[hier hat ADMIN Querulant hineinkopierten copy/paste-Inhalt entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]
“Wenn das das Haus Gottes ist, warum spielen hier keine Kinder?”
Also binchen, das Pfarrersehepaar hat ständig nach Lösungen gesucht und wollte auf gar keinen Fall das es an die Medien geht. Wahrscheinlich konnte irgendwer es nicht für sich behalten und musste quatschen. Zudem sieht man ja was rausgekommen ist, wenn geschwiegen wird. Die Eltern werden an den Pranger gestellt, hätte sie ihre Meinung offen gesagt, wäre dies wohl nicht so geschehen, aber wer lieber schweigt muss nun mit der Konsequenz leben. Warum ist sie denn aus dem Kirchenvorstand ausgetreten, fragen sie sie doch mal persönlich, wenn sie immer alles so genau wissen.
Lieber X !
Hier geht es gar nicht mehr um die beteiligten Kinder. Vielmehr ist es wichtig die Machtverhältnisse im Dorf klar zu stellen. Wo kämen wir da hin, wenn das gemeine Fußvolk gegenüber der übermächtigen heiligen Kirche seine Bedürfnisse durchsetzen würde. Ich selbst habe vor 30 Jahren meine Konfi gefeiert und hatte einen sehr modernen Pfarrer, der von seinen dienst- höheren Glaubensbrüder ordentlich Kritik einstecken musste . Weiterhin muss ich feststellen, das die Kirche seit dieser Zeit nicht dazugelernt hat. Wenn die Verantwortlichen der evangelischen Kirche schon mal was kunden- orientierten Handeln gehört hätten und nicht in verträumtem idealistischen Theorien schwelgen würden , wäre im Vorfeld einiges besser gelaufen.
@ Hallo Bruckberg, bist wahrscheinlich selber der Pfarrer, oder eben ein Freund , wie Frau W. in dem Beitrag. In der Sendung der Abendschau gab der Pressesprecher des Diakoniewerkes Neuendettelsau sein Statement. Der läuft sonst nicht in Bruckberg rum. Die Eltern haben kein Interesse, die haben ja eine neue Kirche gefunden, dem Bruckberger Pfarrer sind die Schäfchen abhanden gekommen.
Gleichzeitig verstehe ich auch nicht, daß man den Jugendlichen so Steine in den WEg legt, wären doch Anwärter für Kindergottesdiensthelferinnen , Sternsinger – Gruppenleitung , usw usw. Von denen macht doch keiner mehr was nach der Konfirmation in Bruckberger Kirchenleben.
@ Bienchen, diese Kinder wären das sicher nicht. Bei der Erziehung, die sie offenbar genießen, fehtl ihnen die Sozialkompetenz, die für ein ehrenamtliches Engagement in der Kirche nötig ist.
Entschuldigung, aber der Pfarrer hat sich so ins zeug gelegt alles eine schöne konfirmation zu bescheren. Aber irgendwann ist auch schluss, was soll er denn bitte machen wenn eine der konfirmandinnen sagt, dass ein rollstuhl vor dem altar die sicht stören würde und dass sie ein extra gruppenfoto wollen etc. Dem Pfarrerehepaar gehört wirklich nicht die schuld zugeschoben. manche bedürfnisse kann die “übermächtige heilige Kirche” einfach nicht stillen.
Hallo Tami,
ein Pfarrer sollte die Wahrheit sagen und nix verheimlichen vor den betroffenen Eltern. Ich finde das eine bodenlose Frechheit gegenüber dennen die jetzt am Pranger gestellt werden.
Meiner Meinung nach gehört hier dem Pfarrerehepaar der heilgenschein aufgesetzt und gefragt wer sie egentlich sind und mehr nicht.
Hallo Hanni,
wo hat der Pfarrer deiner Meinung nach denn nicht die Wahrheit gesagt? Es war doch schon immer so, dass die schwerer Behinderten einen extra Kurs bekommen und dann die Konfirmation zusammen stattfindet. Nachdem die anderen Eltern das erfahren haben hat er nichts geleugnet oder sehe ich das falsch? Ich finde hier nirgends eine Lüge.
