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	<title>Kommentare für on3</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 16:53:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Frage // Warum soll ich noch für Musik bezahlen? von Philip</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/12/08/die-frage-warum-soll-ich-noch-fur-musik-bezahlen.html/comment-page-1#comment-794</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:53:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
ich bin da ziemlich anderer Auffassung als @gaehn. In einem Artikel auf meinem Blog zum Thema &quot;Freie Kultur und Musik&quot; ( http://freiekulturundmusik.wordpress.com/ ) habe ich versucht, die wichtigsten Aussagen aus den beiden Radiobeiträgen herauszufiltern. Meiner Meinung nach geht der Beitrag erfrischend kritisch mit dem Thema um. Auf Mitleid für Bodi Bill zielt der Beitrag meiner Meinung nach gar nicht ab und das wollen sie ja auch gar nicht damit erzeugen. Vielmehr geben sie eine spannende Einsicht in die ganzen Produktionskosten einer aufstrebenden Band ohne Major-Vertrag und kommen zu der Einsicht, dass die CD-Verkäufe ihre Kosten bei weitem nicht decken. Wenn sie nur auf Verkäufe setzen müssten, wären sie unter der Armutsgrenze. Diese etwas reißerische Rechnung zeigt meiner Meinung nach einfach nur ganz klar auf, was ja am Ende des zweiten Teils von &quot;Warum soll ich noch für Musik bezahlen?&quot; Masnick auch ganz klar macht: Die Einnahmen aus CD-Verkäufen werden weiter sinken und Musiker und auch Fans müssen umdenken. Dabei können solche Beiträge nur hilfreich sein für eine breitere Diskussion zu dem Thema. 
Ich ziehe aus dem on3-Beitrag eine klare Linie zu Lawrence Lessig Freier Kultur, der genau die angeprangerten Abmahnungen in seinem Buch schon thematisiert und sie als Gefahr für die Freie Kultur ansieht. Mehr dazu in meinem Artikel...
Gruß, 
Philip</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich bin da ziemlich anderer Auffassung als @gaehn. In einem Artikel auf meinem Blog zum Thema &#8220;Freie Kultur und Musik&#8221; ( <a href="http://freiekulturundmusik.wordpress.com/" rel="nofollow">http://freiekulturundmusik.wordpress.com/</a> ) habe ich versucht, die wichtigsten Aussagen aus den beiden Radiobeiträgen herauszufiltern. Meiner Meinung nach geht der Beitrag erfrischend kritisch mit dem Thema um. Auf Mitleid für Bodi Bill zielt der Beitrag meiner Meinung nach gar nicht ab und das wollen sie ja auch gar nicht damit erzeugen. Vielmehr geben sie eine spannende Einsicht in die ganzen Produktionskosten einer aufstrebenden Band ohne Major-Vertrag und kommen zu der Einsicht, dass die CD-Verkäufe ihre Kosten bei weitem nicht decken. Wenn sie nur auf Verkäufe setzen müssten, wären sie unter der Armutsgrenze. Diese etwas reißerische Rechnung zeigt meiner Meinung nach einfach nur ganz klar auf, was ja am Ende des zweiten Teils von &#8220;Warum soll ich noch für Musik bezahlen?&#8221; Masnick auch ganz klar macht: Die Einnahmen aus CD-Verkäufen werden weiter sinken und Musiker und auch Fans müssen umdenken. Dabei können solche Beiträge nur hilfreich sein für eine breitere Diskussion zu dem Thema.<br />
Ich ziehe aus dem on3-Beitrag eine klare Linie zu Lawrence Lessig Freier Kultur, der genau die angeprangerten Abmahnungen in seinem Buch schon thematisiert und sie als Gefahr für die Freie Kultur ansieht. Mehr dazu in meinem Artikel&#8230;<br />
Gruß,<br />
Philip</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gebaut, um kaputt zu gehen von ddlab</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/09/22/gebaut-um-kaputt-zu-gehen.html/comment-page-1#comment-792</link>
		<dc:creator>ddlab</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin jetzt nicht DER Schrauber schlechthin, will hier auch nur ein kleines Beispiel aufzeigen.
Produkt: Apple Powerbook G4 15&quot; 1,67Ghz A1106 Januar 2005

Jeder der sich etwas in der Materie der Chemie im Allgemeinen oder der Elektrokorrosion von unterschiedlichen Metallen im direkten Kontakt im Speziellen auskennt, weiß sofort worum es geht. Wer schon einmal erlebt hat, daß eine Stahlschraube oder Blindniet in einer Aluminiumplatte irgendwann anfängt, weiße salzähnliche Ablagerungen zu bilden, bis das Aluminium anfängt brüchig zu werden, oder die Stahlschraube weggerostet ist, wird sich vielleicht gefragt haben warum.

