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Es wird salutiert, Kampfkunst zelebriert, rumgezickt und geknutscht. Nicht in der Sendung, für derlei Dinge haben wir die Outtakes, die Sammlung des nicht gesendeten Materials. Diesmal aus den Sendungen 9. und 16.02.2012. Video downloaden.
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Die ultimativ letzte Karte für seine Aschermittwochs-Kundgebung schenkt Ude Christoph Süß. Er gibt sich siegessicher. Ebenso der quer-Ministerpräsident. Immerhin tritt er in einer festen Halle auf statt im Bierzelt.
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Statt zu jedem Thema einen Studiogast einzuladen, verkleiden wir unseren Moderator Christoph Süß und lassen ihn sich selbst interviewen. Redaktionsintern heißt das quer-Schläger. Diese Woche als Rocker und Rapper über Internet-Downloads.
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Die Kringel in Liebesbriefen, alte Tagebucheinträge, Geburtstagsgrüße von der Großmutter – all das ruft schöne Erinnerungen in uns wach. Doch reichen derartige Sentimentalitäten, um für die Handschrift im heutigen Computer- und Handyzeitalter noch ins Feld zu ziehen? In Schulen überlegt man gar, nach Schreibschrift und Ausgangsschrift jetzt nur mehr eine Grundschrift zu lehren. quer hört sich auf bayerischen Straßen einmal um und nimmt generationsübergreifend Schriftproben.
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Die Idee kommt von den “Jungen Wilden” in der Union: Kinderlose sollen zukünftig ein Prozent ihres Einkommens abgeben, 0,5 Prozent wer immerhin ein Kind vorweisen kann. Erst ab dem zweiten Kind wäre keine Strafe mehr fällig. Die Mehreinnahmen könnten leere Sozialkassen füllen. An der Strafsteuer kommt derzeit heftige Kritik von allen Seiten. Doch unter bayerischen Eltern finden sich durchaus Sympathisanten.
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Ein neues Kapitel in der Geschichte der bayerischen SPD: Zugpferd Ude mobilisiert die Basis. Für den politischen Aschermittwoch wird in Vilshofen heuer sogar ein Zelt mit 3500 Plätzen aufgebaut. Vergessen die Zeiten der Depression im Wolferstetter Keller. Die vom Erfolg überrollte SPD wähnt sich gar schon in einer Liga mit der CSU. Die kann darüber nur lächeln und gibt sich unbeeindruckt vom SPD-Höhenflug. Jedenfalls noch.
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Sparen wird derzeit allen Schuldenstaaten in Europa als Allheilmittel verordnet. Doch dass ein rigider Sparkurs die Lage auch verschlimmern kann, mussten in Bayern einige Gemeinden erleben. Zum Beispiel Bad Berneck im Fichtelgebirge. Die Stadt ist pleite, hat fast 11 Millionen Schulden. Vom Freistaat flossen bereits über zwei Millionen Euro zur Konsolidierung, im Gegenzug musste sich die Stadt verpflichten zu sparen. Von Schuldenabbau kann dennoch bis heute keine Rede sein. Eine Stadt spart sich kaputt.
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Viele Bayern frieren derzeit nicht nur draußen, sondern auch in ihrem Zuhause. Vor allem ältere Menschen können sich die Heizkosten oft nicht leisten. Schuld am Frieren kann aber auch eine unzureichende Wärmedämmung sein, wie Wärmebildaufnahmen von Häusern beweisen. Deshalb sollte die Gebäudesanierung auch Grundpfeiler der sogenannten Energiewende sein – theoretisch. Doch das entsprechende Gesetz hängt im Vermittlungsausschuss fest und die KfW hat die geplanten Fördermittel drastisch reduziert. Ein Ende des Frierens ist also nicht in Sicht.
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Daniela R. lebt im schwäbischen Unterthürheim, als der Terror beginnt: Eier fliegen gegen ihr Haus, Jugendliche beschimpfen sie als Rassenschande und rufen “Heil Hitler”. Die Frau, deren Mutter weiße Deutsche und deren Vater Afroamerikaner ist, wendet sich an die Gemeinde. Diese fühlt sich nicht zuständig, genauso wenig wie das Jugendamt. Die Polizei stellt die Ermittlungen trotz des rechtsradikalen Hintergrunds nach kurzer Zeit zunächst wieder ein. Ende 2011 zieht Daniela R. weg, aus Angst – und löst im Ort selbstkritisches Nachdenken aus.
Aus maximal 18 Punkten sollen 8 werden, dafür gibt’s weniger Punkte für ein Vergehen und alle verjähren einzeln. Und warum das Ganze? Eine existenzialische Betrachtung unseres Moderators Christoph Süß in seiner wöchentlichen Radiokolumne. Diesen “Süßstoff der Woche” hören Sie im Samstagsmagazin orange auf Bayern 2 zwischen 9 und 11 Uhr oder hier im Blog.
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Grüne Koalitionspartner-Demenz, harte Strafen für Steuersünder, Meisterillusionist Söder für ein Bayern ohne Schulden, US-Panzer für Pleite-Griechen und der Bundespinocchio auf Sylt.