Ich hoffe das alle Beteiligten bald zur Besinnung kommen und in der Bibel die Antworten finden nach denen sie suchen.
Hallo Matthias,
siehst du Matthias, du liest und schreibst mit, weil du eben auch ein Betroffener bist. Oder verstehe ich das jetzt falsch? Das wollte ich eigentlich sagen.
Ich lebe auch in keiner Großstadt. Ich beschreibe einfach das öffentliche Interesse an Problemen von Menschen mit Behinderung generell.
LG
Samira
[Persönlichen Angriff entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien. VG ADMIN Querulant]
Weiter so !
LG
Reali
Mich würde schon interessieren,was Realist da geschrieben hat.
Und Samira..es ist schon ein Unterschied,ob man in Klein-oder Großstädten wohnt.
Hallo Matthias,
wollen wir mal hoffen, dass mit der Umsetzung der Vereinbarung der UN-Behindertenrechtskonvention, solche Diskussionen nicht mehr stattfinden werden. Vielen muss allmählich mal ein Licht aufgehen. Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Aber so wie manche es angehen, aus was für immer einer Blickrichtung es kommt, wird es noch viele Jahre bis zur Inklusion brauchen. Wir werden hineinwachsen müssen. Die Kinder von heute, sind die Erwachsenen von morgen. Wir Eltern müssen Vorbild sein. Das ist nun einmal so und dass sollten sich alle vor Augen halten, die hier diskutiert und mitgelesen haben. Ob Pfarrer, Eltern, Gemeindemitglieder, Konfirmanden, Lehrer, Schüler, Mitanteilnehmende, Leser, usw.
Also die Pfarrerstochter ist jedenfalls recht stolz auf die ganzen Geschehnisse in Bruckberg. Sie schreibt in Facebook……Bruckberg wird jetzt berühmt……. . Ist da der Wunsch der Gedanke und der Grund der Ereignisse??????
Ich bin mir sicher, dass die Pfarrerstochter das ironisch gemeint hat. warum sollte sie stolz auf die Geschehnisse sein? Es hat doch keine positiven Folgen für sie oder ihre Eltern.
Gehe ich recht in der Annahme, daß Du eine der Konfirmantinnen bist? Es wäre trotzdem sehr nett, wenn Du solche hässlichen Kommentare bleiben lassen würdest.
Bestimmt, sonst wäre sie ja nicht ohne Probleme an ihre Facebook-seite gekommen…
[Kommentar gelöscht. Hat mit dem Ursprungsthema zu wenig zu tun. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion.]
Liebe 5 Konfirmanden Eltern
Illusionen das hier alles glatt geht dürft ihr in Bruckberg nicht erwarten, hatten wir in den letzten Jahren ja sowieso nur mit Problem Pfarrern zu kämpfen!!! Ihr wisst wen und was sich meine.
Frohe Weihnachten!! Lehnt euch zurück , es wird alles gut, geht viel an die frische Luft, da trefft ihr Leute die mit euch fühlen, glaubt die gibt es genug!!
Es gibt auch noch mehr Pfarrer warten wir auf den nächsten, der vielleicht bald kommt, es ist ja bald Bescherung!!
P.S. Für den Kirchenvorstand stehen die Türen vom Altersheim schon offen. Auf Alt folgt Jung!
so schnell werden wir die zwei pfarrer nicht los
Das Niveau, auf dem hier über die aktuellen Ereignisse in Bruckberg diskutiert wird, ist dermaßen unterirdisch, daß man sich ja schon fast schämt, ein Einwohner dieser Gemeinde zu sein. Um eine Diskussion zu führen, muß man eine gewisse Intelligenz, Toleranz und Achtung vor der Meinung und der Person des Andersdenkenden voraussetzen. Davon ist in diesem Forun leider immer weniger zu lesen.
Liebe Hanni,
manchmal merkt man nicht, wenn Worte verletzen. Achte auf deine Gedanken, denn es ist der Anfang von allem. Genau diesen Ton spüren Menschen, die aus eigener Betroffenheit unterwegs sind.