Apple hat mit solcherlei Materialkontakten offenbar beste Erfahrungen und Kenntnisse. Das gesamte Powerbook, und sicher auch seine ganzen Macbook-Pro-Nachfolger sind an allen möglichen Stellen mit Gummiteilen oder gelben Klebestreifen ausgestattet, um direkten Kontakt unterschiedlicher Metallteile mit dem Aluminiumgehäuse bei höchstmöglicher Platzausnutzung zu verhindern.

Nicht so an einer der am schwierigsten zugänglichen Stellen: Beim o.g. Powerbook gibt es am Steckverbinder, in den die Airport/Bluetooth gesteckt wird, nicht etwa eine fehlende galvanische Trennung, im Gegenteil ! Dort wurde extra eine Metallklammer aus Stahl/Federstahl/Edelstahl angebracht, und somit eine Verbindung oder ein Kontakt mit dem Aluminium provoziert.

Die Folge ist eine schleichende Korrosion, die irgendwann zum Ausfall der Airportkarte führt, da deren Kontakte bzw. eben der Steckverbinder angegriffen wurden. Ein &quot;Aufhängen&quot; des OS beim Rechnerstart mit entsprechenden Meldungen und Aufforderungen zum Neustart snd die Folge.

Dies habe ich nicht erfunden, sondern an zwei Powerbooks selbst erlebt, eines davon mein eigenes seit 2005, ein anderes aus dem Freundeskreis bei mir zur Reparatur.

Ich halte dies tatsächlich für beabsichtigt, da dieser Effekt der Korrosion genau vorhergeplant werden kann, es ist dafür weder Feuchtigkeit noch andere begünstigende Umstände notwendig, lediglich der Metallkontakt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt nicht DER Schrauber schlechthin, will hier auch nur ein kleines Beispiel aufzeigen.<br />
Produkt: Apple Powerbook G4 15&#8243; 1,67Ghz A1106 Januar 2005</p>
<p>Jeder der sich etwas in der Materie der Chemie im Allgemeinen oder der Elektrokorrosion von unterschiedlichen Metallen im direkten Kontakt im Speziellen auskennt, weiß sofort worum es geht. Wer schon einmal erlebt hat, daß eine Stahlschraube oder Blindniet in einer Aluminiumplatte irgendwann anfängt, weiße salzähnliche Ablagerungen zu bilden, bis das Aluminium anfängt brüchig zu werden, oder die Stahlschraube weggerostet ist, wird sich vielleicht gefragt haben warum.</p>
<p>Apple hat mit solcherlei Materialkontakten offenbar beste Erfahrungen und Kenntnisse. Das gesamte Powerbook, und sicher auch seine ganzen Macbook-Pro-Nachfolger sind an allen möglichen Stellen mit Gummiteilen oder gelben Klebestreifen ausgestattet, um direkten Kontakt unterschiedlicher Metallteile mit dem Aluminiumgehäuse bei höchstmöglicher Platzausnutzung zu verhindern.</p>
<p>Nicht so an einer der am schwierigsten zugänglichen Stellen: Beim o.g. Powerbook gibt es am Steckverbinder, in den die Airport/Bluetooth gesteckt wird, nicht etwa eine fehlende galvanische Trennung, im Gegenteil ! Dort wurde extra eine Metallklammer aus Stahl/Federstahl/Edelstahl angebracht, und somit eine Verbindung oder ein Kontakt mit dem Aluminium provoziert.</p>
<p>Die Folge ist eine schleichende Korrosion, die irgendwann zum Ausfall der Airportkarte führt, da deren Kontakte bzw. eben der Steckverbinder angegriffen wurden. Ein &#8220;Aufhängen&#8221; des OS beim Rechnerstart mit entsprechenden Meldungen und Aufforderungen zum Neustart snd die Folge.</p>
<p>Dies habe ich nicht erfunden, sondern an zwei Powerbooks selbst erlebt, eines davon mein eigenes seit 2005, ein anderes aus dem Freundeskreis bei mir zur Reparatur.</p>
<p>Ich halte dies tatsächlich für beabsichtigt, da dieser Effekt der Korrosion genau vorhergeplant werden kann, es ist dafür weder Feuchtigkeit noch andere begünstigende Umstände notwendig, lediglich der Metallkontakt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Frage // Warum soll ich noch für Musik bezahlen? von Piko Be</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/12/08/die-frage-warum-soll-ich-noch-fur-musik-bezahlen.html/comment-page-1#comment-791</link>
		<dc:creator>Piko Be</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:00:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog-admin.br-online.de/on3/?p=3430#comment-791</guid>
		<description>@gaehn:

Dein Standpunkt spiegelt schon eine mittlerweile weit verbreitete Meinung zu dem Thema wider. Es ist sicher mittlerweile auch tatsächlich so, das Musiker ihre Einnahmen eher durch Konzerte denn durch Plattenverkäufe erzielen, Plattenfirmen oft sogar an den Shows mitverdienen oder beteiligt sein wollen.

