Foto: Disney Interactive
Ich hab mich ja erst in meinem letzten Video als riesen Fan der Lego-Videospiele geoutet. Jetzt ist wieder Nachschub da für mich: „Lego Pirates of the Caribbean“ Subba is! Es zockt sich wie alle Lego-Games vorher. Checkts mei Video.
Was das neue Lego-Game so besonders macht:
Käpt’n Jack Sparrow wackelt und wankt als Legofigur genauso cool über den Bildschirm wie seine Filmvorlage. Allein davon kann man sich nicht satt sehen.
Dazu kommt das Fernweh-Urlaubsflair. Man möchte bei dem ganzen glasklaren Türkiswasser, den tiefgrünen Palmen, dem weißen Sand und dem blauen Himmel sofort den nächsten Urlaub in die Karibik buchen. So eine sonnige, unbeschwerte Atmosphäre erlebt man sonst nur in einem Mario Game. Oder bei „Monkey Island“.
Und: Ich weiß nicht, ob es am Piratensetting liegt, das in Videospielen so gut wie nie vorkommt, aber der Salzwüsten-Level aus „Am Ende der Welt“ ist das Coolste, was ich seit dem Pferde-Heimtreiben in „Red Dead Redemption“ gezockt hab. Die Szene ist im Film schon cool. Aber im Game mit sechs verschiedenen Sparrows in Lego-Optik gleichzeitig zu zocken, um das gestrandete Schiff wieder klar zu kriegen – das ist irgendwie surreal, anders und deswegen gut.
Es ist das schönste Lego-Game. Aber nicht das Beste. Harry Potter bleibt meine Nummer eins. Aber nur ganz knapp.
Und übrigens: Die Handheldversionen für DS und PSP sind auch gut, bleiben aber leider ein wenig hinter den großen Versionen für Wii, XBox360, PS3 und PC zurück.
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