Es ging gar nicht um die Pfarrersleut, oder ob sich die nichtbehinderten Kinder mit den behinderten Kindern konfirmieren lassen sollten.
Es ging einzig um das Schubladendenken. Manchmal steht man beim Denken eben neben sich. Macht aber nichts, denn irgendwo sind wir alle auf die eine oder auf anderer Art und Weise “behindert”. Selbst das Kind, welches eine Brille trägt, ist schon “behindert” – sehbehindert! Und daran stört sich auch niemand und niemand würde sie aus der Gruppe deshalb ausgrenzen. Stimmts? Denk mal nach. Wir Christen sitzen alle in einem Boot. Und gerade zur Weihnachtszeit singen wir alle: Es kommt ein Schiff geladen.
Liebe Grüße
bisjetztohneWorte
Das Schubladendenken der beiden behinderten Kinder in der Sendung waren nur von Nächstenliebe geprägt.
LG
Liebe Adelheid,
[Unsachlichkeiten entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion]
Mann sollte einfach eben andere Meinungen akzeptieren aber das war ist ist ja in Bruckberg bekanntlicher weise schon immer ein Problem gewesen und wird es auch in Zukunft bleiben.
Und der allergrößte Hammer ist ja das das sich noch Einheimische hinstellen die eventuell meinen sie kommen mit einem Fernsehauftritt groß raus. Nur sollten sie bedenken das der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen kann.
Überleg dir das mal liebe Adelheid.
Liebe Hanni, dein Kommentar, der wegen Unsachlichkeit entfernt wurde, läßt darauf schließen, daß es auch Dir an Neutrallität fehlt.
Und wenn Du schreibst, daß man die Meinung der Anderen akzeptieren soll, dann bin ich da ganz Deiner Meinung. Das gilt aber für BEIDE Seiten.
Und der Schuß kann auch bei anderen Einheimischen nach hinten losgehen, die nicht schlecht an den “Behinderten” und ihrer Einrichtung verdienen.
Überleg Dir das mal, liebe Hanni.
hallo liebe Leute,
stellt Euch mal vor, Jesus würde nach Bruckberg kommen und die Diskusion mitverfolgen. Die Anschuldigungen und die Beschimpfungen die von uns hier, mich mit eingeschlossen, die mit Schuld beladenen, und teils Hass erfüllten Beiträge lesen.
Er würde sich Fragen, was habe ich für Kreaturen geschaffen, sollten sie nicht nach meinem Ebenbild sein? Sollten wir nicht langsam überlegen und uns auf die tatsächlichen Werte und Menschlichkeit zu besinnen.
Doch hier werden schon Überlegungen angestellt bezüglich eines neuen Pfarrers.
Jugendliche und Mitkonfirmanden werden beschimpft.
Angebliche Sponsoren oder Spender werden verhöhnt, usw.
Möchte mal ein Beispiel bringen, da ich leider nicht so Biebelbelesen bin aber durchaus ein guter Christ bin, sag ich es mal mit meinem Gedanken wie ich sie in Erinnerung behalten habe.
Als Jesus in den Tempel kam fand er Schriftgelehrte und Händler vor die hier im Heiligsten ihrer Geschäfte nachgingen.
Daraufhin warf er alles über den haufen und warf sie hinaus und meinte dies ist ein Gotteshaus. usw. denke Ihr wisst was ich für eine Geschichte meine!
Was uns Jesus damit sagen will ist, wir sollen uns besinnen und nach seiner Lehre leben und handel, welches ich nicht nur in Bruckberg in unserer heutigen Zeit vermisse.
in diesem Sinne besinnliche Zeit noch.
Herbert Stahl
Ich
[Unsachlichkeit entfernt. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion]
Das ist nicht der erste von Hary’s Kommentaren, der entfernt werden mußte. Wie tief muss der Hass in diesem Menschen sitzen und wie weit weg vom echten Glauben muß man da sein?