Ein Einwand:

Konzerte und Tonträger sind zwei paar Schuhe. Es ist Quatsch, ein Musikalbum gegen ein Livekonzert ins Rennen zu schicken. Eine Albumproduktion ist eine zeitintensive Arbeit. Warum sollte ein Musiker, der ein halbes Jahr in eine Platte investiert hat, das Album verschenken? Um Werbung für die Konzerte zu machen? 
Damit wird das Album zu einem Werbeprodukt degradiert.  
Eine Liveshow ist nämlich schon ein eigener Arbeitsprozess für sich, verbunden mit aufwendigen Vorbereitungen. So leicht geht die Rechnung &quot;Album finanziert durch Konzert&quot; da nicht auf.
Nebenbei bemerkt darf auch nicht vergessen werden, das es Musiker gibt, die nicht gerne live auftreten. 

Mein persönlicher Standpunkt zu einer Konfliktlösung hier ist:

Eine antikapitalistische Transformation in allen Sektoren der Produktion anstreben,
nicht nur im Bereich der Kulturproduktion. Wenn das Motto &quot;alles gratis&quot; ausgerufen wird, dann aber auch konsequent auf alle Bereiche angewandt.
Sprich: Bitte zahl in Zukunft auch nichts mehr für deine Grundnahrungsmittel 
im Tengelmann. Es kann nicht sein, dass lediglich der Wert von Musikalben abgeschafft wird, nicht aber der Wert von Möbeln oder von Autos. Kulturschaffende sind sonst de facto in der Tat die Benachteiligten. Die Logik mit den Konzerten zieht mitnichten.
Da kann man nicht sagen - das eine ist legal, das andere illegal. 
Es ist lediglich sehr opportunistisch und einfach, sich Musik gratis zu ziehen.
Die Arbeit ist damit aber noch lange nicht erledigt. Wir leben immer noch im Kapitalismus.

Was wären denn weitere mögliche neue Ansätze?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@gaehn:</p>
<p>Dein Standpunkt spiegelt schon eine mittlerweile weit verbreitete Meinung zu dem Thema wider. Es ist sicher mittlerweile auch tatsächlich so, das Musiker ihre Einnahmen eher durch Konzerte denn durch Plattenverkäufe erzielen, Plattenfirmen oft sogar an den Shows mitverdienen oder beteiligt sein wollen.</p>
<p>Ein Einwand:</p>
<p>Konzerte und Tonträger sind zwei paar Schuhe. Es ist Quatsch, ein Musikalbum gegen ein Livekonzert ins Rennen zu schicken. Eine Albumproduktion ist eine zeitintensive Arbeit. Warum sollte ein Musiker, der ein halbes Jahr in eine Platte investiert hat, das Album verschenken? Um Werbung für die Konzerte zu machen?<br />
Damit wird das Album zu einem Werbeprodukt degradiert.<br />
Eine Liveshow ist nämlich schon ein eigener Arbeitsprozess für sich, verbunden mit aufwendigen Vorbereitungen. So leicht geht die Rechnung &#8220;Album finanziert durch Konzert&#8221; da nicht auf.<br />
Nebenbei bemerkt darf auch nicht vergessen werden, das es Musiker gibt, die nicht gerne live auftreten. </p>
<p>Mein persönlicher Standpunkt zu einer Konfliktlösung hier ist:</p>
<p>Eine antikapitalistische Transformation in allen Sektoren der Produktion anstreben,<br />
nicht nur im Bereich der Kulturproduktion. Wenn das Motto &#8220;alles gratis&#8221; ausgerufen wird, dann aber auch konsequent auf alle Bereiche angewandt.<br />
Sprich: Bitte zahl in Zukunft auch nichts mehr für deine Grundnahrungsmittel<br />
im Tengelmann. Es kann nicht sein, dass lediglich der Wert von Musikalben abgeschafft wird, nicht aber der Wert von Möbeln oder von Autos. Kulturschaffende sind sonst de facto in der Tat die Benachteiligten. Die Logik mit den Konzerten zieht mitnichten.<br />
Da kann man nicht sagen &#8211; das eine ist legal, das andere illegal.<br />
Es ist lediglich sehr opportunistisch und einfach, sich Musik gratis zu ziehen.<br />
Die Arbeit ist damit aber noch lange nicht erledigt. Wir leben immer noch im Kapitalismus.</p>
<p>Was wären denn weitere mögliche neue Ansätze?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Frage // Warum soll ich noch für Musik bezahlen? von gaehn</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/12/08/die-frage-warum-soll-ich-noch-fur-musik-bezahlen.html/comment-page-1#comment-789</link>
		<dc:creator>gaehn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Bodi Bill Artikel...