Lieber Herbert, wir werden für dich guten Christen beten !
LG
@Herbert Stahl: Er (Jesus) würde sich Fragen, was habe ich für Kreaturen geschaffen, sollten sie nicht nach meinem Ebenbild sein?
[Themenfremder Teil entfernt. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion.]
das nur noch zum Thema Schriftgelehrte und Pharisäer
Durch die Bereitschaft zur Versöhnung, sagt Jesus: Wenn Du unterwegs bist zum Gottesdienst, vielleicht auch um Abendmahl zu feiern und es fällt Dir ein, dass Du im Streit mit einem Menschen lebst, dann kehre um und versöhne Dich zuerst mit dem anderen. So ernst nimmt Jesus die Versöhnung: Der Gottesdienst ist wertlos für den, der in seinem Herzen unversöhnt lebt.
lg
Herbert
Hallo Herbert, wie wohltuend ist es, Ihre Kommentare zu lesen. Endlich mal jemand, der es nicht auf Polemik, Hetzerei und Machtkampf abgesehen hat, sondern sich Gedanken um das wirklich Wesentliche macht, nämlich den christlichen Glauben, der uns alle verbinden sollte – ob arm oder reich, krank oder gesund. Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre bereichernden Worte !!!
Herbert du hast ja so Recht ! Schreibe weiter und verkünde das Wort Gottes.
LG
Auch ich stimme Herbert in allem voll zu. Lebt den Frieden im Kleinen erst dann kümmert Euch um den Weltfrieden. In der Biebel steht. Was ihr dem geringsten unter eueren Brüdern tu,t das habt ihr mir getan. Also was soll der Kleinkrieg?
Ihr Bruckberg liest die Bibel und Ihr werdet dann die von Gott gewollte Nächstenliebe verstehen.
[Kommentar gelöscht. Hat mit dem Ursprungsthema zu wenig zu tun. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion.]
Das Gebet des Pharisäers fängt sehr fromm an, mit einem Dank an Gott. Dann schielt er nach hinten und sieht den betrügerischen Zollbeamten. Seine Brust schwillt an, er wächst um einige Zentimeter vor Stolz, wenn er sich mit diesem Sünder vergleicht. Dann wird aus seinem Gebet ein Selbstlob. Er zählt alles auf, was er aus lauter Frömmigkeit tut und kommt sich dabei großartig vor.
Ganz anders, der Zöllner, er ist sich seiner Sünde und Unwürde bewusst und nicht wagt, seine Augen nach oben zu richten – das war die damals übliche Gebetshaltung. Er schließt die Augen und bittet um Erbarmen.
Das überraschende Ende des Gleichnisses: Jesus sagt: Das Gebet des Zöllners wurde erhört und er ging als Gerechtfertigter nach Hause. Gott hat ihm seine Schuld vergeben und damit war er in Gottes Augen gerecht. Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, bekommt er geschenkt.
Der Pharisäer dagegen, der von seiner eigenen Gerechtigkeit überzeugt war und dies nach außen hin sehr stolz zeigte, ging mit leeren Händen nach Hause.
[Hier hat ADMIN Querulant einen unsachlichen Kommentar entfernt.]
[Hier hat ADMIN Querulant einen unsachlichen Kommentar entfernt.]
Was ich bisher bei der gesamten Geschichte vermisse, das ist ein Kommentar der Konfirmanden selbst, was die eigentlich wollen. Hat man die überhaupt gefragt? Schließlich ist das ihr Fest.
[Keine Spekulationen über andere Kommentatoren. Kommentar gelöscht. Siehe Kommentarrichtlinien. VG ADMIN Querulant, quer-Redaktion.]
Man hat gefragt und es haben auch schon welche kommentiert ;) natürlich nicht unter ihrem echten namen
hallo tami, da gehts doch schon mal los, wenn man seine Meinung nicht unter seinem eigenen Namen sagen möchte…
[Hier hat ADMIN Querulant menschenfeindliche Äußerungen entfernt. Siehe Kommentarrichtlinien.]