Ohje, habt ihr Euch zum Auftrag gemacht, als klandestines Propagandamedium der Plattenindustrie zu agieren? Bodi Bill kriegt von mir nicht die Tüte Mitleid, die der Artikel beschwört. Und die Grafik zur Armutsgrenze ist nicht mal ironisch, sondern gar zynisch. Ja, es ist ein zu lösendes Problem, dass Künstler für Ihre Arbeit bezahlt werden müssen. Ein Festhalten an &quot;physikalischen&quot; Verkäufen d.H. materiellen Gütern (CD&#039;s etc.) als Ware die ein Künstler verkauft, ist soooooo alt, das es mich wundert, dass ihr immer noch in der Ecke auf die Tränendrüse drücken wollt. Zeigt doch mal Bodi Bills jährliche Gesamteinnahmen, oder warum macht ihr das nicht? Vielleicht weil jeder Hinterwäldler weiß, dass die Musiker ihre Haupteinnahmen über Konzerte machen? Warum gibt es Bands die Großteile ihrer Musik kostenlos zur Verfügung stellen? Weil sie von den Konzerten trotzdem ganz OK leben können.

Ich finde es peinlich, wie ihr eine von jedem halbwegs informierten Menschen durchschaubare Meinungsmache betreibt. Sowohl mit dem Bodi Bill Artikel als auch mit den Filesharern. Es ist nunmal eine gesellschaftliche Realität, dass in der Altersgruppe von 12 bis 40 die MEHRZAHL der Leute schon einmal illegal Musik runtergeladen haben.

Nun kann man mit angestaubten Ideen von Copyright und Abmahnung und Recht versuchen den sinkenden Kahn zu retten, allerdings sind sich seit vielen Jahren alle Seiten (ausser irgendwelche grauen Herren in der Musikindustrie) einig darüber, das es dazu zu spät ist. Die Musikindustrie hat ihre Chance verpasst und die Kohle an klügere Köpfe wie Apple verloren. Als nächstes wird die Filmindustrie das gleiche tun.

Gesetze müssen irgendwie auch gesellschaftliche Realitäten reflektieren. Es macht einach keinen Sinn, einen großen Teil der deutschen Jugend in die illegalität zu verbannen.

Von meiner Seite zu Eurer Seite daher ein fettgedrucktes &quot;FAIL&quot;. Und da sieht man mal wieder was passiert wenn sie öffentlich rechtliche Medien mit &quot;Jugendthemen&quot; beschäftigen - letzendlich muss doch alles auf bürgerlicher Linie sein, neue Ansätze können da nicht durch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bodi Bill Artikel&#8230;</p>
<p>Ohje, habt ihr Euch zum Auftrag gemacht, als klandestines Propagandamedium der Plattenindustrie zu agieren? Bodi Bill kriegt von mir nicht die Tüte Mitleid, die der Artikel beschwört. Und die Grafik zur Armutsgrenze ist nicht mal ironisch, sondern gar zynisch. Ja, es ist ein zu lösendes Problem, dass Künstler für Ihre Arbeit bezahlt werden müssen. Ein Festhalten an &#8220;physikalischen&#8221; Verkäufen d.H. materiellen Gütern (CD&#8217;s etc.) als Ware die ein Künstler verkauft, ist soooooo alt, das es mich wundert, dass ihr immer noch in der Ecke auf die Tränendrüse drücken wollt. Zeigt doch mal Bodi Bills jährliche Gesamteinnahmen, oder warum macht ihr das nicht? Vielleicht weil jeder Hinterwäldler weiß, dass die Musiker ihre Haupteinnahmen über Konzerte machen? Warum gibt es Bands die Großteile ihrer Musik kostenlos zur Verfügung stellen? Weil sie von den Konzerten trotzdem ganz OK leben können.</p>
<p>Ich finde es peinlich, wie ihr eine von jedem halbwegs informierten Menschen durchschaubare Meinungsmache betreibt. Sowohl mit dem Bodi Bill Artikel als auch mit den Filesharern. Es ist nunmal eine gesellschaftliche Realität, dass in der Altersgruppe von 12 bis 40 die MEHRZAHL der Leute schon einmal illegal Musik runtergeladen haben.</p>
<p>Nun kann man mit angestaubten Ideen von Copyright und Abmahnung und Recht versuchen den sinkenden Kahn zu retten, allerdings sind sich seit vielen Jahren alle Seiten (ausser irgendwelche grauen Herren in der Musikindustrie) einig darüber, das es dazu zu spät ist. Die Musikindustrie hat ihre Chance verpasst und die Kohle an klügere Köpfe wie Apple verloren. Als nächstes wird die Filmindustrie das gleiche tun.</p>
<p>Gesetze müssen irgendwie auch gesellschaftliche Realitäten reflektieren. Es macht einach keinen Sinn, einen großen Teil der deutschen Jugend in die illegalität zu verbannen.</p>
<p>Von meiner Seite zu Eurer Seite daher ein fettgedrucktes &#8220;FAIL&#8221;. Und da sieht man mal wieder was passiert wenn sie öffentlich rechtliche Medien mit &#8220;Jugendthemen&#8221; beschäftigen &#8211; letzendlich muss doch alles auf bürgerlicher Linie sein, neue Ansätze können da nicht durch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Anita</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-788</link>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:11:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.br-online.de/on3/?p=1803#comment-788</guid>
		<description>ach ja... wie viele schon geschrieben haben:

MAN KANNS AUCH ESSEN, DANN SCHONT MAN DIE LUNGE UND DIE LUFT DER NICHTRAUCHER (um gleich noch auf das nichtraucherschutzgesetz zu kommen xD)
lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach ja&#8230; wie viele schon geschrieben haben:</p>
<p>MAN KANNS AUCH ESSEN, DANN SCHONT MAN DIE LUNGE UND DIE LUFT DER NICHTRAUCHER (um gleich noch auf das nichtraucherschutzgesetz zu kommen xD)<br />
lg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Anita</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-787</link>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>hallo!
ich wiederhole nochmal, für alle, die es nicht in ihren kopf kriegen:

AN CANNABIS-KONSUM IST NOCH NIE JEMAND GESTORBEN!!!

die ganzen kiddis gehen zum flatrate-saufen und landen mit gefährlichen mengen von 4,irgendwas promille im krankenhaus und saufen sich ins koma, dass is &quot;normal&quot;

wenn ich bekifft bin, dann kann ich garnicht zuviel kiffen! ich leg die tüte weg, weil ich &quot;nimma kann&quot; und schlaf im höchstfall ein um am nächsten tag (zu 99% pünktlich) wieder aufzustehen.

ich hab auch schon meine erfahrungen mit mehreren sorten hasch und gras gemacht.
ich hatte ne zeit dabei, da rauchte ich jeden tag nen joint.
irgendwann hab ich aufgehört, weil ich keinen bock mehr drauf hatte.
dann hab ich über 3 jahre garnichts geraucht und dann hab ich mir gedacht, so ab und zu gönn ich mir wieder mal ein oder zwei tüten am abend (das passiert alle 4-12 wochen einmal)
soviel zum thema &quot;abhängigkeit&quot;

ich denke, sobald regeln für den straßenverkehr und bedienungen von maschinen und ähnliches usw da sind, wird man sich dran halten.
geht ja bei medikamenten und alk auch!! und wer sich ned dran hält, dann gibts halt ne strafe - wie bei alk oder medikamenten auch...

legalisiert es und ihr werdet sehen, dass alles halb so schlimm ist, wie vermutet!

wenn man es darf, is es halb so interessant!

erinnert euch an die zeit kurz bevor ihr 18 wurdet und somit sovieles verboten war.... ;) was haben wir nicht alles gemacht um es zu kriegen/machen! kaum waren wir 18.... wars langweilig und wir haben es eingeschränkt oder gelassen
denkt drüber nach! ;)
lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo!<br />
ich wiederhole nochmal, für alle, die es nicht in ihren kopf kriegen:</p>
<p>AN CANNABIS-KONSUM IST NOCH NIE JEMAND GESTORBEN!!!</p>
<p>die ganzen kiddis gehen zum flatrate-saufen und landen mit gefährlichen mengen von 4,irgendwas promille im krankenhaus und saufen sich ins koma, dass is &#8220;normal&#8221;</p>
<p>wenn ich bekifft bin, dann kann ich garnicht zuviel kiffen! ich leg die tüte weg, weil ich &#8220;nimma kann&#8221; und schlaf im höchstfall ein um am nächsten tag (zu 99% pünktlich) wieder aufzustehen.</p>
<p>ich hab auch schon meine erfahrungen mit mehreren sorten hasch und gras gemacht.<br />
ich hatte ne zeit dabei, da rauchte ich jeden tag nen joint.<br />
irgendwann hab ich aufgehört, weil ich keinen bock mehr drauf hatte.<br />
dann hab ich über 3 jahre garnichts geraucht und dann hab ich mir gedacht, so ab und zu gönn ich mir wieder mal ein oder zwei tüten am abend (das passiert alle 4-12 wochen einmal)<br />
soviel zum thema &#8220;abhängigkeit&#8221;</p>
<p>ich denke, sobald regeln für den straßenverkehr und bedienungen von maschinen und ähnliches usw da sind, wird man sich dran halten.<br />
geht ja bei medikamenten und alk auch!! und wer sich ned dran hält, dann gibts halt ne strafe &#8211; wie bei alk oder medikamenten auch&#8230;</p>
<p>legalisiert es und ihr werdet sehen, dass alles halb so schlimm ist, wie vermutet!</p>
<p>wenn man es darf, is es halb so interessant!</p>
<p>erinnert euch an die zeit kurz bevor ihr 18 wurdet und somit sovieles verboten war&#8230;. <img src='http://blog.br-online.de/on3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  was haben wir nicht alles gemacht um es zu kriegen/machen! kaum waren wir 18&#8230;. wars langweilig und wir haben es eingeschränkt oder gelassen<br />
denkt drüber nach! <img src='http://blog.br-online.de/on3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
lg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Klaus</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-786</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 01:52:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.br-online.de/on3/?p=1803#comment-786</guid>
		<description>Legalisierung ist ein enorm wichtiger Schritt hin zu einer humanen Drogenpolitik. Es gibt keinen statistischen Zusammenhang dazwischen, ob ein Verbot überhaupt exisitiert, ob Strafen mild oder hart sind. Man untersucht das schon seit vielen Jahren und konnte es nie nachweisen. 