Krokophant ist eine Person für Behinderte Menschen. Auf dieser Seite haben Sich über 15 Menschen einen Krieg geliefert, darf ich od.darf ich nicht… Zuerst,es ist egal ob Evangelisch od.Kathoischer,Ökumenischer? Glauben.Konfirmation od.Komminion Messe od.andere Aus- sprache. Man darf Behinderte nicht diskrimieniren nur weil man keine Ahnung hat, ich AH 57 kann nicht den Politiker erklären wie Sie/ Er d.Arbeit zu machen haben.Es gibt Ausnahmen, Ausnahmen bestätigen die Regel, Behinderte haben das Recht von der Bibel u.v.§ Gesetz- buch, egal ob GG2- GG3 GG5 StgB 240 § 259 § 260 u.andere Paragraphen.Es ist verboten die 1Kl. in der Regio Zügen weil die Behin.einen Ausweis haben. Ausser mit vollem Farpreis, genauso in IC/E ist es eine Nötigung § 240 StgB od. § 260 GEWERBLICHE Hehlerei bei der Bahnkart 25% 50%. Es ist sicher nicht vorbei Hr.Grube wenn Sie auf die Idee kommen Regio zu genehmigen geht es weiter mit den IC/E- Wü.- Nü./ Wü.- Fulda/ Mühldorf- Pfarrkirchen- Passau, keine Regio zum 1 St. Plan. An alle Behinderten,schreiben sie mir zu einer Sammelklage gegen die DB Hr.Grube.
Egal ob Politiker Zeitung oder WWW @ helfen Sie uns oder…
Andrea “Krokophant” Behindertenbetreuung,habe 90% gelesen.Zum ersten Zeitung Pc
Fernsehen,Sie könnten mehr tun f.Behinderte,nicht nur Wochen(Monate) mit den Politik- er Rummachen u.Behinderte nach 30min.für gut heissen u.nach 64 min.das war zulange Wir suchen Dich wir suchen Sie-zum aufbau eines Kaffe mit Ausstellung v.Bilder Kerzen u.§ Ra. § um ein Fragezimmer Einzurichten für e.V.Mitglieder,ich meine Unteranderem: A.Nette- 11.12.11 Tina,Eva,Samira,Michael,Hary,Andreas,vom 9-15.12.11 Ihr seit mein- er Meinung od.AK bin 1000% mit Eurer Schreiben.Darum würde ich gerne mit Euch einen E.V aufbauen.Aus diesen Grund erwarte ich Eure Antwort,am besten 97 216 Gerbrunn Postfach 1105.
Am Schluss,Franziska 9.12.11 Du/ Sie Geöhrst in ein Kindergarten,?Richtig Schreiben ist wichtig,wen i mog schreibe i:Oder, es is domir Wuscht ob du Dindl a dirndl oh host odaa a Mini-Recke. Bayrisch zum ersten zum zweiten wo sind die Fehler?
hallo an Alle,
ich wünsche all den Betroffenen Konfirmanden in Bruckberg und natürlich auch den Anderen, und Die, welche diese diskussion teilweise nicht ganz so …. naja, mitgeführt haben, ein wunderschönes Fest.
Und auch Denen die zensiert wurden…
Mein Sohn hat am 29.04 selbst seine Konfirmation, und wir werden bestimmt ein schönes Fest haben.
in diesem Sinne
Herbert Stahl
Hallo Herbert,
vielen Dank für diese (hoffentlich abschließenden) Worte.
Wie ich gehört habe, war das Fest für alle Beteiligten trotz der Aufregungen im Vorfeld sehr schön.
Jetzt ist die Welt in Bruckberg wieder in Ordnung und auch das Pfarrer-Ehepaar hat aus den Vorkommnissen seine Konsequenzen gezogen und verlässt uns.
Wünsche Ihrem Sohn und der ganzen Familie ein schönes Fest am 29. – nicht nur ein Fest der Geschenke, sondern eine Erfahrung der Liebe Gottes.
hallo Adelheid,
das freut mich sehr!
möchte mich auch bedanken!
lg
Herbert und Alexander Stahl