Was den Konsum von Drogen wirklich fördert ist Werbung. Wir beklagen uns über jugendliche Komasäufer, lassen aber zu, dass Werbung speziell für Teenager im Fernsehen gezeigt wird. 
Es kann auch nicht angehen, dass Kinder und Jugendschutz ständig als moralische Trumpfkarte gezogen wird. Auch das ewige Angstthema Psychosen und Kiffen ist so eine Sache. Diesen Zusammenhang misst man gerade dann, wenn das Einstiegsalter sehr niedrig ist und (über die Jahre gesteigerter) täglicher Konsum vorliegt. Es ist denke ich viel wichtiger über die Symptomatik im Vorstadium einer solchen Krankheit aufzuklären. Dazu muss man aber auch auf die Wirkung von Cannabis eingehen und genau da hackt es. Das ist nach Ansicht der Bundesregierung mehr oder weniger eine Konsumempfehlung und das wiederum ermögliche es ja dem Konsumenten einen unter Umständen risikofreien Konsum zu erkennen, was ja völlig konträr zur politisch korrekten Meinung sei.

Im hier und jetzt hat sich Cannabis in allen Gesellschafts- und Altersschichten ähnlich wie der Alkohol auf die Bevölkerung verteilt. Es ist wirklich an der Zeit, dass die juristische Lage angepasst wird. 
Wer grundsätzlich für ein Verbot plädiert, sagt auch ja zu:
- Kriminalisierung Erwachsener die sonst nichts verbrochen haben
- Förderung von organisierter Kriminaliät und Korruption
- deutlich höheren gesundheitlichen Risiken durch Streckmittel
- einen großen Batzen Geld, den die Strafverfolgung kostet.

verpasst aber die Chance auf:
- ehrliche Präventionsarbeit und Aufklärungskampangnien
- (mögliche) Steuereinnahmen
- und zuletzt das Ende eines nimmermüden Generationenkonflikts</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Legalisierung ist ein enorm wichtiger Schritt hin zu einer humanen Drogenpolitik. Es gibt keinen statistischen Zusammenhang dazwischen, ob ein Verbot überhaupt exisitiert, ob Strafen mild oder hart sind. Man untersucht das schon seit vielen Jahren und konnte es nie nachweisen. </p>
<p>Was den Konsum von Drogen wirklich fördert ist Werbung. Wir beklagen uns über jugendliche Komasäufer, lassen aber zu, dass Werbung speziell für Teenager im Fernsehen gezeigt wird.<br />
Es kann auch nicht angehen, dass Kinder und Jugendschutz ständig als moralische Trumpfkarte gezogen wird. Auch das ewige Angstthema Psychosen und Kiffen ist so eine Sache. Diesen Zusammenhang misst man gerade dann, wenn das Einstiegsalter sehr niedrig ist und (über die Jahre gesteigerter) täglicher Konsum vorliegt. Es ist denke ich viel wichtiger über die Symptomatik im Vorstadium einer solchen Krankheit aufzuklären. Dazu muss man aber auch auf die Wirkung von Cannabis eingehen und genau da hackt es. Das ist nach Ansicht der Bundesregierung mehr oder weniger eine Konsumempfehlung und das wiederum ermögliche es ja dem Konsumenten einen unter Umständen risikofreien Konsum zu erkennen, was ja völlig konträr zur politisch korrekten Meinung sei.</p>
<p>Im hier und jetzt hat sich Cannabis in allen Gesellschafts- und Altersschichten ähnlich wie der Alkohol auf die Bevölkerung verteilt. Es ist wirklich an der Zeit, dass die juristische Lage angepasst wird.<br />
Wer grundsätzlich für ein Verbot plädiert, sagt auch ja zu:<br />
- Kriminalisierung Erwachsener die sonst nichts verbrochen haben<br />
- Förderung von organisierter Kriminaliät und Korruption<br />
- deutlich höheren gesundheitlichen Risiken durch Streckmittel<br />
- einen großen Batzen Geld, den die Strafverfolgung kostet.</p>
<p>verpasst aber die Chance auf:<br />
- ehrliche Präventionsarbeit und Aufklärungskampangnien<br />
- (mögliche) Steuereinnahmen<br />
- und zuletzt das Ende eines nimmermüden Generationenkonflikts</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Bruenette</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-785</link>
		<dc:creator>Bruenette</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.br-online.de/on3/?p=1803#comment-785</guid>
		<description>Ich bin gegen die Legalisierung von Cannabis. Ich finde dadurch wird die Gesellschaft noch mehr in die Abhängigkeit miteinbezogen und die Gefahr ist zu groß. Man kann sich denken, dass sich Minderjährige, trotz der Missachtung des Jugendschutzgesetzes, sich von Erwachsenen Cannabis besorgen können. Und gerade das soll vermieden werden. Außerdem steigt dann die Raucherquote mehr, wenn Kinder-Jugendliche anfangen Cannabis zu konsumieren. Denn dann ist das logisch, dass man zu der Zigarette greift. Ein anderer Punkt, sind die Cannabis-Clubs. Meiner Meinung nach ist das einfach erbärmlich, wie sich Leute den Stoff besorgen und anfangen das Ding zu kiffen. Klar, es können ja nur Jugendliche ab 18 Jahren hinein, aber die Gefahren sind immer noch gleich. Es sollten einfach keine Drogen mehr legalisiert werden. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass man durch den Anbau und den Verkauf ganz gut Geld verdienen kann. Man schätzt für 1-2 Gramm bis zu 12€... Und das ist schon eine Menge für so wenig Stoff. Gut, eine andere Seite wäre, wenn der Stoff vom Arzt verschreibt wird. Aber das ist dann auch für gesundheitlichen Gründen gedacht. Man hört schon sehr oft, dass durch den Konsum illegaler Drogen, Menschen unnötig getötet werden. Und wenn die Droge legalisiert wird, dann denke ich, traut man sich abends überhaupt nicht mehr auf die Straße oder auch sonst wohin... Gut, da könnte man Alkohol auch miteinbeziehen... 

Aber im allgemeinen, auf Schutz der Gesellschaft und unserer Gesundheit, sollte man Cannabis nicht legalisieren!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gegen die Legalisierung von Cannabis. Ich finde dadurch wird die Gesellschaft noch mehr in die Abhängigkeit miteinbezogen und die Gefahr ist zu groß. Man kann sich denken, dass sich Minderjährige, trotz der Missachtung des Jugendschutzgesetzes, sich von Erwachsenen Cannabis besorgen können. Und gerade das soll vermieden werden. Außerdem steigt dann die Raucherquote mehr, wenn Kinder-Jugendliche anfangen Cannabis zu konsumieren. Denn dann ist das logisch, dass man zu der Zigarette greift. Ein anderer Punkt, sind die Cannabis-Clubs. Meiner Meinung nach ist das einfach erbärmlich, wie sich Leute den Stoff besorgen und anfangen das Ding zu kiffen. Klar, es können ja nur Jugendliche ab 18 Jahren hinein, aber die Gefahren sind immer noch gleich. Es sollten einfach keine Drogen mehr legalisiert werden. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass man durch den Anbau und den Verkauf ganz gut Geld verdienen kann. Man schätzt für 1-2 Gramm bis zu 12€&#8230; Und das ist schon eine Menge für so wenig Stoff. Gut, eine andere Seite wäre, wenn der Stoff vom Arzt verschreibt wird. Aber das ist dann auch für gesundheitlichen Gründen gedacht. Man hört schon sehr oft, dass durch den Konsum illegaler Drogen, Menschen unnötig getötet werden. Und wenn die Droge legalisiert wird, dann denke ich, traut man sich abends überhaupt nicht mehr auf die Straße oder auch sonst wohin&#8230; Gut, da könnte man Alkohol auch miteinbeziehen&#8230; </p>
<p>Aber im allgemeinen, auf Schutz der Gesellschaft und unserer Gesundheit, sollte man Cannabis nicht legalisieren!!!</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Oleg vom Boleg</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-784</link>
		<dc:creator>Oleg vom Boleg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:54:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist die Gesellschaft selbst und nicht die Drogen. 

- Die Suchtgefahr besteht wie mit Alk auch nur bei den sozial schwachen Kreisen
  oder psychisch labilen Menschen.
- Alkohol im Gegenzug gibt es an jeder Ecke= Volksdroge Nr.1 - ist halt normal und 
   stört niemanden. Die Kids sind ja stolz darauf platt in der Ecke zu liegen sogar.
- Wenn jemand Drogen probieren will- dann macht er das legal wie illegal
- Der Staat hat im Prinzip genug Trouble mit Alkohol und den auch  
   totgeschwiegenen Gesundsheitskosten. Das scheint der Grund dagegen zu sein.
- Vorteil Legalisierung: Der Handel wird transparent und sogar versteuert(!!).
  Wenn der Mythos &quot;verboten&quot; mal fällt, dann ist es für viele auch wieder 
  uninteressant.
Ich denke somit es würde sich wie in anderen Ländern nicht viel ändern. Keineswegs würde die Nation in einen Drogenrausch fallen aber..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist die Gesellschaft selbst und nicht die Drogen. </p>
<p>- Die Suchtgefahr besteht wie mit Alk auch nur bei den sozial schwachen Kreisen<br />
  oder psychisch labilen Menschen.<br />
- Alkohol im Gegenzug gibt es an jeder Ecke= Volksdroge Nr.1 &#8211; ist halt normal und<br />
   stört niemanden. Die Kids sind ja stolz darauf platt in der Ecke zu liegen sogar.<br />
- Wenn jemand Drogen probieren will- dann macht er das legal wie illegal<br />
- Der Staat hat im Prinzip genug Trouble mit Alkohol und den auch<br />
   totgeschwiegenen Gesundsheitskosten. Das scheint der Grund dagegen zu sein.<br />
- Vorteil Legalisierung: Der Handel wird transparent und sogar versteuert(!!).<br />
  Wenn der Mythos &#8220;verboten&#8221; mal fällt, dann ist es für viele auch wieder<br />
  uninteressant.<br />
Ich denke somit es würde sich wie in anderen Ländern nicht viel ändern. Keineswegs würde die Nation in einen Drogenrausch fallen aber..</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Drogenpolitik absurd von Stoney Mahoney</title>
		<link>http://blog.br-online.de/on3/2011/03/11/drogenpolitik-absurd.html/comment-page-2#comment-783</link>
		<dc:creator>Stoney Mahoney</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:31:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.br-online.de/on3/?p=1803#comment-783</guid>
		<description>Was ich hier lese schlägt mir die Augen aus dem Kopf O.O soll man wirklich von Cannabis sterben???? Bullshit nennt mir mal einen einzigen der davon gestorben ist!!!! Jedes Jahr sterben an Alkohol über 42Tausend bis jetzt sind es auch über 8 Millionen Schwerst-abhängige, Cannabis hingegen mach psychisch abhängig was nicht mehr bedeutet als &quot;Man jetzt hab ich aber lust mich wieder zuzukiffen&quot;. Würde jeder 5. von Alkohol umsteigen dann hätten wir VIEL weniger Drogentote! Ich bezweifele es SEHR das ein zugekiffter Kinder und co. anpöbelt dafür ist das Denken im Cannabisrausch zu sehr eingeschränkt! Wäre Cannabis legal würden auch die Patienten Profitieren. ABER warum klappt es denn in Holland oder Spanien? Cannabis ist schädlicher als Nikotin? wenn wir es nicht rauchen sondern in Keksen einbacken haben wir viel mehr davon die Lunge wird bestimmt nicht geschädigt. Aber dann hätten wir auch keine Entscheidungsfreiheit. Wer Cannabis rauchen möchte soll es doch machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich hier lese schlägt mir die Augen aus dem Kopf O.O soll man wirklich von Cannabis sterben???? Bullshit nennt mir mal einen einzigen der davon gestorben ist!!!! Jedes Jahr sterben an Alkohol über 42Tausend bis jetzt sind es auch über 8 Millionen Schwerst-abhängige, Cannabis hingegen mach psychisch abhängig was nicht mehr bedeutet als &#8220;Man jetzt hab ich aber lust mich wieder zuzukiffen&#8221;. Würde jeder 5. von Alkohol umsteigen dann hätten wir VIEL weniger Drogentote! Ich bezweifele es SEHR das ein zugekiffter Kinder und co. anpöbelt dafür ist das Denken im Cannabisrausch zu sehr eingeschränkt! Wäre Cannabis legal würden auch die Patienten Profitieren. ABER warum klappt es denn in Holland oder Spanien? Cannabis ist schädlicher als Nikotin? wenn wir es nicht rauchen sondern in Keksen einbacken haben wir viel mehr davon die Lunge wird bestimmt nicht geschädigt. Aber dann hätten wir auch keine Entscheidungsfreiheit. Wer Cannabis rauchen möchte soll es doch machen.</p>
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